EU: Niederländer rüsten sich für Referendum

Eine Unterschriften-Aktion im Internet fordert auch für die Niederlande eine Entscheidung für oder gegen die EU. Tausende haben sich bereits daran beteiligt. Bei 40.000 Unterstützern muss das Parlament sich mit dem Thema befassen.

Niederländische Professoren forderten bereits im Januar ein Referendum über die Zukunft der Niederlande in den EU (mehr hier). Daraufhin hat nun die Gruppe BurgerforumEU damit begonnen, im Internet Unterschriften zu sammeln. Gefordert werden die „Einstellung der Übergabe der Macht an die EU und Neuverhandlungen. Gefolgt von einem Referendum im Jahr 2017“, berichtet Elsevier.

Tausende Unterschriften sind bereits eingegangen. Und aufgrund der hohen Besucherzahlen stürzte sogar der Server ab. „Leute, der Zustrom ist riesig!“, teilte die Gruppe am Freitag über Twitter mit. BurgerforumEU.nl muss 40.000 Unterschriften zusammen bekommen, dann kommt das Thema auf die Tagesordnung des niederländischen Parlaments. „Die wirkliche Frage ist: Lieben wir unser Land oder wollen wir eine Provinz von Europa werden“, zitiert Elsevier einen Mitgründer von BurgerforumEU.nl.

Kommentare

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  1. peter demary sagt:

    Warum gibt es in Deutschland kein Referendum gegen den euro

  2. sustainable switzerland sagt:

    Liebe Freunde in Deutschland! Realpolitisch müsste was geschehen und erfüllt werden, damit die Deutsche Bevölkerung ihre Regierung zwingen kann, aus der EU auszutreten. Warum diese Frage? Unsere Idealvorstellung einer EU ist, dass sie geographisch gespalten wird und dann in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Die geographische Spaltung wäre idealerweise die Achse Italien-Schweiz-Deutschland-England bzw. Italien-Schweiz-Frankreich-England. Die eindeutig bessere Lösung wäre jedoch mit Deutschland. Je mehr Leute an diesem Thema arbeiten, desto besser. Also zurück zur Frage: Was müsste geschehen und erfüllt werden, damit die Deutsche Bevölkerung die Deutsche Regierung zwingen kann, aus der EU auszutreten? Wer kann mir dazu eine iuristisch nachhaltige und eindeutige Antwort geben. (In Italien und England läuft das Thema Austritt bereits auf Hochtouren).

  3. FDominicus sagt:

    Meine Frage wäre eigentlich nur: Warum können wir das in D nicht auch machen/haben?

  4. gast sagt:

    wird zeit auch den hõllandern hat man ihr geld gestohlen
    2 gulden für einen euro betrug diebstahl von ganz oben
    Õsterreicher engländer hoffentich wachen entlich die menschen auf
    und die EU verbreche rin Brüssel entlcih vor gericht kommen
    in Neuen eu ländern müssen menschen in die mülltonne gehen inbesondere rentner
    leben wie sklaven viele nciht mal 300 euro rente
    aber ihre minister füllen sich die taschen mit tausende
    kaufen luxuns villen die besten wagen alles auf ´kosten der volkes
    das sind schwerverbrecher
    schaven betruag rtotzdem 13000 euro rent gutenberg betrug tausende bekommt
    wulf 220000 td euro rent +++++++++++++++++++++
    deutsche kinder in eu lebend wird das kindergeld von familien kasse Nürnebrg verweigert a
    aber in brüssel dies mistbande bekommen noch extra zuschläge
    verbrecher regieren uns
    william wallace würde zum angriff übergehenwiterleiten an alle
    überall unterschrifetn sammeln
    wir brauchen volskvertreter kein volksverbrecher
    william wallace

  5. manfredo sagt:

    Man kann davon ausgehen, dass, wenn dieses Referendum stattfinden sollte, die Niederländer solange mit Pro-EU-Angstpropaganda zugedröhnt werden, dass am Ende „51 %“ Zustimmung für den Verbleib im faschistischen EU-Kunststaat herauskommen.

    Notfalls wird solange abgestimmt, „bis das Ergebnis passt“ (siehe Irland).

  6. Rumpelstilzchen sagt:

    Uns Österreichern sollte auch ein Referendum ermöglichen unseren Unmut und Austrittswillen über die EU auszudrücken aber dazu sind unsere Poltiker leider anscheinend zu feige!! Eine EU die ihre eigenen Gesetze und Verfassungen schneller bricht als sie beschlossen wurden!! Eine EU die uns absurde Gesetze aufzwingt die jeder Beschreibung spotten in der wir eher früher als später uns alle in einer Diktatur wiederfinden werden. Geklonte Tiere und Gen manipulierte Lebensmittel wird das Volk zu essen bekommen etwas anderes werden nur mehr die Reichen kaufen können!! Viel Spaß in der Zukunft!!!

  7. Bauzaun sagt:

    Autofahren können die zwar nicht, aber sonst „Chapeau!“

  8. Lesowski sagt:

    Die quasi angedachten Referenden in England und den Niederlanden werden thematisch vorweggenommen und taktisch weit in die Zukunft projeziert;

    damit hat Brüssel mit den ESM-Geldern genug Zeit dagegen zu steuern, damit
    man die Agitation sicher in einer Hand hat.

    Durchsichtiger kann man konzertierte Bürger-Entrechtung nicht aufziehen.

    Feststellung am Rande:

    Das politische Defizit im Eu-Raum läßt kaum noch Spielraum für derartige strategische Würgeakte zu;

    man muss davon ausgehen, dass es schon zu spät ist, denn :

    a) den Banken ging es noch nie so gut wie heute

    b) die Arbeitslosenzahlen sind so hoch wie nie

    c) Brüssel ist politsch gesehen Handlungsunfähig geworden,
    es konnte nur noch die transatlantische ESM-Geldschleuder installieren.

  9. marita sagt:

    Das Volk muss entscheiden.

  10. Margrit Steer sagt:

    Inzwischen regt sich auch in Schweden und in Tschechie Widerstand gegen diee derzeitige EU.
    Ich hoffe, es werden noch mehr Staaten
    Es wird Zeit, dass wir diesen hochkriminellen Dreckstall Brüssel auflösen und die diktatorischen Spinnereien der DDR-Kanzlerin und einiger aderer die von einem sozialistischen Zentralstaat Europa faseln

    • Bruno Winkler sagt:

      Guten Tag Frau Steer
      Informieren Sie sich mal über die „Agenda 21“. Die ganze Sache tönt gut. Etwas sozialistischeres gibt es gar nicht! In der „Umsetzung der Agenda 21 in der Schweiz“ steht wortwörtlich: „Die Auflösung der Kantone ist bereits seit Jahren in kleinen Schritten angedacht, vorbereitet und schmackhaft gemacht worden: (Das Ganze dient primär zur Ebnung weiterer Zentralisierungen und schliesslich des Vollzugs des De-Facto EU-Beitritts vorbei am Volk evtl. sogar ohne darüber abstimmen zu müssen). Es geht hier nicht um die Wahrung eines Nationalismus, sondern um die Frage der Souveränität. Viel zu leicht könnten die Torpedierungen von der rechten Seite dazu führen, dass die gesamte Kritik an den Metropolitanräumen in der Schweiz als Patriotismus mit hellbrauner Färbung abgetan werden kann.“ Die Grundidee stammt aus der EU. Ich erwähne nur Daniel Cohn-Bendit. Wem das nicht genügt, dem ist nicht mehr zu helfen!
      Es grüsst Sie aus der Schweiz
      B. Winkler