Meteorit: Im Einschlagsgebiet wird erhöhte Radioaktivität vermutet

Die Aufbauarbeiten nach dem Meteoritenschauer in Russland werden wegen der extremen Kälte erschwert. Der Gesteinsbrocken ist etwa 20 Kilometer über dem Ural explodiert. Noch unklar ist, ob radioaktive Strahlung aus den Sternentrümmern emittiert.

Nach der Explosion eines Meteoriten im russischen Tscheljabinsk können die Behörden noch keine Entwarnung geben: Untersuchungen dauern an, ob die Gesteinstrümmer aus dem All radioaktive Strahlung aussenden. Noch wurden keine erhöhten Werte festgestellt, Beobachter glauben jedoch, dass erst die kommenden Tage Aufschluss darüber geben werden, ob tatsächlich erhöhte Radioaktivität von der Explosion verursacht wurde. Indes arbeiten Ärzte und Krankenhäuser bei der Versorgung der etwa 1.500 Verletzten auf Hochtouren.

Die Wucht des Einschlags war Augenzeugen zufolge so stark, dass etliche Scheiben eingedrückt worden sind und die Menschen in der Umgebung verletzten. Einen Zusammenhang mit einem 28.000 Kilometer entfernten und 46 Meter großen Asteroiden, der am Freitagabend die Erde passierte, konnte von der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) widerlegt werden.

Der „Meteoritenregen in Form von Feuerbällen“ sei ein normales Naturphänomen, auch wenn es äußerst selten vorkäme, berichtete das russische Katastrophenministerium. „In den letzten Jahren betrug die Gesamtmasse etwa 60 bis 80 Tonnen pro Jahr”, die in die Erdatmosphäre eindringen, sagte eine Sprecherin einem Bericht von Reuters zufolge.

Bei dem Eintritt des Meteoriten in die Erdatmosphäre gab es einen Überschall-Knall:

 

Kommentare

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  1. Lesowki sagt:

    MEDIEN-HOAXE – Live-Übertratung von 2012 DA14 !!!

    Die gefakte Live-Übertragung von „2012 DA 14“ war schon der absolute Hammer;
    obwohl das Ding schon am Vormittag in Russland runtergegangen ist.

    Aber was soll man machen, wenn die „Berichterstattung“ auf Massenverdummung und
    im Sinne des gewissenlosen Sicherheitspoker schon läuft.

    Anstatt, dass einer aufstehen würde und diese Sauerrei offen anspricht.

    Das „2012 DA 14“ bei einer LD von weniger als 0,1 auf die Erde fallen muss war den Experten völligklar.

    Aber man hat sich dazu entschlossen den Massen einen FAKE vorzuspielen.

    Da sieht man mal, dass wenn es ernst wird unsere G8-Staaten-Verbund nur den Kopf in den Sand stecken kann und die Massen im Dunkeln zurück lassen wird.

  2. Wuschwusul sagt:

    Jetzt haben die Medien mal wieder was zum berichten, wo sie doch über so vieles schweigen müssen.
    Wenn die Derivateblase platzt und es das Finanzsystem zerreißt – das gibt einen richtigen Knall – und zwar überall gleichzeitig.