Autokrise: VW erlebt Rückschläge in Europa und Südamerika

Zu Jahresbeginn gab es in Südeuropa nur ein kleines Plus bei den Auslieferungen. In Südamerika lieferten die Wolfsburger sogar weniger aus als im Vorjahr.

Nur 0,4 Prozent mehr Auslieferungen verzeichnete die Kernmarke VW im Februar in Südeuropa. In den Monaten zuvor waren die Wolfsburger noch kräftig gewachsen.

Grund für die magere Ausbeute sei vor allem der harte Wettbewerb und die Unsicherheit auf dem europäischen Markt, sagte VW-Vertriebsvorstand Christian Klingler am Montag.

Im krisengeplagten Westeuropa ist für VW weiterhin nicht viel zu holen. Im Januar und Februar lieferten die Wolfsburger 12 Prozent weniger Autos aus. Das gute Geschäft in Asien, Osteuropa und Nordamerika machen diese schlechten Zahlen aber mehr als wett. In Osteuropa gab es in den ersten zwei Monaten des Jahres einen Zuwachs von über 9 Prozent, in den USA 5 Prozent und in China sogar 30 Prozent.

In der wichtigen Region Südamerika muss VW allerdings einen Rückschlag hinnehmen. Im Januar und Februar schrumpften die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent. In Brasilien lieferte man 5 Prozent weniger Autos aus als im Vorjahr.

Kommentare

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  1. Nostradamus sagt:

    …was mich sehr freut und ich immer wieder gerne sehe…..

    …sind die Autos von Kuba !

    Siehe dort fährt noch ein altes Teil herum – wie schick teils hergerichtet und es fährt tatsächlich noch – hat halt keine 500 PS – na und ?

  2. Hülsensack sagt:

    Nun wird auch VW feststellen, daß man mit einem Auto nicht satt wird.
    Weltweit wird der Absatz zurückgehen, weil es wohl überall nicht rosig ist zur Zeit.