Bitcoin: Zentralbanken wollen gegen Internet-Währung vorgehen

Die Internet-Währung Bitcoin erlebt einen Höhenflug. Die Nutzer sehen in ihr eine Alternative zu den klassischen Währungen. Daher wollen die US-Behörden nun stärkere Regeln für Bitcoin. Auch die EZB will die Internet-Währung kontrollieren.

Anfang Januar kostete ein Bitcoin 10 Euro. Am Dienstag lag der Bitcoin-Kurs zwischenzeitlich bereits bei 85 Euro. Allein in den zwei Wochen seit Beginn der Zypernkrise hat sich der Kurs fast verdreifacht. Diese Preisexplosion spiegelt das Misstrauen in die zentralbankgesteuerten Währungen der Welt wider. Allerdings ist auch Vorsicht geboten. Denn den Behörden der Welt ist die Alternativwährung ein Dorn im Auge und sie werden alles daran setzen, Zugriff auf Bitcoin zu erlangen.

Der Vorteil der virtuellen Währung besteht darin, dass sie unabhängig ist. Keine Zentralgewalt à la Mario Draghi kann Bitcoins nach Belieben drucken und so den Wert der Währung durch Inflation zerstören. Niemand hat Einblick in das Konto eines anderen oder kann gar eine Zwangsabgabe wie in Zypern erwirken. Kein Bankencrash kann das Guthaben vernichten.

Bereits im Oktober bezeichnete die EZB Bitcoin als Schneeballsystem, da die virtuelle Währung nur dadurch an Wert gewinnt, dass mehr Nutzer der Alternativwährung Wert beimessen. „Benutzer gehen ins System und kaufen Bitcoins mit echten Währungen, aber sie können ihr Geld nur zurückerlangen, wenn sie andere Nutzer finden, die ihre Bitcoins kaufen wollen, d. h. wenn neue Teilnehmer in das System einsteigen wollen“, so die EZB-Analyse.

Doch diese Kritik der EZB trifft offenkundig auch den Euro und alle „echten Währungen“ der Welt. Denn auch diese „echten Währungen“ erhalten ihren Wert nur durch das Vertrauen, das ihnen die Nutzer entgegenbringen. Wenn dieses Vertrauen schwindet wie derzeit in Zypern, dann kann die Währung nur durch Kapitalkontrollen und Enteignung aufrechterhalten werden. Sonst bricht sie zusammen. Dass die EZB in Bitcoin eine massive Bedrohung sieht, liest sich auch daraus, dass die Zentralbank sich genötigt sieht, Bitcoin zu regulieren.

„Eine weit verbreitete Ersetzung von Zentralbankgeld durch eine privat ausgegebene virtuelle Währung könnte die Bilanzen der Zentralbanken deutlich reduzieren, und dadurch auch ihr Vermögen die kurzfristigen Leitzinssätze zu beeinflussen. Die Zentralbanken müssten die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel prüfen, um mit den Risiken umzugehen (zum Beispiel indem sie versuchen, Mindestreserve-Anforderungen an virtuelle Währungen stellen).“

Auch die US-Behörden haben die Bedrohung durch Bitcoin längst erkannt. Mitte März, kurz nach Beginn der Zypernkrise, unterwarfen sie virtuelle Währungen den Regulierungen gegen Geldwäsche. Unternehmen, die Bitcoin verwenden, müssen nun darüber entsprechend den US-Regulierungen Buch führen, berichtet das WSJ. Zudem müssen Bitcoin-Transfers über 10.000 Dollar den Behörden gemeldet werden.

Wenn es den Behörden tatsächlich gelingen sollte, Bitcoin zu regulieren, dann ist es um die Vorteile der Alternativwährung – das Bankgeheimnis, die Sicherheit vor Inflation oder die Unabhängigkeit von den Banken – geschehen. Doch noch ist unklar, wie die US-Behörden eine Währung regulieren wollen, bei der Zahlungen anonym und direkt von einem Nutzer zum anderen ablaufen.

Kommentare

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  1. Bitcoin sagt:

    Noch vor einem Jahr war der Bitcoin als Hackerwährung verschrien … heute ist es die Anlagelternative … wenn der Kurs weiter steigt womöglich die Anlagealternative des Jahrzehnts.

    Doch eigentlich sind Bitcoins als Zahlungsmittel für z.B. Onlineshops gedacht. Ein Transfer von Bitcoins dauert weltweit nur wenige Minuten was den Zahlungsverkehr revolutionieren würde.

    Zur zeit sucht der Bitcoin noch seinen Wert. Viele Spekulanten und Anleger tauschen Ihr Geld in Bitcoins z.B. auf der deutschen Handelsplattform https://www.bitcoin.de/r/sk64hv

  2. Hans von Atzigen sagt:

    Gerade Kriminell ist die Sache ja nicht unbedingt.Eher naiv und dumm.Da ist im Hintergrund der naive Traum von einem sicheren Geldwert.Ein Ding der faktischen Unmöglichkeit.Einigermassen sicher im Wert kann nur eine Wärung sein sein die im Volumen strickte an die Ergebnisse der Realwirtschaft gekoppelt wird.Leider Gottes haben auch die Öffentlich Rechtlichen Wärungen diesen Tugendweg längst verlassen.
    Bitcoin das ist lediglich ein Spekulationsobjekt fuer Geldtheoretisch unterbelichtete gutgläubige Zeitgenossen.Der Mechnismus ist laengst bekannt und erinnert an die Tulpenzweibelblase vor über 300 Jahren.Einige machen Spekulationsgewinne.Die Dummen sind dann wie anderswoh auch, diejenigen die zu spät aussteigen.

    • Axel sagt:

      Es ist immer wieder echt traurig und erschreckend zugleich, wie mache „Zeitgenossen“ Ihr Halbwissen ungereinigt ins Internet ablassen. Formal zeigt diese verbal unterbelichtete Äußerung, dass Du a) keine Ahnung von Wirtschaft und b) nicht verstanden hast, was eine Währung überhaupt ist.
      Zu denken, dass man die Welt verstanden hat, nur weil man regelmäßig die Lindenstraße schaut und die Bild ließt, ist ungefähr vergleichbar mit dem geistigen Niveau einer Pusteblume.
      Ganz wichtig ist aber, dass Leute wie Du erstmal den Mund aufreißen und irgend einen Schwachsinn daherlabern und sich darin suhlen andere mit in die geistigen Untiefen hinab zu ziehen.

      Zum ersten Mal in der Geschichte haben wir eine Währung die frei ist von Korruption, Inflation, und politischen Einflüssen jeglicher Couleur und das sogar mit eingebautem Schutz der Privatsphäre. Niemand kontrolliert diese Währung oder kann sie sich zu eigen machen oder missbrauchen. Sie muss niemals gerettet werden. Sie kann alleine stehen. Sie ist dezentral und damit sattelfest. Sie ist selbstlos und dient allen Menschen gleichermaßen. Man muss keiner 3. Instanz (Zentralbank, Regierung) vertrauen. Damit ist der Bitcoin an Genialität kaum zu übertreffen und dringend notwendig für unsere Zivilisation. Im Grunde genauso bedeutsam wie die Erfindung der Glühbirne.

      Zum ersten Mal haben wir nämlich jetzt die Möglichkeit das Geldmonopol der Banken zu brechen, auf dessen Grundlage Ihre Macht beruht, die wie wir wissen, schon immer zur Unterdrückung der Menschen missbraucht wurde. Kriege können abgeschafft werden, weil sie nämlich niemand mehr finanzieren kann.

      Dann kommen Leute wie Du daher, die sich in Ihrem selbst gebauten Käfig anscheinend wohl fühlen, sich für schlau halten und denken, sie vermitteln eine wichtige Botschaft wenn Sie den Spielgel oder Focus ungefiltert nachplappern und den Bitcoin auf deren Spekulationsmöglichkeit reduzieren. Das zeigt, dass Du das System dahinter überhaupt nicht verstanden hast.

      Wenn Menschen in den Bitcoin einsteigen und Deiner Meinung nach einen Spekulationsgewinn einfahren. In was sollen Sie denn dann bitte schön aussteigen? Euro??? Dollar??? Um danach gleich durch Inflation oder Beschlagnahmung wieder enteignet zu werden. Super Idee Du Genie.
      Außerdem ist es genau das was die Mächtigen wollen. Den Bitcoin denunzieren, Nutzer verunsichern, Unwahrheiten streuen und Du bist mit Deiner Unwissenheit und ein wenig Naivität ein perfektes Werkzeug in deren Händen. Im Gegensatz zu Dir haben die das Potential des Bitcoin nämlich schon vollumfänglich erkannt und wissen um die Bedrohung Ihrer Macht und es geht sicherlich nicht um den Schutz der Anleger, wenn sie was von Spekulationsblase faseln, um dann im gleichen Atemzug davon abzulenken, dass der Euro und Dollar die eigentliche Spekulationsblase ist, die bald in einem mächtig Knall platzen wird.
      Wenn man einen Sumpf trocken legen will, dann darf man eben nicht die Frösche fragen.

      Nur mal so zur Info. Der Bitcoin ist in erster Linie eine Währung (keine Anlage) und die wiederum ist in erster Linie eine Maßeinheit, wie Meter, Sekunde, Grad Celsius etc., nur eben für den Wert von Waren und Dienstleistungen. Damit das funktioniert darf sie sich in der Menge möglichst nicht verändern. Es spielt dabei keine Rolle in welcher Form eine Währung aufgebaut ist, physisch oder imaginär. Es ist lediglich ein Informationsaustausch und dazu müssen eben bestimmte Eigenschaften erfüllt werden. Der Bitcoin ist die einzige derzeit anerkannte existierende Währung, die ALLE Bedürfnisse, die man an eine Währung stellen kann geradezu genial erfüllt.
      Das Leute wie Du das nicht begreifen, ist nicht schlimm. Es ändert an der Sache nämlich nichts. Es gibt bereits genügend Menschen, die das Potential erkannt haben.

      Im Übrigen…Eine Währung an die Realwirtschaft anzupassen ist ausgemachter Blödsinn. Die Länge einer Stunde verändern wir ja auch nicht, wenn wir mehr Zeit für irgendetwas brauchen. Dieses Scheinargument dient lediglich als Rechtfertigung für Geldmengenausweitungsexzesse der Zentralbanken und um Leuten wie Dir glauben zu machen, dass wäre ok.

      Der Vergleich mit der Tulpenzwiebel stammt wahrscheinlich auch aus den Niederungen geistiger Unterwelten und ist so was von dilettantisch an den Haaren herbei gezogen und von echter Kritik weit entfernt. Da man keine richtigen Argumente hat schlägt man halt wild um sich Hauptsache irgendwas Negatives, egal ob das nun passt oder nicht. Jeder, also ich meine wirklich jeder mit nur einem Intelligenzquotienten von 3m Feldweg durchschaut diese Verblödungsattacke sofort. Die Tulpenzwiebel ist alleine schon aufgrund der Vervielfältigungsmöglichkeit überhaupt nicht als Währung geeignet und stellt nicht mal annähernd einen Vergleich zum Bitcoin dar. Ganz im Gegensatz übrigens zum Fiat-Schuldgeldsystem. Das Du diesen geistigen Sondermüll ungereinigt hier abladest, spricht nicht gerade für Dich.

      Für alle die noch keine Vorstellung vom eigentlichen Wert eines Bitcoin haben, gebe ich hier gerne ein einfaches Rechenbeispiel. Dazu möchte ich jedoch sagen, dass ein 1 Bitcoin für mich immer 1 Bitcoin ist und nicht so etwas wie 120$ oder 100 EUR.
      Mir ist natürlich klar, das viele die Kaufkraft einer Währung noch in die gängigen Fiat Währungen umrechnen, um ein Gefühl zu bekommen. Ok, deshalb gibt es ja die Börsen.

      Der Bitcoin hat alle Eigenschaften von Gold und gleicht sogar noch dessen Nachteile aus.
      Warum sage ich das?

      Gold hat keinen inneren Wert. Es ist nutzungstechnisch nahezu bedeutungslos. Allerdings ist es begrenzt und dezentral. Daher ist es gut für eine Währung geeignet, weshalb wir diesem wertlosem Metall unser Vertrauen schenken. Gold hat aber auch 2 entscheidende Nachteile. Man kann es nur mit sehr großem Aufwand versenden und aufbewahren. Aus diesem Grund konnte sich Papier- und Giralgeld überhaupt erst etablieren.

      Diese Nachteile hat der Bitcoin nicht und ist damit in unserem Internetzeitalter einfach zeitgemäßer. Physisches Gold lässt sich nämlich nur ganz schlecht elektronisch versenden. Von den Problemen bei der Handhabung ( z.B. Teilung) mal ganz zu schweigen.
      Der einfache Transport und eine leichte und sichere Aufbewahrung muss eine Währung heute einfach drauf haben, genauso wie ein Handy eben in die Hosentaschen passen muss.

      Letzen Endes ist jede Währung immer reines Vertrauen in deren unveräußerliche Eigenschaften. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Gegenstand namens „Währung“ mit dem man den Informationsaustausch genannt „Zahlung“ absolviert, physisch oder imaginär ist. Ist das Vertrauen weg, ist die Währung kaputt. Das ist beim Gold oder jeder anderen Währung nicht anders.

      Aber um ein Gefühl zu bekommen nehmen wir ruhig den Vergleich zum Gold.
      Alle Goldvorkommen dieser Erde sind etwa ein Würfel mit einer Kantenlänge von so um die 20m. Das entspricht etwa 165.000t. Also ca. 5,3 Mrd Unzen.
      Verteilen wir das auf 21 Mio jemals existierende Bitcoins, ergibt das einen Wert von ca. 252 Unzen pro Bitcoin. Damit ist er mind. umgerechnet 400.000 USD wert (wahrscheinlich sogar weit über 1 Mio USD).
      Noch nicht berücksichtigt ist dabei, dass ja alle Bitcoins erst voraussichtlich im Jahre 2033 zur Verfügung stehen und der Goldpreis durch die Leerverkäufe der Zentralbanken künstlich niedrig gehalten wird.

      Beim derzeitigen Umtauschkurs von etwas über 100 EUR ist der Bitcoin noch nicht mal annähernd eingepreist und natürlich noch Lichtjahre von einer sogenannten „Blase“ entfernt. Der Bitcoin wird früher oder später seinen wahren Umtauschkurs erreichen. Einfach aus Angebot und Nachfrage. Und zwar in der Geschwindigkeit, wie die Menschen die Überlegenheit des Bitcoin erkennen und dessen Währungseigenschaften nutzen für die er konzipiert ist.

      Der Ausdruck „Blase“, der gerne für die Denunzierung des Bitcoin und zur Verblödung der Massen benutzt wird, setzt immer voraus, dass man davon ausgeht, dass das heute noch dominierende Fiat-Schuldgeldsystem das einzig Ware ist, in das man dann zurückfallen kann, wenn alles andere schief geht. Wer das jedoch immer noch glaubt und aus Zypern nichts gelernt hat, wird es dann spätestens mit allen anderen sehr schmerzvoll lernen.

      • Hans von Atzigen sagt:

        Interessante Ausführungen. Insbesondere der vergleich mit dem Gold. Auch dessen ,,Wert,, war und bleibt variabel = Relativ zum Realgeschehen. Wobei Gold aus Physikalischen Gründen Mengenmässig begrenzt ist. Wie ist es diesbezüglich mit dem Bitcoin ? Gibt es da eine Harte Physikalische Mengenschranke? Ergibt sich die etwa aus sich selbst?
        sehr sehr unwahrscheinlich. Welche Übergeordnete Physikalische ,,Macht,, garantiert dies? Kurzrückblick: Die aktuelle Kriese galt bis zum Ausbruch als extrem unwahrscheinliches Szenarium. Ist halt doch bittere Realität geworden! Ach ja und der jetzt absaufende EURO wurde mit fast identischer Lobhudelei beglückt. Zweifler wurden mit ähnlichen Gegen- Argumenten abqualifiziert. Abwarten ( Megalach) dann doch eher Gold das ist wenigstens Felsenfest mit einer weitestgehend Physikalischen Mengenbegrenzung ausgestattet. Der Bitcoin hat in Bezug auf Universalität Ähnlichkeiten mit Gold. Jedoch im Gegensatz zum Gold hat der Bitcoin keine Physikalische harte Mengengrenze. Und zu guter Letzt das Realergebnis wird weder von Gold noch anderem Geld bestimm, sondern vom knallharten Realgeschehen. Mieses Realwirtschaftsgebaren ist auch mit noch so ausgeklügelten Geldtheorien NICHT AUSHEBELBAR. Freundliche Grüsse. http://www.hans-von-atzigen.ch

        • Axel sagt:

          Die Mengenbegrenzung des Bitcoin ist sogar noch härter als die physische von Gold. Sie ist nämlich mathematisch begründet und damit felsenfest. Es braucht nur jemand eine kostengünstige Möglichkeit finden das vorhandene Gold aus den Ozeanen zu filtern oder welches aus noch tieferen Regionen der Erde zu buddeln. Dann ist deine so harte physische Grenze dahin. Beim Bitcoin ist sie absolut unverrückbar mathematisch definiert und sogar genau bekannt. Keine Person oder Gruppe kann daran etwas ändern, es sei denn der größte Teil der Menschen wollen das bewusst aus irgendwelchen höheren idealistischen Gründen selbst zulassen, was in diesem Falle aber ok wäre, da diese Entscheidung nur bottom up geschehen kann. Aus heutiger Sicht es dies jedoch nicht anzunehmen, weil es einer Selbstenteignung gleich kommen würde. Ich denke eher findet man wahrscheinlich Gold auf dem Mars.
          Der Vergleich mit dem Euro hinkt gewaltig, da es genau die Leute waren, die vor dem Euro schon von Beginn an gewarnt haben, die heute die größten Anhänger des Bitcoin sind. Hier ist nichts im staatlichen Auftrag erschaffen worden oder unter dessen Kontrolle. Der Bitcoin geht genau in die andere Richtung und hat sicher nichts mit den Plänen eine NWO zu tun. Im Gegenteil, er besitzt das Potential dies zu verhindern.

          Ich habe grundsätzlich nichts gegen Gold. Es ist allemal besser als unser jetziges Geldsystem, allerdings hat es eben die o.g. Nachteile, die nicht so richtig in unser Informationszeitalter passen.
          Jeder wird selber entscheiden, in was er seine geleistete Arbeit steckt und es ist sicher auch nicht verkehrt Gold zu besitzen. Nur das Verbreiten von Halbwahrheiten und knallharten Lügen alla Mainsteammedien insbesondere die damit verbundenen unterbelichteten Vergleiche helfen keinem von uns. Ich bin auch nicht für blindes Vertrauen, aber wenn man Kritik äußert, dann sollte man sich wenigstens mit der Materie beschäftigt haben und nicht einfach den Blödsinn aus dem Mainstream abschreiben.

          • Frank sagt:

            Wenn man anderer Meinung ist, sollte man diese sachlich äußern. Warum ist das für manche so schwer Kontroversen ruhig und ohne jede Häme oder „runtermachen“ zu führen? Versucht es doch mal ohne Beleidigungen und Herabsetzungen!

  3. Daniel sagt:

    Kann man ermitteln wieviel ein Bitcoin wert ist? Das heisst wie weiß ich, ob der derzeitige Preis angemessen ist?
    Was passiert wenn eine Zentralbank mit frisch gedrucktem Geld Bitcoins kauft? Hat sie dadurch nicht die Möglichkeit den Preis in die eine oder andere Richtung zu beeinflussen? Hat sie nicht dadurch die Möglichkeit das Vertrauen darin zu zerstören wenn sie möchte?

  4. shitstorm24 sagt:

    Sie werden daraus die Eine-Welt-Währung machen.

    • Hans von Atzigen sagt:

      Da müssten denn doch die wichtigsten Staaten mitmachen.Da gibt es denn doch bedeutende die bei sowas NICHT mitmachen.
      Ach ja das mit der Einen ,Welt auch als Globales Dorf gepriesen.
      Mehr als eine Ideologiegetriebene Hyppe war das nie.
      Nur weil aktuell der Handel weltweit abläuft.Ist das noch kein Beleg für eine einige Welt.Da ist lediglich ein Globus mit sehr uneinigen Aktören.

    • Bitcoin sagt:

      Aktuell ist der Bitcoin ja nur eine Beta Version!

      Aktueller Bitcoinchart Deutschland: https://www.bitcoin.de/r/sk64hv

    • Axel sagt:

      Wer sollte das tun? Schon mal mit Bitcoin beschäftigt? Der Bitcoin kennt keine zentrale Kontrolle, keine Staaten oder deren Grenzen. Er ist genauso unabhängig wie der Sonnenaufgang und genau das macht Ihn ja gerade so revolutionär.
      Keine Bank oder Regierung hat Einfluss auf diese Währung. Deshalb ist sie ja den Banken so ein Dorn im Auge. Sie hat das Potential der NWO einen Strich durch dir Rechnung zu machen.

  5. phuck sagt:

    Wurde mein Kommentar von gestern Zensiert oder was? sauerei ist das. ich hab nichtmal was kritisches geschrieben…

    • phuck sagt:

      Und ich hab noch brav auf eure werbebanner geklickt um euch zu unterstützen 🙁

    • phuck sagt:

      Ich muss mich bei Euch entschuldigen. Das ganze war eine Verwechslung. Es gab die letzten tage so viele Berichte zum Thema Bitcoin, da bin ich durcheinandergekommen. Zensiert wurde hier nichts, was man auch daran sieht, dass sogar meine unbegründigte Kritik freigeschalten wurde. Ich hoffe jemand von den Moderatoren liest das und nimmt meine Entschuldigung an. Natürlich klick ich auch weiterhin eure Webebanner 🙂