Bienen-Sterben: Künstliche Biene ist immun gegen Pestizid-Einsatz

Künftig könnten künstliche Bienen die Aufgabe der natürlichen Tiere übernehmen. Solche Drohnen entwickeln gerade Forscher in den USA. gelingt das Projekt, steht dem uneingeschränkten Einsatz von Pestiziden nichts mehr im Wege. Logische Folge der Weiterentwicklung wäre dann den Drohnen-Mensch. Mit ihm hätten die Behörden überhaupt keine Probleme mehr.

Forscher aus Harvard haben eine Miniatur-Drohne entwickelt, deren Flugbewegungen denen der Biene täuschend echt sind. Was zunächst nach der neuesten, militärischen Spionage-Technologie klingt, soll einem Bericht von Fortasse zufolge auch dazu dienen, das Bienensterben zu verhindern.

Durch den flächendeckenden Einsatz von Pestiziden sind die Bestände der Bienenstöcke und -schwärme in Europa gefährdet. Das birgt die Gefahr, dass das Ökosystem, insbesondere die Pflanzen, die von der Bestäubung der Bienen abhängig sind, ebenfalls aus dem Gleichgewicht gerät.

Die neuen High-Tech-Drohnen sollen das verhindern. Sie sind kleiner als eine Euro-Münze und aufgrund ihrer bienenartigen Flugfähigkeit in der Lage, Blumenfelder zu bestäuben, deren Pflanzen aus Mangel an natürlichen Bienen vom Aussterben bedroht sind.

Ein Ökosystem besteht aus einem natürlichen Kreislauf. Daher ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die künstlichen Insekten durch ihre Arbeit die Population ihrer natürlichen „Artgenossen“ sogar fördern: Je mehr Arbeit die Bienen-Drohnen übernehmen, desto mehr und ergiebiger sind die Blumenfelder. Die dezimierten Bienenschwärme haben es in der Folge leichter, sich in diesen Blumenfeldern zu erholen.

Denn durch die künstliche Helferbiene (Mobee) werden die Wege für die echten Bienen kürzer und ihre Nahrung wird reichhaltiger. Dadurch können sie Energie sparen, die sie in den Bau des Bienenstocks und in die Bildung von Nachwuchsgenerationen stecken können.

Ob sich die künstlichen Bienen mit der Populationen der natürlichen Bienen vermischen, hängt davon ab, ob die Bienendrohnen die Kommunikation simulieren können. Bienen kommunizieren im Bau durch bestimmte Bewegungsmuster. Die Drohnen könnten die Bienen auf Gefahren hinweisen und zu den Blumenfeldern führen.

Wenn der Lebensraum der Bienen nicht weiterhin systematisch durch Pestizide vernichtet wird, kann das Bienensterben verhindert werden. Bislang weigern sich Staaten und Unternehmen jedoch, genaue Angaben über die Menge und die Art des Einsatzes der toxischen Chemikalien zu machen.

Die Idee der künstlichen Biene ist bestechend. Sie zeigt, dass im Zeitalter der Machbarkeit kein Gedanke kühn genug ist, um die herrschenden Wirtschafts-Prozesse zu stabilisieren.

Die logische Konsequenz freilich wäre der Drohnen-Mensch.

Der wäre deutlich effizienter zu steuern und zu kontrollieren als das bekannte, unberechenbare Wesen aus Fleisch und Blut.

Noch wird nach diesem Wesen nicht geforscht. Es würde sich jedoch anbieten, dass EU-Forschungsgelder zu diesem Zweck bereitgestellt werden.

Ein Erfolg auf diesem Gebiet würde die aktuellen Probleme der Menschheit wirkungsvoll lösen.

Nachhaltig – und für immer.

Kommentare

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  1. UweK sagt:

    ….die passt perfekt in unsere „lobbyisierte Welt“…welche anderen Arten könnten wir noch „ersetzen“?…ja und von wegen Mensch, da brauchen wir keine Drohnen, da gibt´s genug, die schon jetzt gegen ihre Artgenossen agieren, bzw. sie aussaugen…..siehe EU….Bankster…….Goldman-Sachs…..wen hab´ich vergessen?…sagt´s mir!

  2. Bruno Waldvogel sagt:

    So ein Nonsense! Das werden Überwachungsdrohnen werden. Wie bitte sollen diese Dinger denn sinnvollerweise Blumen bestäuben?? Wer so was schreibt, hat absolut keine Ahnung von Bienen und den Bestäubungsmechanismen. Nonsense!

  3. Monica Carrara sagt:

    Es wäre schön, wenn ich daran glauben könnte, dass ein guter Gedanke hinter der Sache steht. Fakt ist, dass von Technik und Forschung kaum etwas positives zu erwarten ist ebenso wenig wie von Politik und Wirtschaft. Mir tun die kommenden Generationen mehr als leid und ich bin froh und dankbar, dass ich schon alt genug bin um die Zukunft nicht mehr sehen zu müssen. Es steht traurig um die Welt.

  4. Freies Land baden sagt:

    Jetzt fehlt nur noch der Stachel als Bewaffnung. Sogenannte Mini-Drohne.

    • Istvan Schmidt sagt:

      Der Stachel exsitiert schon, wenn du die weitern Videos ansiehst, mich hat ein solche Beist vor etwa 2 Wochen angestochen, es war ein Attentat von Militär, Politik und Geheimdienste. Die sind besessen von Macht und Habgier, haben Angst Ihre Korrupte verbrecherische Scheinwelt zu verlieren.

  5. Unglaublich sagt:

    gelingt das Projekt, steht dem uneingeschränkten Einsatz von Pestiziden nichts mehr im Wege…..Logische Folge der Weiterentwicklung wäre dann den Drohnen-Mensch. Mit ihm hätten die Behörden überhaupt keine Probleme mehr.

    Sowas kann nur aus der Feder eines kranken Nazihirns ( Nationalzionist ) stammen!!!

  6. doci sagt:

    Die Menschheit
    (oder doch große Teile davon)
    wird stündlich blöder,

  7. Mister10K sagt:

    …..einfach Schwachsinn, so was zu verbreiten…

  8. Lanz Otto sagt:

    Diese Idee ist so schwachsinnig, das sie nur einem stark geschädigten Hirn entsprungen sein kann. Bitte sofort den Stoff und den Dealer wechseln oder am Besten auifhören dieses Zeug zu rauchen!