Weniger Falschgeld in Deutschland

Der Umlauf von Falschgeld in der Eurozone hat deutlich zugenommen. Nicht aber in Deutschland: Hier wurden im ersten Halbjahr 14 Prozent weniger Blüten entdeckt als zuvor.

In der ersten Jahreshälfte hat der Umlauf von Falschgeld in der Eurozone massiv zugenommen. In Deutschland deutlich hingegen werden die falschen Euros immer weniger verwendet.

In der Eurozone sind im ersten Halbjahr 317.000 falsche Euro-Scheine aufgetaucht, zitiert Reuters eine Mitteilung der EZB vom Freitag. Das sind gut 13 Prozent mehr Blüten als im Halbjahr zuvor. In Deutschland wurden circa 19.500 gefälschte Scheine gefunden. Das sind knapp 14 Prozent weniger als zuvor.

Der Gesamtschaden habe circa 1,1 Millionen Euro betragen. Rein Rechnerisch kamen auf 10.000 Einwohner fünf falsche Banknoten. Besonders beliebt bei den Fälschern sind nach wie vor 20-er und 50-er. Sie machen zusammen mehr als drei Viertel des Falschgeldes aus.

Insgesamt zirkulierten in der ersten Jahreshälfte 15,1 Milliarden Euro-Banknoten. Der Anteil der Blüten war mit 0,21 Prozent also insgesamt sehr gering.

Kommentare

Dieser Artikel hat 3 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. Drusius sagt:

    Der Geldsatz Euro macht 888,88 Euro aus, wenn man die Summe vor dem Komma zählt, kommt 1776 raus – Gründungsjahr der Illuminaten. Auf der Vorderseite Portale und Fenster, auf der Rückseite Brücken. Und wer trägt den Namen „Großer Brückenwächter“ – natürlich in Latein, Potifex Maximus?

  2. Drusius sagt:

    Die EZB gibt doch genügend Falschgeld heraus

  3. Tommy Rasmussen sagt:

    „Weniger Falschgeld in Deutschland“

    Weil:

    27.06.2013… genau dazu wird es kommen: Zur Totalenteignung aller Geldbesitzer. Diese merken es allerdings erst, wenn sie, wie jetzt in China, keine Überweisungen mehr vornehmen können oder wenn der Geldautomat tot ist. Erst wenn die Geldautomaten nichts mehr ausspucken werden die Menschen merken: Geld geht, Gold bleibt.
    http://www.mmnews.de/index.php/gold/13576-gold-der-jahrhundert-crash

    “genau dazu wird es kommen: Zur Totalenteignung aller Geldbesitzer” :

    “Die Goldwährung kann den Geldbedarf nicht befriedigen, umso weniger, als wir uns bemühten, möglichst viel Gold aus dem Verkehr zu ziehen. Die Regierung wird daher an die Enteignung von Barvermögen gehen, sobald sie dies für die Regelung des Geldumlaufes für nötig findet.”
    http://euro-med.dk/?p=28242#comments