Spekulanten verdrängen Bauern von den Äckern in Deutschland

Die Preise für landwirtschaftliche Nutzflächen sind seit 2008 um 50 Prozent gestiegen. Investoren suchen sichere Anlagemöglichkeiten für das derzeit billige Geld. Um die Preisexplosion zu stoppen, wollen Union und SPD den Kauf von Ackerland beschränken.

Die Kauf- und Pachtpreise für landwirtschaftlich genutzte Flächen sind in den vergangen Jahren massiv angestiegen. Die höhere Nachfrage kommt von überregionalen Investoren.

Landwirtschaftlich genutzte Flächen in Deutschland kosteten im vergangenen Jahr durchschnittlich 14.424 Euro pro Hektar, so das Statistische Bundesamt. Noch 2008 lag der Durchschnittspreis bei nur 9.955 Euro pro Hektar. Das ist ein Preisanstieg um 45 Prozent in nur vier Jahren.

Die Pachtpreise für Ackerland sind in manchen Regionen so sehr gestiegen, dass ihre Bewirtschaftung für Bauern kaum noch rentabel ist. Der Deutsche Bauernverband wies bereits vor längerer Zeit auf diesen Trend hin. Im aktuellen Konjunkturbarometer Agrar heißt es:

„Von den Pacht- und Energiepreisen, aber auch von den Düngemittel- und Futtermittelpreisen geht aus Sicht der befragten Betriebsleiter weiterhin der Kostendruck aus. Jedoch hat dieser vor allem bei Futter-, aber auch bei Düngemitteln nachgelassen. Auch die Energiekosten werden im Jahresvergleich weniger belastend eingeschätzt, während der Einfluss der Pachtpreise weiter stark negativ beurteilt wird.“

Union und SPD machen Investoren für diesen massiven Preisanstieg verantwortlich und prüfen die Einführung neuer Gesetze. In einer Vereinbarung von CDU, CSU und SPD bei den Koalitionsverhandlungen heißt es:

„Die Koalition wird die rechtlichen Instrumentarien der Kontrolle des unmittelbaren und mittelbaren Erwerbs landwirtschaftlicher Flächen durch nicht-landwirtschaftliche und überregionale Investoren prüfen.“

Die CDU-Unterhändlerin in der Agrar-Arbeitsgruppe, Katherina Reiche, sagte, dass der ohnehin rege Wettbewerb landwirtschaftlicher Betriebe um Eigentum und Flächenbewirtschaftung durch die Investoren verstärkt werde.

„Aufgrund von Entwicklungen auf dem Kapitalmarkt stehen vor allem Ackerbaubetriebe in Ostdeutschland als rentable Kapitalanlagen im Fokus von Investitionen“, so Reiche. Die Landwirte müssten eine faire Chance auf ihren Boden behalten.

Weltweit ist der Aufkauf von Feldern und Weiden zum Problem geworden. Entwicklungen wie in einigen afrikanischen Staaten werden als „land grabbing“ bezeichnet. Darunter wird der Aufkauf großer Flächen etwa durch ausländische Gruppen aus China oder den arabischen Staaten verstanden. In einigen Fällen wurden Einheimische von dem verkauften Land verdrängt. Sie verloren dadurch ihre Existenzgrundlage.

Hauptursache des Preisanstiegs ist das massive Gelddrucken der Zentralbanken. Die Währungen der Welt verlieren dadurch immer mehr an Wert (mehr hier). Für dasselbe Stück Land muss heute mehr Geld hingelegt werden als vor fünf Jahren. Das gilt nicht nur für Immobilien, sondern auch beim Kauf von Rohstoffen, Aktien oder Konsumgütern.

Kommentare

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  1. Aristoteles sagt:

    Die Begriffe wie Weltkommunismus und und Öko-Faschismus sind nur Propaganda der Amis die in Europa verbreitet werden.
    Die eigentliche Gefahr wird niemals erwähnt, es ist die Privatisierung und Liberalisierung.
    Alles zum Wohle der Konzerne,Banken und Spekulanten.

    Übrigens die EU ist sogar laut einem WTO Abkommen namens GATS vertraglich verpflichtet zu privatisieren und liberalisieren.
    Ein bekanntes Stand-still-Abkommen legt sogar fest, dass Privatisierungen nicht rückgängig gemacht werden dürfen!
    Das heißt, das Deustchlands Gemeingut niemehr wieder den Deustchen gehören wird, da durch Cross-Border-Leasing alles privatisiert wurde und an die Amis abgetreten wurde!
    Vergesst euro grünen-Weltkommunismus
    Die eigentliche Gefahr ist der von den US und EU-Konzernen und Banken diktierten Privatisierungen um das Volk komplett zu enteignen und unter ihre Kontrolle zu bringen, es ist auch eine Art Entdemokratisierung durch die Hintertür!

    Achja übrigens auch die sogenannten Naturschutzgebiete in der Dritten Welt sind eine Art Privatisierung.
    Einfach bei Google diese zwei Begriffe eingeben „Rothschild + Global Environment Facility “
    dann wisst ihr Bescheid .

  2. insider sagt:

    Während vor einigen Jahren 500 Euro Pacht für einen Hektar Ackerland für einen deutschen Bauern gerade noch leistbar waren, müsste er heute bereits mehr als das Doppelte bezahlen. Das können die Wenigsten. Kartoffeln anzubauen oder Rinder- und Schweinezucht in einem bäuerlichen Umfeld lohnen nicht mehr.
    Die Anbaufläche für Energiemais hat sich innerhalb von sechs Jahren mehr als verzehntfacht. Das hat dramatische Auswirkungen auf die Umwelt, das Landschaftsbild, auf die bäuerliche Landwirtschaft, auf die weltweiten Lebensmittelpreise sowie den Naturhaushalt. Wollte Deutschland die Vorgaben der EU bis 2020 erreichen, müsste man bis zu 27% der gesamten deutschen Ackerfläche für erneuerbare Energie bereitstellen. Derzeit sind es 5%. Ein Horrorscenario. Die spinnen in Brüssel.
    Nur leider wurden – man höre und staune – die hohen Subventionen den Bauern und Investoren (Heuschrecken) auf zwanzig Jahre garantiert.
    siehe: http://www.iYOUeu.at

  3. Brigitte sagt:

    statt auf eine gerechtere Verteilung der Gelder innerhalb des Wirtschaftskreislaufs (einseitige steuerliche Belastung der Arbeitnehmer) zu achten und so zu erreichen, dass eben die Gelder gleichmäßig verteilt werden, schimpft man nun auf die Personen, welche u.a. durch steuerliche Erleichterungen größere Mengen Geld ansammeln konnten.

    Das diese Personen nun sichere Anlagemöglichkeiten suchen ist doch klar. Nicht nur Äcker sind gefragt. Auch die Immobilienpreise schnellen in die Höhe. Doch eines wird dabei nicht bedacht. Eine Anlage sollte sich auch rentieren und nicht zum Verlustgeschäft mutieren. Doch wer soll die Rendite zahlen, wenn immer weniger Menschen ein ausreichend hohes Einkommen beziehen bzw. keine Kredite mehr von den Banken erhalten?

    Die Folge werden verfallende Städte aufgrund von Mietausfällen sein. Die Qualität unser Lebensmittel wird zunehmend schlechter, ebenso von Gebrauchsartikel. Vom Inlandskonsum abhängige Unternehmen werden sich mehr schlecht als recht über Wasser halten können.

    Da heißt es: „Die Koalition wird die rechtlichen Instrumentarien der Kontrolle des unmittelbaren und mittelbaren Erwerbs landwirtschaftlicher Flächen durch nicht-landwirtschaftliche und überregionale Investoren prüfen.“ Reiche Personen werden nach wie vor auf diese Grundstücke und sei es über „Strohmänner“ zugreifen können. Allerdings wird der kleine Mann daran gehindert ebenso seine Gelder noch irgenwie in Sicherheit zu bringen, statt diese bei den Banken zu belassen, wo bereits bei evtl. auftretenden Liquiditätsschwierigkeiten an ein Heranziehen der Geldanleger zur Eigenkapitalaufstockung gearbeitet wird.

    Brigitte

    • Stefan Wehmeier sagt:

      „Man stelle sich nun einmal vor, ob irgendein Produzent, der mehr Güter erzeugt hat, als er gegenwärtig verbraucht und der dieselben einem anderen leiht, um sie später einmal bei eigenem Bedarf zurückzuverlangen, dafür eine Entschädigung verlangen kann. Wenn er es versucht, würde ihm der andere entgegnen: Du kannst zufrieden sein, dass ich dir deine überschüssigen Produkte, für die du selbst keine Verwendung hattest, und die dir sonst ungenutzt verdorben wären, abgenommen habe, ganz gleich, ob ich davon Vorteil oder Nachteil hatte. Die Hauptsache für dich ist doch die, dass du dich dadurch vor Verlusten schützen konntest und deine Ersparnisse wohlbehalten in gleicher Menge und Beschaffenheit zurückbekommst, wenn du sie später gebrauchst. Und da fast jeder Produzent bedeutend mehr Produkte hervorbringt, als er gegenwärtig gebraucht, und da die Verderblichkeit derselben ein längeres Aufbewahren nicht gestattet, so würde auch das Angebot solchen „Real-Kredites“ bald so groß sein, dass die Nachfrage immer gedeckt wäre. Es läge ja im eigenen Interesse der Besitzer überflüssiger Arbeitsprodukte, sie einstweilen an andere zu verleihen, um sie später ohne Schaden und in neuem Zustand (z. B. Saatgut, Nahrungsmittel, Waren usw.) zur Verfügung zu haben. Das Angebot von derartigen Leihgütern würde ohne jede Einschränkung immer den ganzen Vorrat, die gesamten Überschüsse umfassen. Da sich aber keiner der Gefahr aussetzen würde, etwa keinen Abnehmer für sein Leihgut zu finden, so würden die Darlehnsgeber (Sparer) den Darlehnsnehmern möglichst entgegenkommen und ihr Leihgut auch ohne besondere Leihgebühr (Zins) abgeben, sobald überhaupt nur die Möglichkeit eines Ausgleiches von Angebot und Nachfrage droht. Sie fahren trotzdem gar nicht schlecht dabei und haben insofern noch einen Vorteil, als sie durch das Verleihen ihre überschüssigen Produkte gleichsam „konservieren“ und so zu einer Zeit wo dieselben sonst längst verdorben wären, sich bei Bedarf in den Besitz einer gleichen Menge brauchbarer, unverdorbener Dinge setzen können. Natürlich könnten die Sparer (Kapitalisten) dann nicht durch ihre Ersparnisse auf Kosten anderer leben, ohne die Ersparnisse selbst anzugreifen, sondern sie müssten diese entweder allmählich aufzehren oder sich durch eigene Arbeit ernähren.

      Die natürliche Grundlage jedes Kreditverhältnisses ist also die Verleihung erarbeiteter Überschüsse zwecks möglichst schadloser Aufbewahrung zu späterem Verbrauch.

      Darlehnsgeber und -nehmer sind dadurch aufeinander angewiesen und ergänzen sich gegenseitig insofern, als dem Darlehnsgeber (Sparer) ein späteres Gut lieber ist, als ein gegenwärtiges, für das er selbst augenblicklich weder Bedarf noch Verwendung hat, während dem Darlehnsnehmer (Schuldner) ein gegenwärtiges Gut lieber ist, als ein künftiges, da er es nur vorübergehend gebraucht oder später selbst im Besitz eines solchen sein wird, während es ihm gegenwärtig fehlt. Durch den Kredit ist also beiden geholfen; Überfluss und Mangel gleichen sich zeitlich und zweckmäßig aus, zum Nutzen der Privat- und Volkswirtschaft und der gesamten Kultur.“

      http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/10/wohlstand-fur-alle.html

      • Brigitte sagt:

        Hallo Stefan,

        „Die natürliche Grundlage jedes Kreditverhältnisses ist also die Verleihung erarbeiteter Überschüsse zwecks möglichst schadloser Aufbewahrung zu späterem Verbrauch.“

        Geld kann fast beliebig von den Banken erzeugt werden, wenn diese genug kreditwürdige Schuldner finden würden.
        Indem sie sich eine Forderung gegenüber dem Kreditnehmer einbuchen und diesem ein Guthaben bereitstellen, entsteht Geld.

        Erhält nun eine Person, aus welchen Gründen auch immer, mehr Geld als sie ausgeben kann, kann diese sparen. Sie kann mit diesem Geld, sofern sie will, z.B. auf Schuldtitel des gelderzeugenden Schuldners zugreifen. Möchte sie dies nicht, weil z.B. der Schuldner (allgemein) nicht sehr vertrauenswürdig ist, so kann sie auf Rohstoffen, Immobilien, etc. zugreifen, diese mit dem Geld kaufen und darauf hoffen, dass sie damit einen Werterhalt (Tauschwert) erreicht. Doch nun hat das Geld jemand anderes, welcher momentan vor dem selbigen Problem (Werterhalt) steht.

        Der Wert des Geldes zeigt sich beim Kauf von Gütern. Wenn ich Dir heute Geld zinslos leihen würde und es nach einem Jahr von Dir wieder erhalten würde, könnte ich nicht mehr auf die selbe Menge, Güte, … an Gütern zugreifen, wie zuvor. Insofern werde ich gerade jetzt versuchen, Geld in Güter zu tauschen, von denen ich mir einen gewissen Werterhalt (Tauschen) verspreche.

        Brigitte

        • Stefan Wehmeier sagt:

          Von der Allgemeinen Theorie der Beschäftigung der Politik zur Vollbeschäftigung

          1. Schummeln gilt nicht, das heißt: Geldvermögen und Schulden sowie „Giralgeld“ sind kein Geld (Zentralbankgeld = Bargeld plus Zentralbankguthaben der Geschäftsbanken), sondern Ansprüche bzw. Forderungen auf Geld mit zudem unterschiedlicher Fristigkeit. Wer nicht einmal das differenzieren kann, versteht gar nichts; und wer dann noch von einer „Geldschöpfung der Geschäftsbanken“ phantasiert, die heute in Verdummungsanstalten gelehrt wird, damit die Insassen etwas im Grunde so Einfaches wie das Geld NICHT verstehen, versteht weniger als nichts. Dass kurz vor dem Ende des zivilisatorischen Mittelalters die Geldmenge überproportional ausgeweitet wird, um eine schleichende Inflation bei sinkender Umlauffrequenz zu erhalten und damit die Liquiditätsfalle hinauszuzögern, ist immer noch kein Grund, von etwas zu phantasieren, was es nicht gibt.

          2. Der Kreditzins, den Unternehmer für Investitionskredite an die Geschäftsbanken zahlen, besteht aus der Bankmarge und dem Guthabenzins, den die Geschäftsbanken an die Sparer zahlen. Die Bankmarge minus Risikoprämie (Kreditausfall-Versicherung) minus Personal- und Sachkosten ist der Gewinn der Geschäftsbanken vor Steuern, und der Guthabenzins der Sparer ist die Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins) plus Knappheitsaufschlag plus Inflationsaufschlag. Der Realzins (Sparer-Gewinn) ist der Guthabenzins minus Inflation.

          3. Der Knappheitsaufschlag kann sowohl positiv (Belohnung für Konsumverzicht, nach einer umfassenden Sachkapitalzerstörung) als auch negativ (Bestrafung für Investitionsverzicht, kurz vor dem nächsten Krieg, der aufgrund atomarer Abschreckung bisher ausfallen musste) in Erscheinung treten. Im negativen Bereich wird mehr spekuliert als investiert.

          Alles klar so weit? Dann die große Preisfrage: Was ist der Urzins, woraus entsteht er, und wozu brauchen wir den überhaupt? Sie haben die Wahl zwischen der Beschäftigung der politischen Seifenoper (Nebenwirkungen: Massenarmut, Umweltzerstörung, Terrorismus und Krieg sowie alle anderen Zivilisationsprobleme, die sich überhaupt thematisieren lassen) und dauerhafter Vollbeschäftigung (allgemeiner Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, eine saubere Umwelt und der Weltfrieden sind selbstverständlich, sodass die politische Seifenoper überflüssig wird und der „liebe Staat“ abgebaut werden kann):

          Es „denkt“ sich der Untertan, dessen größte Sorge es ist, ein Untertan zu bleiben: „Dass die hohe Politik überflüssig wird, ließe sich vielleicht verschmerzen; dass ich aber auf meine geliebte Religion verzichten soll, wenn sich niemand mehr an der „Frucht vom Baum der Erkenntnis“ bedient, geht nun wirklich zu weit!“

          Was bleibt bei so viel Dummheit noch übrig?

  4. Stefan Wehmeier sagt:

    Wieder einmal hat hier die heilige Inquisition zugeschlagen:

    http://www.swupload.com//data/DMN_131119.pdf

    Möglicherweise wäre es ihr lieber gewesen, ich hätte bezüglich dieser Falschaussage…

    “Hauptursache des Preisanstiegs ist das massive Gelddrucken der Zentralbanken.”

    …nicht geschrieben,…

    „Das ist natürlich Blödsinn, denn…“

    …sondern:

    „Das ist vorsätzlich gelogen, denn…“

    Aber selbstverständlich wollte ich der Redaktion kein vorsätzliches Lügen unterstellen.

  5. Daniel sagt:

    Die Spekualnten wissen halt was Sache ist. Wertloses Fiat Money wird in Ackerland getauscht.

  6. Frank sagt:

    Bei der Menge an wunderbaren Fertigprodukten im Supermarkt braucht man doch heute keine Landwirtschaft mehr. Dank Bayer, BASF, Nestlé und Monsato können wir uns unabhängig von der Landwirtschaft ernähren.

    • Resistent und Anonym sagt:

      Ist doch schön wenn man Konzernen so viel Macht zukommen läßt um Produkte vom Feld weg wie Pestizide, Herbizide und Düngemittel bis hin zur Supermarktnahrung erzeugen läßt. Die selben Konzerne sind dann auch in der Pharmabranche tätig und erzeugen bis hin zu Krebsmedikamenten alles. Jetzt denken Sie doch weiter wie man mit diesem Vorteil den Umsatz steigern kann. Essen Sie die Chemienahrungsmittel aus dem Supermarkt auch so gerne und gehen Sie doch bitte zur Krebsvorsorgeuntersuchung und schütten Sie sich die staatlich subventionierten teuren Chemopräperate hinein, darfs auch noch ein bisschen Bestrahlung sein – damit auch Sie vorsorglich früher abkratzen dürfen. Mein Tipp: ein Vortrag von Dr. Rath auf Youtube – sie werden staunen !!!

  7. uwe krammer sagt:

    ….tolle Aussichten….wollen und wollen ist das eine….hätte, hätte…..Fahrradkette kennen wir ja jetzt auch ausgiebig…….. aber einfach „machen“ war schon immer das beste Rezept…prosit !!