Burger, Pizza und Nudeln kommen aus dem 3-D-Drucker

Ab diesem Frühjahr können Lebensmittel zu Hause mittels Drucker hergestellt und in jede erdenklich Form gepresst werden. „Foodini“ soll für unter 1.000 Euro zu haben sein, kündigt der Hersteller, ein Start-up aus Barcelona, an.

Mit sechs verschiedenen Lebensmittelkapseln kann Foodini gefüllt werden. Die Pasten werden mit einer Art Spritze aufgezogen und dann mit Druck in Form gebracht. So können Pizza, Burger, Ravioli bis hin zu ausgefallenem Tortendekor hergestellt werden. Der Drucker kann die Lebensmittel allerdings nicht backen, dass muss weiterhin der klassische Ofen übernehmen.

Äußerlich ähnelt das Gerät einer Mikrowelle. Es soll ab dem Frühjahr erhältlich sein und etwas unter 1.000 Euro kosten, so der Hersteller Natural Machines. Das Start-up will nach eigenen Angaben mit seiner Erfindung Technik, Kunst und Essen verbinden.

Foodini ist das erste Gerät dieser Art, welches serienmäßig auf den Markt kommt. Die NASA förderte vergangenes Jahr ein ähnliches Projekt mit 125.000 Dollar. Gedacht war der NASA-3-D-Drucker ursprünglich für die Raumfahrt. Das texanische Unternehmen arbeitet mit Pulver aus Insekten, Algen oder Gräsern. So sollen die Lebensmittel bis zu 30 Jahre haltbar sein (mehr hier).

Kommentare

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  1. Dödel, nein danke. sagt:

    Hurra wir verblöden.
    Dinge die keiner braucht.

  2. Wurm Loch sagt:

    Solange es nur um die Form geht, ist das ja noch kein Problem.

    Klasse wird es dann, wenn alle natürlichen, d. h. lizenzfreien Nahrungsmittel irgendwann von der Politik und Monsanto und Co. und u. a. Chemtrails ( -> http://stopesm.blogspot.de/search/label/Chemtrails ) ausgerottet sein werden, und die 3D-Drucker zur „Generierung“, wie das „Kochen/Zubereiten“ dann heißen wird, von Nahrungstabletten auf GMO-Basis ( -> http://stopesm.blogspot.de/search/label/GMO%2FGVO ) verwendet werden wird.

    Da freuen wir uns schon alle total doll drauf.

    Mahlzeit + guten Appetit!!

  3. Aufgewachter sagt:

    Kann man auch Sklaven mit dem 3D Drucker „drucken“? Sklaven für die Zeitarbeitsunternehmen und Personaldienstleistungen?

    So ein 3D-Druck Sklave wird nicht krank.
    So ein 3D-Druck Sklave stellt keine doofen Fragen.
    So ein 3D-Druck Sklave gibt keine frechen Widerworte.
    So ein 3D-Druck Sklave gehorcht von morgens bis abends.