Ökologisches Fahrrad reinigt die Luft beim Fahren

Das Klimaproblem scheint gelöst. Das Air-Purifier-Bike reinigt dank des eingebauten Luftfilters und einem Photosynthese-System die Luft, versprechen die Entwickler.

Die thailändische Firma Lightfog Creative and Design hat das sogenannte Air-Purifier Bike erfunden. Das Elektrofahrrad kann die Luft beim Fahren durch einen im Lenker verbauten Luftfilters von Schadstoffen reinigen. Zusätzlich erzeugt der Fahrer durch das Treten in die Pedale Energie, die in einem integrierten Akku-System gespeichert wird.

Der Akku wiederum speist ein im Rahmen verbautes Photosynthese-System, das Sauerstoff generiert und an die Umgebung abgibt. Doch auch im Stillstand geht die Sauerstoff-Produktion weiter. Denn an dem Rahmen sind zusätzlich noch Solarzellen angebracht, die Sonnenlicht in aufnehmen und als Energie in den Akku einspeisen.

Wie viel das Öko-Fahrrad wiegt, will Lightfog nicht verraten. Rahmen, Batterie, Motor und Wassertank dürften jedoch einige Kilogramm auf die Wage bringen und das Gerät deutlich schwerer machen, als herkömmliche Drahtesel (siehe Fotos am Ende des Artikels). Einen Marktpreis gibt es auch noch nicht.

Kommentare

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  1. Syssiphus sagt:

    Nun fahren alle Grünen dieses Fahrrad,Abgeordnete und Politiker zur Strafe.

  2. Arbeitsplätze, Arbeitsplätze sagt:

    April April der Mensch ist nun mal dumm.
    Und jeden Morgen steht ein Doofer auf.
    Man muss ihn nur finden um seinen Mist an ihn verkaufen zu können.

  3. ojojo sagt:

    find ich toootal klasse. dann können die politikerkarossen zum ausgleich ja wieder mehr verpesten.
    Und ich bin mir sicher, dass die fahrradfahrer bald dafür steuern zahlen müssen. Wo kommen wir dahin,wenn die kostenfrei die luft säubern müssen.

    Ausnahmen werden natürlich bei fachkräften gemacht. Die werden von der steuer freigestellt.

  4. Alfons sagt:

    Durch diese bahnbrechende Innovation hat der deutsche Bürger es jetzt endlich in der Hand die Welt proaktiv zu retten.

    Selbst Sandstürme in der Kalahari dürften damit der Vergangenheit angehören: einfach den deutschen Bundestag mit dieser weltbewegenden Innovation ausrüsten und ihn in die Wüste schicken (der Sand würde dann allerdings auch ohne diese Fahrräder dort knapp werden; es würde nur etwas länger dauern).

  5. gfb sagt:

    Eine Vulkanausbruch oder eine größere Sonnenerruption und wir haben auf der Erde wieder genügend CO2. Keine Sorge, die Erde kann sich selbst regenerieren. Ich würde mir liebe4 aktuell mehr Gedanken über den Zerfall des Finanzsystems machen.

  6. S.I. sagt:

    Was zählt ist immer die Gesamtbilanz. Man muss also die Frage stellen (und das wird oft oder eigentlich immer unterlassen) wieviel CO2, Abfall und Ruß bei der Produktion des Filters bzw. des gesamten Fahrrades entstehen und wieviel es nachher wieder aus der Luft herausfischt. Was auch nicht vergessen werden darf, ist das Mehr an Nahrung welches der Fahrer eines solchen Drahtesels garantiert benötigen wird (im Vergleich zu einem normalen Fahrrad) und welches ebenfalls wieder CO2 und Ressourcenverbrauch und dergleichen verursacht. Es ist als ein Konzept / Design-Studie wohl auch eher als Werbung für die Design-Firma zu verstehen und weniger als ein Produkt welches tatsächlich irgendwann mal irgendwo vom Band läuft. Eine andere Frage ist natürlich noch die, ob man sich wegen CO2 überhaupt großartige Gedanken machen muss…

  7. Hans von Atzigen sagt:

    Soooo was hi, toll.
    Dazu noch Täglich 6 Stunden Pflichtfahren für alle.
    Allen Unkenrufen zum Trotz, 10-20 Jahre Drahteselpflicht,
    hi und die Luftverschmutzung der Klimawandel ist Geschichte.
    ??????
    Findet sicher jede Menge Anhänger und Kunden.
    ????
    Freundliche Grüsse