Ray Ban verantwortlich für Design von Google Glass

Luxottica, der italienische Hersteller von Sonnenbrillen von der Marke Ray Ban und Oakley, wird das Design von Googles Datenbrille „Glass“ entwerfen. Googles Smart Watch soll von einem Modedesigner entworfen werden.

Der italienische Hersteller von Sonnenbrillen der Marken Ray-Ban und Oakley soll von Google entwickelte Computerbrillen gestalten und vertreiben. Der US-Internetgigant schloss hierzu eine Kooperation mit Luxottica ab, um gemeinsam die Geräte der Google-Marke Glass mit Internet-Verbindung zu entwerfen. Finanzielle Details der Vereinbarungen hielten die Unternehmen unter Verschluss. Luxottica erklärte, Ray-Ban und Oakley seien Bestandteil der Kooperation, ohne jedoch weitere Details zu nennen.

Google Glass ist ein Mini-Bildschirm von der Größe einer Briefmarke, der am Rahmen einer Brille befestigt wird (mehr zu dem Spionage-Tool – hier). Das Gerät kann Videos aufnehmen sowie Emails und andere Informationen aus dem Internet darstellen. Es ist drahtlos mit dem Handy des Benutzers verbunden.

„Wearables“ als neuer Markt

Google bringt zusammen mit anderen Technologie-Riesen in diesem Jahr Hightech-Uhren – sogenannte „Smartwatches“ – auf den Markt. Der US-Internetkonzern nannte am Dienstag unter anderem Samsung Electronics, Intel und LG Electronics als Partner für den Vorstoß in den Bereich der „Wearables“ – Kleinst-Computer, die als Accessoire getragen werden. Auch der Modekonzern Fossil Group sei an der Entwicklung beteiligt. „Wir stehen noch am Anfang, was die Möglichkeiten der mobilen Technologie angeht“, schrieb Google im Firmen-Blog. Auf einem Video war zu sehen, wie Menschen ihre Uhr per Stimme steuern, um etwa Sportergebnisse abzurufen.

Die neuen Uhren sollen mit einer Variante von Googles Betriebssystem Android ausgestattet werden, die Android Wear genannt wird. Android basiert auf der freien Software Linux und wird in drei von vier weltweit verkauften Smartphones eingesetzt.

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Kommentare

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  1. Christian Stroetmann sagt:

    Außerdem kreierte ich den Begriff MultiCouture im Jahr 2008. Hier folgte Apple und Google mit ihren Marketinggeschichten und dem entsprechenden Einkauf von Personal.

    Erste Smartwatches von iRaiment und zugehörige Komponenten (z. B. Akkumulatorarmband) wurden auch im Februar und März 2014 auf OntomaX präsentiert, samt einer besonderen Variante der Linux basierten Betriebssysteme OntoLix und OntoLinux. Die Konzepte von OntoLix und OntoLinux wurden übrigens teilweise für iOS von Apple und Android von Google kopiert, unter anderem Siri und Google Now!.

    Weitere intelligente Bekleidung sowie Multimediageräte, intelligente Architektur usw. findet man in der Innovation-Pipeline von Ontonics. Robotik findet man auch auf dem Web-Auftriit von OntoLix und OntoLinux sowie Style of Speed.

    Mit besten Grüßen
    Christian Stroetmann

  2. Christian Stroetmann sagt:

    Das gesamte Konzept stammt von mir und wurde bereits im April 2013 und noch einmal im Februar 2014 auf dem Web-Auftritt von OntomaX für iRaiment präsentiert.

    Mit besten Grüßen
    Christian Stroetmann