Chinas Autobauer Dongfeng steigert Gewinn

Der zweitgrößte Autobauer Chinas hat 2013 seinen Nettogewinn wieder um 16 Prozent steigern können. Im Jahr zuvor hatte der politische Streit über Inseln im Ostchinesischen Meer die Gemeinschafts-Unternehmen von Dongfeng mit Honda und Nissan belastet.

Der chinesische Peugeot-Partner Dongfeng hat 2013 mehr verdient als ein Jahr zuvor.

Der zweitgrößte Autobauer der Volksrepublik steigerte seinen Nettogewinn um 16 Prozent auf umgerechnet 1,2 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte. Grund seien wieder höhere Umsätze bei zwei Gemeinschaftsunternehmen mit den zwei japanischen Pkw-Herstellern Honda Motor und Nissan Motor.

Wegen eines Streits zwischen Peking und Japan über Inseln im Ostchinesischen Meer war der Absatz der beiden Joint-Venture 2012 eingebrochen.

Dongfeng war vor kurzem beim angeschlagenen Autobauer Peugeot eingestiegen. Im Rahmen einer drei Milliarden Euro schweren Kapitalspritze investierten die französische Regierung und Dongfeng jeweils 800 Millionen Euro in Peugeot und erhielten dafür einen Anteil von je 14 Prozent.

Kommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar zum Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.