Ford ruft rund 160.000 Autos in die Werkstätten zurück

Der Autobauer ruft in Nordamerika fast 160.000 Fahrzeuge zurück. Es gebe ein Problem mit der Verkabelung. Diese könnten die Motorleistung beeinträchtigen

Ford ruft in Nordamerika fast 160.000 Autos in die Werkstätten zurück. Betroffen seien die Modelle Focus ST und Escape aus den Jahren 2013 bis 2014 in den USA, Kanada und Mexiko, teilte der zweitgrößte US-Autobauer am Freitag mit.

Es gebe ein Problem bei der Verkabelung, das die Motorleistung beeinträchtigen könne. Unfälle oder Verletzungen seien in diesem Zusammenhang nicht bekannt. In der amerikanischen Autobranche kommt es seit Monaten immer wieder zu Rückrufen. Insbesondere US-Marktführer General Motors hat Millionen Fahrzeuge nachbessern müssen.

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