US-Verbraucher geben wieder mehr Geld aus

Der Einnahmen des US-Einzelhandels sind im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Prozent gestiegen. Der Einzelhandel macht etwa 30 Prozent des privaten Konsums in den USA aus. Dieser wiederum steht für rund 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung.

Die US-Einzelhändler haben im Oktober mehr Umsatz gemacht. Die Einnahmen stiegen um 0,3 Prozent zum Vormonat, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten lediglich mit einem Plus von 0,2 Prozent gerechnet, nachdem die Erlöse im September um 0,3 Prozent geschrumpft waren. Ohne Benzin- und Autoverkäufe zog der Umsatz sogar um 0,6 Prozent an. Wegen sinkender Ölpreise müssen Autofahrer derzeit deutlich weniger an den Zapfsäulen ausgeben.

„Die Indikation für den Konsum ist freundlich“, sagte Helaba-Experte Ralf Umlauf. Der Einzelhandel macht etwa 30 Prozent des privaten Konsums in den USA aus. Dieser wiederum steht für rund 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung und gilt als zuverlässiges Stimmungsbarometer für die gesamte Konjunktur.

Kommentare

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  1. Pleitegeier sagt:

    Vorher wird aber mit einer neuen Kreditkarte der Saldo der alten ausgeglichen.
    Sonst ist zum Ausgeben nämlich nichts mehr da.

  2. Jupp Hirsenkotzer sagt:

    Ja richtig, aber nur weil z.B. Lebensmittel wie Gemuese Obst, Rind-Und Schweinefleisch sowie Autos teurer geworden sind !