Elektrik-Probleme: US-Behörde untersucht Sicherheit bei VW

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde prüft die Sicherheit bei Autobauer VW. Wegen möglicher Elektrikprobleme bei den Airbags sei eine vorläufige Untersuchung eingeleitet worden. Rund 30.000 VW-Fahrzeuge vom Typ Passat sind betroffen.

Volkswagen ist ins Visier der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA geraten. Wegen möglicher Elektrikprobleme, die die Funktionsweise des Fahrer-Airbags und anderer Teile beeinträchtigen könnte, sei eine vorläufige Untersuchung eingeleitet worden, teilte die Behörde mit. Betroffen sind Schätzungen zufolge rund 30.000 VW-Fahrzeuge vom Typ Passat und CC des Modelljahres 2012. Neun Verbraucher hätten sich über einen Ausfall des Lenkrad-Steuermoduls beschwert, der den Airbag und andere am Lenkrad angebrachte Teile betreffe. Bei einem Unfall löse der Airbag möglicherweise nicht richtig aus, hieß es in Dokumenten, die auf der Webseite der Behörde veröffentlicht wurden.

Eine vorläufige Untersuchung ist der erste Schritt in einem Prozess, der zum Rückruf von Autos führen kann, falls Sicherheitsprobleme festgestellt werden. VW arbeite mit der Behörde zusammen, sagte ein Unternehmenssprecher am Montag.

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