BMW und Nissan rufen Autos zurück

Die Autobauer BMW und Nissan rufen weltweit mehr als 165.000 Autos zurück. Wegen defekter Benzinpumpen könnte der Motor ausfallen oder gar nicht erst starten. Die defekten Pumpen stammen vom deutschen Autozulieferer Bosch.

Die Autobauer BMW und Nissan beordern weltweit mehr als 165.000 Autos in die Werkstätten. Wegen defekter Benzinpumpen könnte der Motor ausfallen oder gar nicht erst starten, teilten die Autobauer und die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Freitag mit. Die defekten Benzinpumpen stammen vom deutschen Autozulieferer Bosch. Eine Bosch-Sprecherin in den USA war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

BMW ruft weltweit 70.500 Fahrzeuge zurück. Bei Nissan betrifft das Problem gut 95.000 SUVs des Modells Rogue in den USA und Kanada.

Kommentare

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  1. Josef Schreiber sagt:

    Qualität Made in Germany oder Made in Japan war einmal! Der Größenwahn der Gewinnmaximierung in kürzester Zeit geht zu Lasten der exakten Planung, Erprobung und Fertigung!

  2. Fresssack sagt:

    @ BMW:
    Verbesserungsvorschlag:

    jedem betroffenen Kunden gleich einen neuen vor die Türe stellen.
    Kulanz. Dann bleiben die Zulassungszahlen schön weit oben.

    • Testostheron sagt:

      „jedem betroffenen Kunden gleich einen neuen vor die Türe stellen.
      Kulanz. Dann bleiben die Zulassungszahlen schön weit oben.“

      Ist der neue dann wirklich besser ?