Schweiz bildet ihre Arbeitnehmer am besten aus

Beim aktuellen Human Capital Index des Weltwirtschaftsforums (WEF) hat die Schweiz Rang drei belegt, hinter Finnland und Norwegen. Deutschland belegte lediglich Platz 22.

Geht es um die Förderung ihrer Einwohner, ist die Schweiz ganz vorne mit dabei. Rang drei belebte die Schweiz beim aktuellen Human Capital Index des Weltwirtschaftsforums (WEF). Lediglich Finnland und Norwegen schnitten besser ab. Deutschland belegte  Platz 22. Am schlechtesten schnitten der Jemen, der Tschad und Mauretanien ab.

Das WEF untersuchte insgesamt 124 Länder im Hinblick darauf, wie die Staaten die Talente ihrer Bürger fördern und ihnen bei der Ausschöpfung ihres Potenzials helfen. Insgesamt 46 Indikatoren werden vom Weltwirtschaftsforum in den Human Capital Index eingerechnet.

Demnach profitiert die Schweiz von der Qualität ihres Bildungssystems und ihrer Berufsausbildung. Beim direkten Vergleich der Ausbildung der Mitarbeiter errang die Schweiz dann auch den ersten Platz.

Schlechter schnitt die Schweiz jedoch in puncto Arbeitslosigkeit unter den 55- bis 64-Jährigen ab. In dieser Gruppe ist die Arbeitslosigkeit sehr hoch. Von den 124 Ländern belegte die Schweiz in dieser Kategorie nur Rang 41.

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