Cyber Crime: Innenminister Pistorius will von Amerikanern lernen

Der niedersächsische Minister Boris Pistorius wird im April eine Informationsreise in die USA antreten. Bei verschiedenen Unternehmen und Einrichtungen will er sich mit den Themen Cyber Security, Cyber Crime und mit dem Bereich IT im Allgemeinen beschäftigen.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, reist Anfang April zu einer Informationsreise in die USA. Dabei besucht der Minister Regierungseinrichtungen und Unternehmen, die sich u.a. mit den Herausforderungen im Bereich Cyber Security, Cyber Crime, Polizeiarbeit und Migration beschäftigen. Darüber hinaus wird sich der Minister auch über die aktuellsten Entwicklungen im Bereich IT informieren. Die Reise verläuft vom 4. bis 10. April von Washington über Seattle nach San Francisco.

Die erste Etappe der Reise führt die niedersächsische Delegation für zwei Tage nach Washington D.C. Hier werden Gespräche u.a. mit dem Department of State, dem FBI und dem Department of Homeland Security stattfinden. Themenschwerpunkte sind die von den Sicherheitsbehörden in den USA angewandten Methoden zur Reduzierung der Schwerstkriminalität, aber auch die Bekämpfung von Cyber Crime und Cyber-Attacken auf die Netzwerke der Verwaltung. Auch zum Thema Migrationspolitik gibt es mehrere Termine. So trifft sich Minister Pistorius im State Department mit dem Office of Multilateral Coordination and External Migration (MCE). Außerdem ist ein Round Table Gespräch mit Think Tanks aus dem Bereich der Migrationspolitik geplant.

Die zweite Etappe der Reise führt die Niedersächsische Delegation an die Westküste der USA. In Seattle ist zunächst ein Besuch der Hauptsitze der Firmen Microsoft und Amazon, insbesondere zu den Themen Cyber-Sicherheit und Cloud geplant. Im „Silicon Valley“ in der Nähe von San Francisco sind unter anderem Gespräche mit den Firmen Google, Mobile Iron und Facebook terminiert. Außerdem wird der Minister das Headquarter der Polizei in San Francisco besuchen.

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