Suzuki stoppt Arbeit in drei Fabriken nach Explosion bei Zulieferer

Die Explosion in dem Bremsenwerk des Zulieferers Aisin Advics zu Beginn der Woche hat nun auch bei Suzuki teilweise zum Produktionsstopp geführt. Vier Menschen wurden bei der Explosion verletzt. Toyota musste die Produktion bereits drosseln.

Der japanische Autobauer Suzuki hat die Produktion in drei Fabriken im Heimatland nach einer Explosion bei einem Zulieferer unterbrochen. Der Schritt hänge mit der Detonation beim Bremsenteile-Hersteller Aisin Advics zusammen, durch die es zu Engpässen komme, teilte die landesweite Nummer vier der Branche am Donnerstag mit. Am Montag werde die Arbeit wieder aufgenommen. Konkurrent Toyota begann bereits am Donnerstag wieder die Produktion in den von Ausfällen bei Aisin betroffenen Fabriken.

Bei der Explosion in dem Werk des Bremssystem-Spezialisten Aisin Advics wurden am Montag vier Menschen verletzt. In diesem Jahr war es bereits mehrfach zu Produktionseinschränkungen bei Toyota gekommen, weil der Teilenachschub nach dem schweren Erdbeben in Südjapan im April und einem Feuer in einem Stahlwerk ins Stocken geraten war. Aisin Advics gehört mehrheitlich zum Toyota-Zulieferer Aisin Seiki.

Bei der Explosion in dem Werk des Bremssystem-Spezialisten Aisin Advics wurden am Montag vier Menschen verletzt. In diesem Jahr war es bereits mehrfach zu Produktionseinschränkungen bei Toyota gekommen, weil der Teilenachschub nach dem schweren Erdbeben in Südjapan im April und einem Feuer in einem Stahlwerk ins Stocken geraten war.

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