US-Wahlkampf: Trump bei Umfragen vor Clinton

Nach dem Nominierungs-Parteitag der Republikaner hat deren Präsidentschaftskandidat Donald Trump in einer Umfrage einen deutlichen Sprung gemacht.

Donald Trump hat nach einer Umfrage stark vom Parteitag der Republikaner profitiert – trotz der Risse in der Partei, die dabei zutage traten. Nach der von CNN in Auftrag gegebenen Erhebung käme der Präsidentschaftskandidat der Konservativen in einem direkten Vergleich mit Hillary Clinton auf 48 Prozent, wenn jetzt gewählt würde. Die Demokratin Clinton würde nur 45 Prozent erreichen.

Trump gewann damit sechs Prozentpunkte dazu. Es ist zwar üblich, dass der jeweilige Kandidat nach dem Parteitag, auf dem er offiziell nominiert wird, in Umfragen zulegt. Aber CNN hat nach eigenen Angaben zuletzt im Jahr 2000 einen derart großen Zuwachs nach einer Convention ermittelt.

Jetzt sind allerdings die Demokraten an der Reihe. Sie halten bis Donnerstag ihren Parteitag in Philadelphia ab. Dort soll Clinton zur Präsidentschaftskandidatin gekürt werden.

Kommentare

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  1. Andres Müller sagt:

    nach dem Brexit wird die USA vermutlich den Trumpix machen, die Leute wollen auf keinen Fall wieder jemanden vom Clan.