40.000 Passagiere von Streik bei Eurowings und Germanwings betroffen

An mehreren deutschen Flughäfen streiken seit Mitternacht die Flugbegleiter der Lufthansa -Töchter Eurowings und Germanwings.

Zehntausende Passagiere der Lufthansa-Billigtöchter Eurowings und Germanwings müssen heute wegen des Flugbegleiter-Streiks umplanen. Knapp 400 von 555 geplanten Flügen fallen aus, wie ein Sprecher beider Firmen am Donnerstagmorgen der Nachrichtenagentur AFP sagte. Betroffen seien etwa 40.000 Passagiere. Der Ersatzflugplan sei wie geplant angelaufen. Die Langstreckenflüge sind demnach von dem Ausstand nicht betroffen.

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufhttps://www.ufo-online.aero/Flugbegleitergewerkschaft Ufo hatte ihre Mitglieder am Mittwoch aufgerufen, ab Mitternacht die Standorte beider Airlines in Düsseldorf, Hamburg, Köln, Dortmund, Hannover, Stuttgart und Berlin 24 Stunden lang zu bestreiken. In dem Tarifstreit bei Eurowings geht es um die Gehälter und die Arbeitsbedingungen der Flugbegleiter. Bei Germanwings geht es um Teilzeitregelungen für die Kabinenmitarbeiter.

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  1. Markus Haefner sagt:

    Ich denke mal, viele Leute würden auf FLugbegleiter verzichten für einen günstigen Flugpreis und wenn nicht am Piloten und Sicherheitschecks an der Maschine gespart wird.