Kooperation: Sparda-Bank Austria und Gewerkschaft vida

Vida-Mitglieder profitieren von reduzierten Kontogebühren und erhalten eine Sparda-Bankomatkarte im vida-Design.

Die Sparda-Bank Austria, die im August mit der Volksbank Wien AG fusioniert, aber weiterhin als eigenständige Marke fortgeführt werden wird, und die Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida verkünden eine in Österreich einmalige Kooperation: Ab sofort können alle vida-Mitglieder von reduzierten Kontogebühren profitieren und erhalten auf Anfrage eine Sparda-Bankomatkarte im vida-Design, die gleichzeitig auch als vida-Mitgliedskarte (vida-Card) nutzbar ist.

Attraktive Konditionen

Mit der neuen vida-Karte der Sparda-Bank Austria wird es in Österreich erstmals eine Bankomatkarte im Design einer Gewerkschaft und exklusiv für bestimmte Gewerkschaftsmitglieder geben. Diese kann bereits in allen Sparda-Filialen bestellt werden und ist ab August 2017 erhältlich. Mit der zusätzlich aufgedruckten vida-Mitgliedsnummer wird die Bankomatkarte auch zur vollwertigen vida-Card, die für zahlreiche Ermäßigungen und Einkaufsvorteile in ganz Österreich genutzt werden kann.

Die Karte ist für alle vida-Mitglieder verfügbar und wird in Verbindung mit den SPARDA-Kontopaketen „Basis“ und „Premium“ zu einem um zehn Prozent ermäßigten Paketpreis ausgestellt. Für vida-Neukunden entfällt im ersten Jahr auch dieser ermäßigte Paketpreis.

Gemeinsame Karte – gemeinsame Werte

Günter Umfahrer, Direktor der Sparda-Bank Austria, freut sich über die neue Kooperation mit vida: „Als Österreichs Bank für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist es uns ein besonderes Anliegen, den vida-Mitgliedern mit diesem Angebot entgegenzukommen. Seit jeher sind unsere Organisationen durch grundlegende Werte wie Solidarität und Fairness verbunden. Darum freut es mich sehr, dass wir heute mit der gemeinsamen Bankomatkarte diese Verbindung noch weiter festigen.“

Mehr Geld im Börsel für vida-Mitglieder

Günter Umfahrer und vida-Vorsitzender Roman Hebenstreit überreichten dem Wiener Wohnbaustadtrat Michael Ludwig am Wochenende beim vida-Stand auf der Donauinsel symbolisch die erste limitierte Sparda-Bankomatkarte, die gleichzeitig vida-Card für Gewerkschaftsmitglieder ist. Hebenstreit betonte, dass die Sparda-Bank seit Jahrzehnten für Gewerkschaftsmitglieder maßgeschneiderte Produkte anbietet: „Der solidarische Grundgedanke der SPARDA ist bis ins Jahr 1868 zurückzuverfolgen. Damals wurde erstmals in Österreich das Spar- und Vorschusskonsortium für die K&K Südbahn gegründet. Ziel war es, in Not geratenen Eisenbahnern zu helfen. Umso erfreulicher ist es, dass wir heute durch die Kooperation zwischen Gewerkschaft und SPARDA nicht mehr nur Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern, sondern 135.000 vida-Mitgliedern aus den Branchen Verkehr, Tourismus, Gesundheit- und Pflege sowie Dienstleistungen neue ermäßigte Produkte anbieten können. Dank der Kooperation von vida und Sparda bleibt vida-Mitgliedern, die bereits Kunden der Sparda-Bank sind oder es noch werden möchten, in Zukunft mehr Geld im Börsel.“

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