Exporte und Investitionen schieben Wachstum an

Exporte höher als Importe

Ein rund laufender Außenhandel und steigende Investitionen haben die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal angeschoben. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, lag die Wirtschaftsleistung (BIP) von Juli bis September 0,8 Prozent höher als im Vorquartal. Vorläufige Angaben wurden damit bestätigt. Das Wachstum folgt auf eine ebenfalls robuste Entwicklung von 0,9 Prozent im ersten und 0,6 Prozent im zweiten Quartal.

Verantwortlich für das Wachstum war zum einen der Außenhandel, weil die Ausfuhren stärker stiegen als die Einfuhren. Die Investitionen etwa in Maschinen stiegen mit 1,5 Prozent deutlich an. Die Bauausgaben waren dagegen leicht rückläufig. Wenig Impuls kam von den Ausgaben der privaten und öffentlichen Haushalte, die sich jeweils in etwa auf dem Niveau des zweiten Quartals bewegten.

 

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