Alle Artikel von:

Deutsche Mittelstands Nachrichten

Die Schweiz ist laut einer Umfrage das beliebteste Land für Unternehmer (Foto: dpa)

Schweizer Privatbanken sind Alleingänger

Schweizer Privatbanken tun sich nach Einschätzung der Beratungsgesellschaft KPMG schwer mit engeren Kooperationen innerhalb ihres Sektors.

Im Bereich der Komponenten der Elektromobilität, die den Elektrik- und Elektronikanteil im Fahrzeug deutlich ansteigen lassen, bestehen Chancen, deutlich mehr vom globalen Wachstum des Automobilmarktes zu profitieren. (Foto: Klimafonds)

Österreich: E-Mobilität bietet großes, ungenutztes Potential

Die VW-Abgasaffäre hat auch in Österreich Spuren in der Autoindustrie hinterlassen. Doch der langsame Durchbruch bei der E-Mobilität kann hier gerade national viel erreichen. Eine neue Studie rechnet mit einer zusätzlichen Wertschöpfung von mehreren Milliarden Euro. Einige österreichische Mittelständler sind hier schon vorne mit dabei.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und sein italienischer Amtskollege Pier Carlo Padoan, Juni 2014 in Berlin. (Foto: dpa)

Schäuble nervös: Italien kann sich billiger verschulden als die USA

Bundesfinanzminister Schäuble ist offenbar wegen der EZB-Politik zunehmend besorgt: Die EZB hat im Sommer in Ankauf-Programm beschleunigt, um den Schulden-Staaten zu helfen. Das führt zu der überraschenden Erkenntnis, dass Italien billiger an frisches Geld kommt als die USA.

CityAirbus soll Drohnentechnologie nutzen. (Foto: Airbus)

Airbus entwickelt fliegende Taxis

Nicht nur im Straßenverkehr soll es zukünftig neue Fortbewegungsmittel geben. Auch in der Luftfahrt gibt es neue Entwicklungen, an denen Start-ups wie auch große Unternehmen arbeiten. Airbus beispielsweise arbeitet derzeit an einem eigenen Taxi. Dieses soll Passagiere nach der Landung mit dem Flugzeug nach Hause transportieren – natürlich auf dem Luftweg.

Die Unternehmen sollten sich besser in guten Zeiten für die Digitalisierung rüsten. (Foto: Flickr/Mayra Marcelino/CC by 2.0)

Österreich ist auf mehr Digitalisierung nicht vorbereitet

Sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich hat die Digitalisierung bereits seit Jahren Einzug gehalten. Doch die neuesten technologischen Entwicklungen – von der Produktion hin zur Dienstleistung – stellen immer höhere Anforderungen an die digitale Infrastruktur und das Bildungswesen in Österreich. Genau hier mangelt es jedoch in Sachen Fortschritt noch erheblich.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier will Veränderungen an der EU vornehmen. (Foto: Flickr/ Estonian Foreign Ministry/CC by 2.0)

Steinmeier sorgt sich um Sicherheit in Europa

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD fordert eine neue Rüstungskontrolle.

Nach Ansicht von Beobachtern stehen die Vermögensverwalter vor unsicheren Jahren. (Foto: flickr.com/Ken Teegardin/Cc by sa 2.0)

Trübe Aussichten für Schweizer Privatbanken

Schweizer Privatbanken haben im vergangenen Jahr so wenig neue Kundengelder anlocken können, wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr. Auch die verwalteten Vermögen schrumpften erstmals seit 2011. Beobachter rechnen damit, dass es zu weiteren Konsolidierungen in der Branche kommen wird.

Im September 2013 hat die EU-Kommission einen Plan für die geordnete Abwicklung der damaligen österreichischen Bank Hypo Alpe Adria (HAA) genehmigt. (Foto: Heta Asset Resolution)

Heta: Schuldenschnitt erfolgreich angelaufen

Der Überschuss lag bei 7,5 Milliarden Euro, wie die Nachfolgerin der früheren Kärntner Skandalbank Hypo Alpe Adria am Donnerstagabend mitteilte. Dabei spielte der von der Finanzmarktaufsicht angeordnete Schuldenschnitt eine wesentliche Rolle. Per Ende Juni wies die Heta kein negatives Eigenkapital mehr aus.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere.(Foto: Flickr/Christliches Medienmagazin pro/CC by nd 2.0)

Störfälle im Stromnetz: Mögliche Hackerangriffe drohen

Die Bundesregierung rechnet offenbar mit Hacker-Angriffen auf die öffentliche Stromversorgung. In letzter Zeit hätten sich Störungen im Netz auffallend gehäuft. Derzeit wird der aus dem Jahr 1995 stammende, völlig veraltete Infrastrukturschutz überarbeitet.

Die geplante Erdgas-Pipeline. (Grafik: Nord Stream)

Ohne Polen: Russland will Nord Stream 2 bauen

Die polnische Kartellbehörde hat einem Gremium mehrerer Firmen die Zustimmung verweigert, in Polen aktiv zu werden. Das Bündnis, zu dem auch die deutschen Firmen Wintershall und Uniper gehören, soll die Gaspipeline Nord Stream 2 für den russischen Gazprom-Konzern bauen. Gazprom und die Firmen kündigten inzwischen an, eine andere Lösung zu finden.

Laut BoE verlor das Pfund in der Woche nach dem Referendum durchschnittlich neun Prozent an Wert. (Foto: Flickr/Alf Melin/CC by sa 2.0/British two pound coin (crop))

Brexit: Schwaches Pfund beflügelt Waffenindustrie

Das schwächere Pfund scheint die Exporte der britischen Industrie zu stimulieren. Von der gestiegenen Wettbewerbsfähigkeit profitiert vor allem die Waffenindustrie. Sie konnte ihre Stellung auf dem Weltmarkt deutlich ausbauen.

US Präsident Barack Obama: "Wir besitzen das Internet!" (Foto: Michael Reynolds/dpa)

USA sehen US-Unternehmen von EU-Kommission benachteiligt

Die US-Regierung hat eine ungewöhnlich massive Attacke gegen die EU-Kommission gestartet: Die Amerikaner werfen der EU vor, als supranationale Steuerbehörde zu agieren und in dieser Funktion US-Konzerne wie Apple zu benachteiligen. Die US-Regierung droht der EU mit Vergeltung, sollte die EU bei ihrem Kurs bleiben und Apple zu einer Milliarde-Steuervorschreibung verdonnern.

Zahlen über die Lage in den Sommerferien 2016 lagen noch nicht vor. (Foto: Flickr/Chemie-Verbände Baden-Württemberg/CC by 2.0)

Bundesländer schicken im Sommer tausende Lehrer in Arbeitslosigkeit

Die Bundesländer haben während der Sommerferienzeit im vergangenen Jahr tausende Lehrer mit befristeten Verträgen in die Arbeitslosigkeit geschickt.

Wacker Neuson hatte jüngst seine Jahresprognose eingedampft. (Foto: Flickr/Joe Thomissen/Cc by nd 2.0)

Caterpillar macht Wacker Neuson Konkurrenz

Vom Partner zum Rivalen: Der US-Konzern Caterpillar wird künftig keine Minibagger mehr von Wacker Neuson beziehen und will die Baumaschinen selbst herstellen. Beide Unternehmen hätten sich geeinigt, die 2010 geschlossene Allianz zum 31. Mai 2018 zu beenden.

Die Jobcenter kontrollieren verstärkt Nebeneinkünfte. (Foto: dpa)

Geldpolitik der EZB verhindert Möglichkeit des langfristigen Sparens

Jürgen Stark, der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, fürchtet die langfristige Vernichtung der Sparguthaben.

Tesla baut Sportwagen mit Elektroantrieb. (Foto: Carsten Rehder/dpa)

Tesla präsentiert Batterie mit 600 Kilometern Reichweite

Der von negativen Schlagzeilen geplagte US-Elektroautobauer Tesla hat eine neue Batterie für eine bessere Reichweite seiner Autos vorgestellt. Die Wagen vom Typ Model S könnten damit nach europäischen Standards 613 Kilometer zurücklegen

Der Gewinn vor Steuern sank um ein Fünftel. (Foto: Flickr/FuFu Wolf/CC by 2.0)

Helaba Gewinn schrumpft deutlich

Das anhaltende Zinstief macht der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) zu schaffen. Der Gewinn nach Steuern sank im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22 Prozent auf 184 Millionen Euro

Wolfgang Bosbach tritt bei Bundestagswahl 2017 nicht mehr an. (Foto: dpa)

Bosbach tritt ab: Enteignung der Sparer nicht hinnehmbar

Der langjährige CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat sein Ausscheiden aus der Politik ungewöhnlich offenherzig begründet: Er wolle die Enteignung der Sparer nicht mitverantworten und hält die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel für falsch. Die CDU vertrete nicht mehr seine Positionen, sagt Bosbach.

Finanzminister Wolfgang Schäuble will die Steuereinnahmen des Staates derzeit nicht schmälern. (Foto: dpa)

Bundesregierung profitiert von höheren Einkommen

Der deutsche Staat hat im ersten Halbjahr dank der guten Konjunktur einen Haushaltsüberschuss in Milliardenhöhe erzielt. Vor allem die in Folge dessen gewachsenen Einkommen und Vermögen spülten mehr Geld über Steuern in die Kassen. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen nahmen zusammen 18,5 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben.

Etwa eine Stunde nach dem ersten Beben um 03.36 Uhr wurde ein Nachbeben registriert. (Foto: dpa)

Schweres Erdbeben erschüttert Italien

Zentralitalien ist in der Nacht zum Mittwoch von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. In mehreren Orten wurden schwere Schäden gemeldet. Am stärksten betroffen waren Accumoli, Amatrice, Posta und Arquata del Tronto. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben.