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Deutsche Mittelstands Nachrichten

Indestand in Punkten, 100 = neutraler Wert, entspricht 0,3 Prozent. (Grafik: DIW)

Brexit: Wirtschafts-Institute senken Prognose für deutsches Wachstum

Trotzdem sich Großbritannien noch in der EU befindet, wird deutsche Wirtschaft die ersten Auswirkungen des Brexits schon in diesem Jahr spüren.

12 Personen finden im Minibus Platz. (Foto: IBM)

Fahrerloser Bus aus dem 3D-Drucker  

Zusammen mit dem Autobauer Local Motors hat IBM an einem Elektrobus gearbeitet, der bereits in Washington unterwegs ist. Der Bus Olli kommt aus dem 3D-Drucker und ist mit IBMs künstlicher Intelligenz Watson ausgestattet.

Vizekanzler Sigmar Gabriel. (Foto: dpa)

Gabriel kritisiert „das dumme Durchdrücken von CETA“

Die Ankündigung der EU-Kommission, das mit Kanada ausgehandelte Freihandelsabkommen Ceta ohne Beteiligung der nationalen Parlamente abzuschließen, ist in Deutschland auf harsche Kritik gestoßen. SPD-Chef Sigmar Gabriel nannte das Vorgehen der Kommission am Mittwoch „unglaublich töricht“.

Monsanto ist einer der weltgrößten Anbieter von Saatgut. Der Konzern steht wegen seiner gentechnisch veränderten Produkte immer wieder in der Kritik. (Foto: Flickr/torbakhopper/CC by nd 2.0)

Monsanto meldet Gewinneinbruch

Der US-Saatgutriese Monsanto hat im dritten Quartal deutlich weniger verdient. Der Nettogewinn fiel um 37 Prozent auf 717 Millionen Dollar, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Die Zahl der Fahrgäste stieg 2015 von 16 auf 20 Millionen. (Foto: Flixbus)

Fernbus-Marktführer Flixbus übernimmt Rivalen Megabus

Die deutsche Fernbus-Marktführer Flixbus übernimmt auf dem europäischen Festland das Geschäft des Konkurrenten Megabus.com. Flixbus treibt damit seine europaweite Expansion voran.

Jean-Claude Juncker verärgert nationale Parlamente. (Foto: Consilium)

EU-Kommission will nationale Parlamente nicht bei CETA abstimmen lassen

Die EU-Kommission erklärt überraschend, dass das Handelsabkommen CETA kein gemischtes Abkommen ist. Aus diesem Grund sei die Mitwirkung der nationalen Parlamente nicht zulässig. Es könnte in diesem Punkt einen veritablen Konflikt mit einigen Staaten geben.

Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte, das Attentat müsse ein Wendepunkt im weltweiten Kampf gegen den Terrorismus sein. (Foto: dpa)

Anschlag auf Flughafen Istanbul

Bei einem Anschlag auf den Istanbuler Flughafen haben drei Selbstmordattentäter 36 Menschen getötet und fast 150 verletzt. Es gebe Hinweise, dass hinter dem Attentat die radikal-islamische IS-Miliz stecke, sagte der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim in der Nacht zu Mittwoch in Istanbul.

EU-Kommissionspräsident Juncker und EU-Ratspräsident Tusk. (Foto: EU-Kommission)

Die Europäer müssen die EU reformieren, sonst wird sie scheitern

Ob die Briten für oder gegen den Austritt aus der EU stimmen, spielt im Grunde keine Rolle: Es wird sich für Großbritannien wie für die EU nur wenig ändern. Die Aufregung in Brüssel ist in erster Linie der Eitelkeit geschuldet: Der Brexit wäre eine Blamage - nicht mehr. Der größte Fehler, den die EU machen könnte, wäre weiterzumachen wie bisher.

Viele deutsche Autobauer exportieren nicht nur nach Großbritannien, sie produzieren auch teilweise in dem Land. (Foto: Flickr/ mangopulp2008/CC by nc nd 2.0/ 982 BMW 320A Baur TC1 Conv)

Brexit: Deutsche Autobauer fürchten sinkende Exporte

Kommt es tatsächlich zu einem Austritt Großbritanniens aus der EU müssen sich die deutschen Autobauer in den kommenden Jahren auf Exporthindernisse gefasst machen. Der britische Markt ist sehr wichtig für die deutschen Autobauer. Hohe Zölle könnten das Geschäft und die Gewinne der Autobauer und Zulieferer eintrüben.

Premier Valls will TTIP verhindern. (Foto: Flickr/ Parti socialiste/CC by nc nd 2./ ©photo Philippe Grangeaud)

Frankreichs Premier lehnt TTIP ab

Der Brexit hat eine Diskussion über die EU-Politik ins Rollen gebracht. Neben der Personalfrage um Juncker und Tusk steht auch das Handelsabkommen mit den USA wieder auf der Agenda. Nach dem Nein zu Glyphosat tendiert Frankreich nun auch zu einem Nein bei TTIP, das machte der französische Premier Manuel Valls sehr deutlich. Das Abkommen gehe nicht in die richtige Richtung für die EU, so Valls.

Milchbauern protestieren Ende August in Schwerin gegen die fallenden Milchpreise. (Foto: dpa)

Zu billig: Tausende Milchbauern geben auf

Die niedrigen Preise für Milch und Schweinefleisch zwingen offenbar immer mehr Bauern zum Aufgeben. Die Zahl der Milchviehbetriebe in Deutschland ging von Mai 2015 bis Mai 2016 um fast 3500 zurück - allein von November bis Mai waren es fast 2000.

Auf sonnige Zeiten kann Volkswagen momentan nur zurückblicken. (Foto: Flickr/dave.see/CC BY 2.0)

Abgasaffäre kostet VW in den USA fast 15 Milliarden Dollar

Zur Beilegung des US-Abgasskandals muss Volkswagen (VW) nach Reuters-Informationen tiefer in die Tasche greifen als zunächst gedacht. Der Autobauer solle eine Entschädigungssumme von insgesamt fast 15 Milliarden Dollar zahlen, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Montag.

Es sei eine zentrale Herausforderung, nach der Brexit-Entscheidung Finanzstabilität zu bewahren, so Osborne. (Foto: Flickr/altogetherfool/CC by sa 2.0/George Osborne 0482am)

Teurer Brexit: Ratingagenturen stufen Großbritannien herab, Regierung kündigt Steuererhöhungen an

Die Briten müssen sich nach dem Brexit-Votum auf Steuererhöhungen und Einschränkungen bei den staatlichen Leistungen einstellen. Finanzminister George Osborne kündigte am Dienstag an, die Regierung werde einschneidende Schritte zur Sicherung der Finanzstabilität ergreifen müssen, um die Folgen des Votums für den EU-Austritt zu bewältigen. Auf eine Frage, ob das auch Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen einschließe, antwortete er im BBC-Radio: „Ja, absolut“.

Wie sportlich wird Putin auf die Verlängerung der Sanktionen reagieren? (Foto: dpa)

Trotz Sanktionen: Deutsche Unternehmen bauen Fabriken in Russland

Russland profitiert auf unerwartete Weise von den EU-Sanktionen: Die Direktinvestitionen deutscher Unternehmen erreichen neue Höchststände, weil die Unternehmen direkt in Russland Fabriken bauen. Sie wollen den wichtigen russischen Markt nicht wegen der Sanktionen verlieren.

Die Solarzelle ist so biegsam, dass man sieum sher dünner Gegenstände wickeln kann. (Foto: Juho Kim, et al / Applied Physics Letters)

Solarzellen: Dünner als das menschliche Haar

Die Forschungen zur Solarenergie zeigen langsam erste Ergebnisse. In Südkorea ist es nun gelungen, Solarzellen zu entwickeln, die dünner als das menschliche Haar sind. Sie sind dabei so widerstandsfähig sind, dass man sie ohne Probleme um einen Stift wickeln kann.

Die absolute Mehrheit der Führungskräfte ist davon überzeugt, dass Industrie 4.0 das Risiko von Cyber-Angriffen noch erhöhen werde. (Foto: Flickr/Christiaan Colen/Cc by sa 2.0)

Daten von Telekom-Kunden gestohlen

Kunden der Telekom sind offenbar Opfer von Cyberkriminellen geworden. Im einer Stichprobe von Datensätzen, die im sogenannten Darknet angeboten würden, seien echte und aktuelle Informationen von Telekom-Kunden gefunden worden, teilte der Konzern am Montag mit.

Der Preisrückgang bei Düngemitteln verhagelt K+S das Ergebnis. (Foto: K+S)

Drastischer Gewinnrückgang bei K+S

Produktionsausfälle und ein weiterer Rückgang des Kalipreises haben den Gewinn des Kali- und Salzproduzenten K+S einbrechen lassen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sank im zweiten Quartal nach vorläufigen Zahlen um mehr als 160 Millionen Euro.

Vorübergehend verlor die Aktie 16 Prozent. (Grafik: ariva.de)

Easyjet-Aktie bricht nach Gewinnwarnung ein

Easyjet kassiert nach dem Votum der Briten für einen Austritt aus der EU die Prognose für das laufende Quartal. Wegen des Brexit könnten sich weniger Menschen im Sommer für eine Flugreise entscheiden, teilte Europas zweitgrößte Billigfluglinie am Montag mit. daraufhin brach die Aktie des Unternehmens ein.

Rajoys Partei stellt künftig 137 Abgeordnete. (Foto: dpa)

Nach Wahlsieg: Rajoy will neue Regierung bilden

Nach dem Sieg seiner konservativen Volkspartei (PP) bei der Parlamentswahl in Spanien hat der amtierende Ministerpräsident Mariano Rajoy das Recht zur Regierungsbildung für sich beansprucht. Die Volkspartei konnte bei der Wahl am Sonntag als einzige ihr Ergebnis verbessern und kam auf 33 Prozent der Stimmen, verfehlte aber die absolute Mehrheit.

Die Refianzierungskosten für die Staaten sind erheblich gestiegen. (Grafik: zerohedge)

Brexit treibt Kosten für Staatsanleihen in die Höhe

Die Entscheidung der Briten gegen die EU ist auch am Staatsanleihen-Markt zu spüren. Die Zinskosten für zweijährige, griechische Anleihen stiegen um mehr als 40 Prozent. Auch die portugiesischen, spanischen und italienischen Anleihen geraten unter Druck.