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Deutsche Mittelstands Nachrichten

Nur noch in den Ofen schieben – dann ist die Pizza aus dem 3D-Drucker fertig. (Foto: BeeHex)

Industrie 4.0: Sicherheitslücke 3D-Drucker

Autos, Häuser und auch Lebensmittel aus dem 3D-Drucker. Die Technologie ist heute nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile sind die Drucker auch im privaten Bereich angekommen. Doch im Zuge Digitalisierung kann auch eine reale Gefahr von 3D-Druckern ausgehen. Einem Wissenschaftler ist es gelungen, über einen 3D-Drucker mit einem Smartphone sensible Daten zu stehlen.

EZB-Chef Mario Draghi darf weiter Staaten über Anleihenkäufe finanzieren. (Foto: dpa)

EZB senkt Rezessionsrisiko in Deutschland

Das Rezessionsrisiko für die deutsche Wirtschaft hat weiter abgenommen. Der entsprechende Indikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung sank von 20,9 Prozent auf 19,7 Prozent.

Um gegen Google und Co bestehen zu können, müssen Stromlieferanten zukünftig mehr aus ihren Kundendaten schöpfen. (Foto: Flickr/Stefan Gara/CC by nc nd 2.0)

Digitalisierung gefährdet Energie-Unternehmen

Die Digitalisierung macht auch vor der Energiebranche nicht halt. Start-ups und Technologiekonzerne nutzen die neuen Chancen und drohen bisherige Marktteilnehmer zu verdrängen.

Die hochauflösenden Fotos aus der Drohnenkamera ermöglichten es, Abnutzungserscheinungen wie Risse und Abrieb im Detail zu vermessen und zu dokumentieren. (Foto: Flickr/Richard Unten/CC by 2.0)

Lufthansa und Windradhersteller kooperieren für Drohnen-Einsätze

Die Lufthansa-Tochter Aerial Services arbeitet mit dem Hamburger Windradhersteller Nordex daran, Drohnen zur Inspektion von Windparks einzusetzen. Dazu hätten die Unternehmen eine strategische Partnerschaft geschlossen, teilte die Lufthansa am Freitag mit.

Airbnb hat demnach nun einen Wert von 30 Milliarden Dollar erreicht. (Foto: Screenshot: Airbnb)

Airbnb sammelt bei Investoren mehr als eine halbe Milliarde Dollar ein

Das Zimmervermittlungsportal Airbnb hat sich eine umfangreiche Geldspritze besorgt. Bei der jüngsten Investorenrunde wurden 555,5 Millionen Dollar (495 Millionen Euro) zugesagt, wie die Nachrichtenagentur AFP aus informierten Kreisen erfuhr. Dies bestätigten auch Dokumente, die Airbnb am Donnerstag bei der US-Börsenaufsicht SEC einreichte.

Erhebungszeitraum: 12. – 22. September 2016. (Grafik: Markit)

Deutsches Wachstum schwächt sich ab

Die deutsche Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo im September überraschend verringert. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft fiel um 0,6 Punkte auf 52,7 Zähler.

Steuerhinterziehung koste Staaten weltweit jährlich schätzungsweise 240 Milliarden Dollar (Foto: dpa)

Enthüllungen um Briefkastenfirmen auf Bahamas fachen Steuerdebatte neu an

Neue Enthüllungen zu Briefkastenfirmen auf den Bahamas haben die Forderungen nach einer Verschärfung der internationalen Steuer- und Firmengesetzgebung verstärkt. Europaabgeordnete und Hilfsorganisationen verlangten am Donnerstag die weltweite Offenlegung von Unternehmensdaten und mehr Druck auf Steuerparadiese.

Ein ähnlicher Fall liegt bereits dem Bundesgerichtshof vor. (Foto: Flickr/Voice0Reason/CC by n c nd 2.0)

Gericht verurteilt Ökostrom-Erzeuger EEG-Rückzahlung

Das Oberlandesgericht (OLG) Schleswig hat einen Besitzer einer Photovoltaikanlage zur Rückzahlung von rund 200 000 Euro EEG-Beihilfe verurteilt.

Der Ölpreisverfall der vergangenen eineinhalb Jahre hat dazu geführt, dass inzwischen rund ein Drittel der britischen Ölbohr-Plattformen in der Nordsee Verluste erwirtschaftet. (Foto: Flickr/Berardo62/Cc by sa 2.0)

Öl-Staaten stoppen Investitionen

Die Internationale Energieagentur erwartet, dass Ölkonzerne ihre Investitionen dauerhaft zurückfahren. Wegen der Rezession sinkt die Nachfrage nach Energie. Die Folgen wird auch Deutschland als Exporteur von langlebigen Wirtschaftsgütern treffen-.

Sie war von 2000 bis 2009 Direktorin der Mint Holdings Limited, Kommissionsmitgliedern ist aber jegliche Nebentätigkeit verboten. (Foto: EU-Kommission)

Frühere EU-Kommissarin Kroes unterhielt Briefkastenfirma auf den Bahamas

Die ehemalige EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes sowie weitere ausländische Politiker haben Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren Briefkastenfirmen auf den Bahamas unterhalten. Die Süddeutsche Zeitung berichtete in ihrer Donnerstagsausgabe über vertrauliche Dokumente aus dem Firmenregister des Inselstaats im Atlantik. Demnach wurden zwischen 1990 und 2016 auf den Bahamas 175.888 Briefkastenfirmen und Stiftungen gegründet.

Das Bundeskabinett der Großen Koalition im Mai dieses Jahres. (Foto: dpa)

Bund und Länder einigen sich bei Erbschaftsteuer-Reform

Einigung in letzter Minute: Die Vermittler von Bundestag und Bundesrat verständigen sich kurz vor Fristablauf auf die Steuerprivilegien für Firmenerben. Eine Blamage des Gesetzgebers ist abgewendet.

Ziel sei es innerhalb von 24 Monaten eine Lösung für den Bereich zu finden. (Foto: Maersk)

Reederei-Konzern Maersk trennt Ölgeschäft ab

Der dänische Reederei- und Energiekonzern A.P.Moeller-Maersk trennt die Ölsparte ab. Ziel sei es innerhalb von 24 Monaten eine Lösung für den Bereich zu finden, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Der Fokus solle künftig auf dem Transport- und Logistikgeschäft liegen.

Mit einem einfachen Fingertipp können Gespräche angenommen werden. (Foto: Sgnl)

Telefonate: Zeigefinger macht Kopfhörer überflüssig

Mit dem Handy am Ohr telefonieren immer weniger. Viele schalten den Lautsprecher ein oder nutzen ein Headset. Ein neuartiges Armband will nun aber den Zeigefinger zum Lautsprecher machen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gibt am 24.06.2016 im Bundeskanzleramt in Berlin eine Erklärung zum Brexit ab. Kanzlerin Merkel (CDU) beriet vorher mit den Partei- und Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsparteien und mehreren Ministern über Konsequenzen aus dem EU-Ausstieg der Briten. (Foto: dpa)

Nach Brexit: Grüne wollen Briten schneller in Deutschland einbürgern

Die Grünen wollen britischen Bürgern als Reaktion auf das Brexit-Votum den Erwerb eines deutschen Passes erleichtern.

Niedrigzinsphase ist eine Enteignung für Sparer. (Foto: EU-Kommission)

Studie: Vorsichtige Geldanlage kostet Deutsche Milliarden

Die deutschen Sparer verschenken durch ihre Furcht vor Aktien einer Studie zufolge jedes Jahr Milliarden. Trotz der extrem niedrigen Zinsen auf Sparguthaben und Tagesgeld hätten die Deutschen rund 40 Prozent ihres Vermögens auf Konten bei der Bank liegen, ergab eine am Mittwoch veröffentlichte Erhebung der Allianz.

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, steht am 16.09.2016 nach der Grundsteinlegung für den neuen Hauptbahnhof im Rahmen des Bahnprojekts Stuttgart 21 in Stuttgart. (Foto: dpa)

Stuttgart 21 könnte noch teurer werden

Der Bundesrechnungshof hält eine weitere Kostenexplosion beim umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 für möglich. In einem geheimen Bericht sehen die Kontrolleure die Kosten des Vorhabens bei bis zu neun Milliarden Euro.

Die Deutsche Bahn hat ein kostspieligies Sanierungskonzept zu bewältigen. (Foto: Andreas Gebert dpa)

Steuerzahler muss Deutsche Bahn mit Milliarden retten

Die angeschlagene Deutsche Bahn bekommt eine Milliarden-Geldspritze aus dem Bundeshaushalt. In den kommenden vier Jahren sollen dem Staatsunternehmen 2,4 Milliarden Euro zusätzlich zufließen, sagte ein Sprecher des Verkehrsministeriums

Es mangelt der deutschen Wirtschaft derzeit an Großaufträgen. (Foto: Flickr/SBT4NOW/CC BY-SA 2.0)

OECD senkt Prognose für deutsche Wirtschaft

Die OECD blickt für das nächste Jahr etwas skeptischer auf die Konjunktur in Deutschland. Das Bruttoinlandsprodukt werde nur um 1,3 Prozent zulegen und nicht wie zuletzt erwartet um 1,5 Prozent.

Werner Rügemer ist Publizist und Mitbegründer von Gemeingut in BürgerInnenhand und Aktion gegen Arbeitsunrecht.(Foto: Flickr/JOCHEN Mabuse /CC by sa 2.0)

Publizist:CETA ist genauso gefährlich wie TTIP

Der Publizist Werner Rügemer sieht hinter sogenannten Freihandelsabkommen vor allem die Interessen der ungewählten Eliten des globalen Finanzkapitalismus. In Kombination mit der militärischen Präsenz in Europa hält Rügemer TTIP und CETA für gefährlich. Dass es auch anders geht, beweise die Praxis von China.

Es wird holprig. VW kann nur hoffen, dass die milliardenschweren Rückstellungen genügen, um den Schaden zu beheben. (Foto: Flickr/Yohanes Sanjaya/CCby 2.0)

Massive Klagewelle gegen VW

Anleger haben 1.400 Klagen gegen VW eingereicht. Sie wollen einen Ausgleich für die Kursverluste, die Volkswagen wegen des Abgas-Skandals hinnehmen musste.