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Deutsche Mittelstands Nachrichten

Rekordwachstum in Baden-Württemberg

Nirgendwo in Deutschland ist im Jahr 2010 die Wirtschaft so stark gewachsen wie in Baden-Würtemberg. Aber auch die Werte für den Bund waren lange nicht mehr so gut.

Frauenquote: Mittelstand besser als Dax-Konzerne

Worauf sich Dax-Vorstände nur zögerlich einlassen, ist in mittelständischen Unternehmen längst Realität: Mittelständler schneiden beim Anteil von Frauen in Führungspositionen besser ab.

Wer bleibt im Aufsichtsrat von EnBW?

Nach dem Wahlsieg der Grünen in Baden-Württemberg beginnen die ersten Personal-Rochaden. Ein CDU-bestellter Aufsichtsrat der EnBW verlässt das Gremium, andere wollen bleiben und neue drängen hinein.

Strahlen-Checks von Schiffen in Vorbereitung

Die ersten möglicherwiese verstrahlen Schiffe werden Mitte April in deutschen Häfen erwartet.

Portugal korrigiert Budget-Bericht

Eine nicht angeführte Bankenunterstützung macht eine neue Rechnungslegung nötig. Portugals Defizit fällt höher aus als angenommen, Ratingagenturen reagierten und rücken das Land weiter in Richtung Euro-Schutzschirm.

Automobilindustrie muss ihre Portfolios überprüfen

Elektromobilität führt zu grundlegenden Umbrüchen in der Wertschöpfungskette.

Biomasse wird Top-Energiequelle

Studienergebnisse zeigen erstmals Potenzial und Risiken der Energiegewinnung aus Biomasse-Plantagen.

Chinas Börsen bei Neuemissionen vorn

China lässt die US-amerikanischen und europäischen Börsenplätze in der Disziplin Erstemissionen (IPO) weit hinter sich.

Konsumklima in Deutschland leicht verschlechtert

Die angespannte Situation in Nordafrika und Arabien bremst die Konsumfreude der Deutschen - und das trotz steigender Löhne und zunehmender Beschäftigung. Auch die Angst vor der Inflation spielt dabei eine Rolle.

Atomkraft verliert auch an der Börse

Die Landtagswahlen vom Wochenende haben sich auf die Börse ausgewirkt. Auch hier wird Ökostrom der Atomkraft vorgezogen.

Nachteile im Wettbewerb ohne CSR

Warum Corporate Social Responsibility (CSR) für mittelständische Unternehmen profitabel ist, erklärt Anja Schwerk, Dozentin am Institut für Management
 an der Humboldt-Uni in Berlin.

Kostenlose Versicherung für Bio-Sprit

Kunden sollen keinen Schaden durch den Biokraftstoff haben: Während einige Tanstellenketten verstärkt auf Super setzen, bietet Shell nun eine Versicherung an.

Menschenrechts-Initiativen unwirksam

Studienautor fordert international verbindlichen Rechtsrahmen, um Kinderarbeit und schlechte Arbeitsbedingungen zu unterbinden.

Ein neuer Hit: Solarthermische Kraftwerke

Europäische Anlagenbauer und Komponentenlieferanten sehen große Wachstumschancen im Technologiemarkt für solarthermische Kraftwerke. Dabei geht es speziell um die Entwicklung von Concentrated Solar Power (CSP)-Kraftwerke.

Gehalts-Anreize sollen Manager zu mehr Corporate Social Responsibility anhalten

Nur jedes sechste Unternehmen betreibt ein zufriedenstellendes Corporate Social Responsibility (CSR)- Engagement – so die Quintessenz des Jahresberichtes 2010 von oekom research zur globalen Unternehmensverantwortung.

Fertigungsindustrie: Small is beautiful und der Staat hilft

In der Fertigungsindustrie in Deutschland, der Schweiz und Österreich zeigten sich in der Krise zwei klare Trends. Zum einen gilt: Je kleiner, desto besser. Unternehmen mit bis zu 99 Mitarbeitern haben das Jahr 2010 demnach am besten überstanden, gefolgt von...

Mittelstand in Stuttgart: „Wahlsieger sind uns nicht fremd“

Vor allem der mögliche neue Ministerpräsident von den Grünen genießt einiges Vertrauen.

„Nur ein Mittel gegen die Konkurrenz aus China: Innovation!“

Professor Hermann Simon verrät die wichtigsten Wirtschaftstrends der Zukunft und wie Mittelständler davon profitieren können. - Lesen Sie das Exklusiv-Interview in voller Länge.

Nordafrika: Wenig Folgen für den Mittelstand

Die Konflikte in den arabischen Staaten haben kurzfristig negative Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung. Langfristig steigen die Chancen für Investments durch demokratische Strukturen.

Lebensmittelimporte aus Japan gestoppt

Immer mehr Länder stoppen den Import von japanischen Lebensmitteln, die aus den von der Atom-Katastrophe betroffenen Präfekturen stammen.