Alle Artikel von:

Deutsche Mittelstands Nachrichten

Nach Rating: Top-Ökonomen warnen vor Krise durch US-Schulden

Deutschlands Top-Ökonomen sind besorgt über das große Staatsdefizit der USA. Sie warnen vor einer Zuspitzung, bei der die USA das Vertrauen der Anleger verlieren könnten und eine zweite Weltwirtschaftskrise heraufziehen könnte. Ein Überblick über die Expertenmeinungen.

Mittelstandspreis an EU-Kommissar

Der EU-Kommissar für Energie wird am 8.Mai den Preis der Union Mittelständischer Unternehmen überreicht bekommen.

USA droht Verlust der Top-Wertung

Die Rating Agentur Standard & Poors (S&P) hat die Entwicklung der Kreditwürdikeit der USA auf "negative" gesetzt. S&P reagierte damit auf die steigende Verschuldung der Vereinigten Staaten.

Deutschland nur noch Dritter bei Exporten

Fünf Jahre war Deutschland das Land mit den meisten Exporten - bis es im Jahr 2008 von China überholt wurde. Nun verliert Deutschland einen weiteren Platz in der Rangliste der exportierenden Länder.

Weniger Produkte aus Japan

Die Folgen des Erdbebens in Japan machen sich langsam auch in Europa bemerkbar. Einer Umfrage zufolge ist ab Ende April mit einem eingeschränkten Angebot bei Elektrogeräten zu rechnen.

Innovationsnetzwerke sichern Technologieführerschaft

Manager müssen schnell nachbessern, um Ziele wie "mehr Entwicklungsqualität" und "weniger Entwicklungsrisiko" zu erreichen.

Multis lieben Shanghai, Hongkong und Singapur

Die Wirtschaftszentren Asiens werden immer wichtiger. Welche Stadt dabei welche Vorteile für Unternehmen bietet hat jetzt eine Untersuchung herausgefunden.

Badenova treibt Ausstieg aus Atomenergie voran

Das Freiburger Versorgungsunternehmen will rund 80 Millionen Euro in grüne Kraftwerke investieren.

US-Schulden sind Gefahr für die Weltwirtschaft

Die Deutschen Mittelstands Nachrichten sprachen mit Deutschlands Top-Ökonomen. Diese hoffen, dass die US-Wirtschaft stark genug ist, um das Vertrauen der Kapitalmarkt-Investoren nicht zu verspielen.

Erstarkender Euro schadet Irland und Portugal

Wirtschaftlich angeschlagene Länder leiden unter dem zunehmenden Wert des Euro. Produkte aus der EU werden am Weltmarkt teurer. Besonders Irland und Protugal sind davon betroffen.

Erdgas um zehn Prozent teurer

Der Verband der Energie-Abnehmer stellt bei seinem Preisvergleich eine Verteuerung von Erdgas fest. Vor allem der teils große Preisunterschied zwischen den einzelnen Anbietern überrascht.

Obama sieht Gefahr von Zinserhöhungen

Wenn Obama das riesige Staatsdefizit nicht in den Griff bekommt, werden ihn die Märkte durch höhere Zinsen abstrafen. Das würde zu einer Schwächung der zur zeit wachsenden US-Konjunktur führen.

Mehr Arbeitsplätze durch IT-Outsourcing

Dienstleister profitieren von der Auslagerung ihrer IT mehr als die verarbeitende Industrie.

Umwelttechnik boomt durch hohe Rohstoffpreise

Die Nachfrage nach Energiespar-Maschinen und -Anlagen "Made in Germany" steigt. Laut Außenhandelskammern haben Umwelttechnologien die größte Wachstumsdynamik.

Lebensmittel in Frankreich leicht verstrahlt

Noch sei die Strahlung laut französischen Experten extrem niedrig. Es wird aber davor gewarnt, dass die Strahlenbelastung in den nächsten Wochen ansteigt.

Kunststoff- und Gummimaschinen sind Exportschlager

Die Exportraten von deutschen Kunststoff- und Gummimaschinen sind erfreulich, erreichen aber noch nicht die guten Vorkrisen-Werte.

Konjunkturerwartungen sinken

Finanzexperten sehen keinen Spielraum für eine Steigerung der derzeitigen Hochkonjunktur sowie Risiken für die Weltwirtschaft aufgrund der Ereignisse in Japan, im arabischen Raum und der hohen Rohstoffpreise.

Entscheidung über CO2-Einlagerung

Die Bundesregierung hat heute über die umstrittenen unterirdischen Einlagerung von Kohlendioxid abgestimmt. Der Entwurf sieht eine Lösung vor, bei der die Länder selbst bestimmen können, ob CO2 eingelagert werden darf.

Landesbanken unter Druck

Die Krise hatten die NordLB und die Halaba noch verhältnismäßig gut überstanden. Der Stress-Test für Europäische Banken bereitet den beiden jetzt aber massive Probleme. Bis zum Ende des Monats müssen diese behoben sein.

Großhandelspreise: Stärkster Anstieg seit 1980

Preise für Getreide, Saatgut und Futtermittel sind um rund 76 % teurer.