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Deutsche Mittelstands Nachrichten

Wachstum wird sich 2012 verlangsamen

Die Inlandsnachfrage trägt zum stabilen Wachstum bei. DIW-Experten sehen keine Inflationsgefahr. Risiken sind die Eurokrise, steigende Rohstoffpreise, Unruhen im arabischen Raum und die Folgen der Atomkatatrophe in Japan.

Italien als schlafender Hund

Es wird viel darüber spekuliert, welcher europäische Staat als nächstes finanzielle Hilfe braucht. Neben den üblichen Verdächtigen können allerdings auch Überraschungskandidaten auftauchen.

Fukushima belastet Börsen

Die Atomkatastrophe in Japan wurde als ebenso gravierend wie das Reaktorunglück von Tschernobyl im Jahr 1986 eingestuft - die höchste bislang erreichte Katastrophenbewertung.

US-Wirtschaft leidet, Deutschland weiter vorne

Während die US-Wirtschaft langsamer wächst als erwartet, kann Deutschland weiter zulegen. Der Prognose des IWF zufolge erzielt Deutschland das stärkste Wirtschaftswachstum im Euro-Raum.

Energiekosten treiben Teuerungsrate nach oben

Preistreiber sind Mineralölprodukte. Ohne Energiekosten hätte die Inflationsrate im März 2011 "nur" bei plus 1,0 Prozent gelegen - der IWF sieht keine akute Inlfationsgefahr.

Zu wenig Bewerber bei Zeitarbeitsfirmen

Die Branche klagt über viel zu wenig Bewerber für techniche Berufe - vom Ingenieur bis zum Hilfsarbeiter.

Deutsche wähnen Mittelstand aus der Krise

Die Deutschen schätzen die Situation des Mittelstandes eher positiv ein. Im Vergleich zur Gesamtwirtschaft sehen sie allerdings Nachteile. Das ergibt eine Befragung von Wahlberechtigten in Deutschland.

In 40 Jahren geben die Schwellenländer den Ton an

Die HSBC geht davon aus, dass im Jahr 2050 die Wertschöpfung der Schwellenländer insgesamt die der Industrieländer übertreffen wird. 19 der 30 größten Volkswirtschaften werden frühere Schwellenländer sein.

Wie ein bayerischer Mittelständler von Social Media profitiert

Christine Oertel, Leiterin Personal & Kommunikation bei dem Automobilelektronik-Unternehmen in-tech, berichtet über ihre guten Erfahrungen mit Facebook als Medium, um potenzielle Bewerber für das Unternehmen zu erreichen.

Shanghai, Hongkong und Singapur am begehrtesten

Unternehmen schätzen an diesen Standorten die Nähe zu Kunden und Märkten, die günstigen regulatorischen Rahmenbedingungen, die stabile politische Lage, das günstiges Geschäftsumfeld und vorteilhafte steuerliche Bedingungen.

Belgien wackelt

Belgien könnte nach Griechenland, Irland und Portugal das nächste Problem für die Währungsgemeinschaft markieren. Der IWF argumentiert in diese Richtung. - Spanien wäre aber das viel größere Problem.

Probleme mit Nachschub aus Japan verschärfen sich

Nachbeben und schwankende Stromversorgung belasten die Produzenten in Japan. Die Folgen sind steigende Preise bei Produkten aus Japan.

Wirtschaft begrüßt Zinserhöhung der EZB höflich

Maßvolle Erhöhung ist keine Gefahr für den Aufschwung, Rohstoffpreise bereiten mehr Kopfzerbrechen.

EZB erhöht Leitzins

Steigende Teuerung im Euroraum ist Grund für die Zinserhöhung.

Portugal fordet Milliardenhilfe der EU an

Portugal will die Hilfe des Euro-Schutzschirmes nutzen. Der Premierminister informierte Brüssel darüber, die Hilfe in Milliardenhöhe in Anspurch nehmen zu wollen.

Kein Ende des Fachkräftemangels in Sicht

Der Fachkräftemangel verschärft sich. Immer weniger junge Menschen stehen für die duale Berufsausbildung zur Verfügung. Die demographische Entwicklung stellt auch kein Ende dieser negativen Entwicklung in Aussicht.

SPD: Regierung soll Mittelstandsanleihe auflegen

Anleihen der Regierung sollen Liquidität von mittelständischen Unternehmen zu günstigen Konditionen garantieren.

Mittelständler sehen kein Ende des Aufschwungs

Zum ersten Mal überwiegt in der Creditreform-Frühjahrsbefragung der Anteil der Unternehmen mit Umsatzplus. Besonders das Verarbeitende Gewerbe und der Handel schneiden gut ab.

Unternehmen wollen im Ausland nah am Kunden sein

Die steigende Zahl der Auslandsengagements der deutschen Industrie führt zu kräftigen Expansionen im Inland.

Südbadische Wirtschaft brummt

Der Machtwechsel im Ländle scheint die Wirtschaft nicht zu belasten. Im Gegenteil: Südbadische Unternehmen freuen sich auf die Energiewende.