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Deutsche Mittelstands Nachrichten

Finanzielle Lage Japans könnte kippen

Aktienwerte deutscher Energiekonzerne könnten sinken, Versicherer können Belastungen schultern.

Deutsche Produkte müssen billiger werden

Noch produzieren viele europäische Firmen Solaranlagen teurer als chinesische Anbieter - insbesondere die deutschen. Was können sie machen, um ihre Position zu verbessern? Die Deutschen Mittelstands Nachrichten haben verschiedene Experten dazu befragt.

Mittelstand kann Beitrag zum Wiederaufbau Japans leisten

Es gibt durchaus Möglichkeiten für den deutschen Mittelstand, mit Maschinen und Know-How mitzuwirken. In diesem Fall erwarten die Experten keine gravierenden Auswirkungen. Für den Fall des nuklearen Super-GAUs wagt jedoch niemand eine Prognose für die Weltwirtschaft.

Wirtschafts-Ethik neu buchstabieren

Es kann nicht sein, dass eine ganze Industrie überhaupt keine Antworten auf die Risiken ihres Geschäfts geben kann. Das Desaster in Japan wird diese verantwortungslose Praxis gründlich verändern. Kontrolle und Transparenz sind keine beliebigen Größen. Eine Analyse von Michael Maier.

Große Unsicherheit bleibt

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, geht davon aus, dass die "extrem hohe Unsicherheit" die Weltmärkte belastet - und dass die Japaner besonders gute Eigenschaften haben, um einen raschen Wiederaufbau zu schaffen - ausführliches Exklusiv-Interview über die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe.

Nachfrage nach Maschinen uneinheitlich

In Frankreich sind Luft- und Raumfahrt, Eisenbahn und Energie wichtige Hauptabnehmer.

Private Equity-Markt erholt sich langsam

Die Anzahl von Minderheitsbeteiligungen an mittelständischen Unternehmen steigt an.

Märke in Südkorea und Taiwan für Anleger interessant

Analysten empfehlen auch antizyklisch orientierten Anlegern, Japan wegen der Unsicherheit über die Ausmaße der Katastrophe zu meiden.

Wenig Auswirkungen auf mittelständische Wirtschaft

Die Finanzmärkte in Asien und Europa sind stark unter Druck. Die Katastrophe könnte hier zu einer "Sondersituation" führen - Interview mit zwei Top-Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln

Katastrophe wird Aufschwung nicht belasten

Nur 1,5 Prozent der deutschen Exporte gehen nach Japan. So tragisch die Katastrophe für Japan auch ist, sie dürfte die Erholung der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft nicht stoppen, so die Wirtchaftsexperten der Commerzbank.

Welche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft?

Warum die japanische Währung für den Wiederaufbau eine entscheidende Rolle spielt. Eine Analyse von Michael Maier.

Panikverkäufe in Tokio

Die japanische Börse verzeichnet den größten Kurssturz seit dem Höhepunkt der Finanzkrise.

Japan-Import: Engpässe bei Elektro-Bauteilen möglich

VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers über die Folgen der Katastrophe in Japan für die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer.

Merkel kündigt Abschalten alter AKWs an

Kanzlerin Merkel will diejenigen Kernkraftwerke in Deutschland vorübergehend abschalten, die nur infolge der Laufzeitverlängerung am Netz geblieben sind.

„Deutsche können Produktionsausfälle ausgleichen“

Japan wird schnell wieder hoch kommen, so DIHK-Präsident Driftmann.

Yen-Abwertung würde deutschen Mittelstand belasten

Der deutsche Export könnte vom Wiederaufbau Japan profitieren - aber nicht, wenn der Yen abgewertet werden würde - Kommentar auf MittelstandsWiki.

Japans Wirtschaft könnte sich schnell erholen

Nach dem großen Erdbeben von Kobe dauerte es gerade mal 15 Monate. Dann war die Wirtschaftsleistung wieder fast auf dem Niveau von vor der Katastophe. Das Wall Street Journal analysiert.

Bank of Japan schießt Milliarden in Wirtschaft

Mit Geldspritzen in Milliardenhöhe will die japanische Notenbank die wirtschaftlichen Folgen der Erdbebenkatastrophe abfedern.

Bank of Japan plant Milliardenhilfen

Börsianer rechnen damit, dass die Bank of Japan die Börse in Tokio am Montag regulär öffnen, zusätzliche Milliarden zur Verfügung stellen und eventuell zusätzliche Staatsanleihen herausgeben könnte. An der Börse wird außerdem beobachtet, wie sich die Produktionsstopps der japanischen Auto-Konzerne auf den Aktienmarkt auswirken wird.

Börsenkurse deutscher Versicherer abgesackt

Erwartete Milliardenschäden in Japan belasten Allianz, Münchener Rück und Hannover Rück: Marktbericht von Bernd Stockmann von der Börse Stuttgart - Linksammlung für Live-Infos