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Deutsche Mittelstands Nachrichten

Wirtschaft stagniert: Prognose muss korrigiert werden

Noch im Februar verkündete Wirtschaftsminister Rösler gute Chancen, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr wieder wächst. Doch schon drei Monate später zeigt sich: Die deutsche Wirtschaft stagniert.

Jeder zweite Deutsche will mehr Kompetenzen für die EU

Deutschland ist das einzige Land in Europa, in dem die Bürger mehrheitlich bereit sind, mehr Souveränität an Brüssel abzugeben. Dass der Euro eine der Hauptursachen der aktuellen Misere ist, sieht nur eine Minderheit. Das könnte sich ändern, wenn auch die Deutschen die Folgen der europaweiten Rezession zu spüren bekommen.

„Magnetisches Feuer“: Physiker enthüllen den Pfad der Energie

Energie verbreitet sich in magnetischen Materialien wie ein Waldbrand. Diese Erkenntnis kann dazu beitragen, dass Verständnis von chemischen Kettenreaktionen zu verbessern und Energiespeicher zu optimieren.

Kaum Liquidität: Unternehmen leiden unter mangelnder Zahlungsmoral

Die Zahl der zu spät beglichenen oder gar nicht gezahlten Rechnungen hat in Europa weiter zugenommen. Den europäischen Unternehmen entstand dadurch ein Schaden in Höhe von 350 Milliarden Euro. Doch nicht nur in Südeuropa ist das ein Problem. In Deutschland etwa rechnet ein Drittel der Firmen in diesem Jahr wieder mit Schwierigkeiten aufgrund nicht beglichener Rechnungen.

LKW-Fahrer machen mobil: Sinkende Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen

Europas Kraftfahrer leisten Widerstand gegen die Konkurrenz aus Osteuropa. Die Liberalisierung des Transportsektors führt zu einem ruinösen Wettbewerb. Mehr als 25.000 LKW-Fahrer wollen nun öffentlich dagegen vorgehen. Eine Groß-Demonstration in Berlin macht den Anfang.

Herstellung zu teuer: EU will kleine Cent-Münzen einstampfen

EU-Währungskommissar Rehn will die Ein und Zwei Cent-Stücke aus dem Verkehr zu ziehen. Die EU will sich die Kosten für die Münzen sparen. Die Unternehmen dürften als Konsequenz alle Preise aufrunden. Für die Konsumenten wird im Gegenzug so ziemlich alles teurer.

Meta-Material: Neue Tarnkappe zur Umlenkung von Wärmeflüssen

Dass sich Licht und Schall mit Hilfe von speziellen Materialien um Objekte herum lenken lassen, ist schon länger bekannt. Neu ist der Einsatz der Methode bei der Wärmeumlenkung. Anwendung könnte der Effekt bei elektronischen Bauteilen finden.

Österreich: Bank Austria gibt Bankgeheimnis auf

Als erster Banker rückt der Chef der Bank Austria vom Bankgeheimnis ab. Klare Spielregeln sollen Datenschutz sicherstellen. Cernko ist für die Bankenunion: Nicht nur Aktionäre, sondern auch Sparer sollen in Zukunft für das Scheitern der Banken aufkommen.

IWF: Immobilienmarkt und private Verschuldung gefährden Niederlande

Die niederländischen Haushalte sind die am höchsten verschuldeten in der ganzen Eurozone. Den größten Teil bilden aufgenommene Hypotheken: in Höhe von etwa 650 Milliarden Euro. Doch der Immobilienmarkt des Landes ist in Schwierigkeiten. Die Preise sind seit 2008 um fast 20 Prozent gefallen. Die Zahl der faulen Kredite steigt.

Stahlindustrie in der Krise: EU muss Chinas Unternehmen zur Kasse bitten

Der Stahlhersteller Mittal fordert gegenüber China härtere Maßnahmen von der EU. Man müsse verhindern, dass China den Markt weiter mit billigen Produkten flute. Gerade in der Stahlindustrie herrscht massive Überproduktion. Mittal selbst schließt bereits erste Stahlwerke in Europa. Nun sollen die chinesischen Mitbewerber ausgeschaltet werden.

Ökonom: Das Geldmonopol des Staates muss weg

Der Ökonom Christoph Braunschweig sieht das Monopol des Staates, Geld zu drucken, als die Haupt-Ursache der globalen Schuldenkrise. Was früher Könige und Fürsten waren sind heute die Bürokraten. Ein Geld-System würde besser ohne eine im Kern unkontrollierbare Politik funktionieren. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten bringen einen Auszug aus Braunschweigs neuem Buch.

Schäuble will Geldpolitik der EZB stoppen

Wolfgang Schäuble werden die ungeheuren Mengen an Geld unheimlich, die die Zentralbanken in die Märkte gepumpt haben. Er fordert die Zentralbanken auf, die Liquidität wieder einzusammeln. Diese haben allerdings nicht die geringste Ahnung, wie das gehen soll. Den Zentral-Planern dämmert, dass das Spiel zu Banken-Crashs führen dürfte. Daher will die EU die Sparer an Banken-Crashs beteiligen, um einen System-Zusammenbruch zu vermeiden.

Jeder zweite junge Franzose möchte auswandern

Die französische Bevölkerung verliert den Glauben an ihr Land und ihre Regierung. Zwei Drittel der Franzosen denken, ihr Land befindet sich im Niedergang. Besonders die jungen Franzosen sind desillusioniert: 50 Prozent von Ihnen würden ihr Land verlassen, wenn sie könnten.

Einfacher Geldtransfer: EU will jedem Bürger Bankkonto ermöglichen

Die EU-Kommission will, dass Bürger künftig überall unbegrenzt Bankkonten eröffnen. Diese Maßnahme dient vor allem den internationalen Großbanken: Sie haben effizientere Möglichkeiten, im Crash-Fall die Zwangsabgabe der Bank-Kunden europaweit einzuziehen.

Bienen-Sterben: Künstliche Biene ist immun gegen Pestizid-Einsatz

Künftig könnten künstliche Bienen die Aufgabe der natürlichen Tiere übernehmen. Solche Drohnen entwickeln gerade Forscher in den USA. gelingt das Projekt, steht dem uneingeschränkten Einsatz von Pestiziden nichts mehr im Wege. Logische Folge der Weiterentwicklung wäre dann den Drohnen-Mensch. Mit ihm hätten die Behörden überhaupt keine Probleme mehr.

Online-Handel: Unternehmen drohen höhere Steuer-Abgaben

Produkte, die online gekauft werden, sollen künftig in den Ländern des Einkaufs besteuert werden. Die USA haben eben ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. In Deutschland läuft die Diskussion in dieselbe Richtung. Am Ende wird Online-Shopping für die Kunden teurer.

Alle EU-Bürger sollen Sozialleistungen in Deutschland erhalten

Jeder EU-Bürger hat in jedem anderen EU-Land Anspruch auf Sozial-Leistungen, so die EU-Kommission. Der Umfang dieser Leistungen soll nun sogar noch ausgeweitet werden. Angesichts der wachsenden Zuwanderung nach Deutschland wird der deutsche Steuerzahler dann bald andere EU-Bürger noch länger finanziell unterstützen müssen.

Markenbutter um 53 Prozent teurer als noch vor einem Jahr

Die derzeitige offizielle Inflations-Rate von 1,2 Prozent deckt sich in keiner Weise mit den alltäglichen Erfahrungen der Bürger. Denn fast alle Produkte, die sie konsumieren, werden massiv teurer - oft auch in sehr geringen Zeitabständen.

Merkel steht Idee eines Nord-Euro aufgeschlossen gegenüber

Der Buchautor und Euro-Kritiker Udo Ulfkotte glaubt, dass Angela Merkel „hinter geschlossenen Türen“ längst über eine Spaltung der Euro-Zone nachdenkt. Sie stehe einem Nord-Euro positiv gegenüber, weil sie weiß, dass der Euro in seiner aktuellen Form nicht bestehen kann. In der neuen Anti-Euro-Partei AfD sieht Ulfkotte eine ernste Gefahr für Merkel. Nun rächt sich nach seiner Einschätzung die undemokratische Einführung des Euro, die von einer beispiellosen Propaganda-Maschine orchestriert worden war.

Börsensteuer wird zum Problem für Unternehmen in Europa

Neben der Enteignung von Bank-Kunden zielen die Euro-Schuldenstaaten mit der geplanten Börsensteuer auf die Aktionäre bei börsennotierten Unternehmen. Dies sind in unter anderem große Pensionsfonds. Rentner wie Kleinaktionäre dürften große Teile ihrer Anlagen verlieren. Eine Kapitalflucht aus Europa droht.