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Deutsche Mittelstands Nachrichten

Hoteliers fehlen ausländische Gäste

Die Zahl der Logiernächte ist in den ersten Monaten des Jahres um 94.000 zurückgegangen. Die Schweizer Hoteliers stehen vor einer großen Herausforderung. Mit 13,7 Millionen Logiernächten wurden von Januar bis Mai deutlich weniger Übernachtungen gezählt als noch im Vorjahreszeitraum.

Schweizer erwarten Verschlechterung ihrer finanziellen Situation

Die Schweizer erwarten, dass sich ihre finanzielle Situation in Zukunft verschlechtern wird. Auch bezüglich der wirtschaftlichen Gesamtsituation sind sie skeptisch, wie aus einer Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft hervorgeht.

Konkurrenz für deutsche Unternehmen: China will bei Roboter-Dichte aufholen

Bis 2020 will China in Sachen Automatisierung zu den zehn stärksten Ländern weltweit gehören. Das Land will die Roboterdichte in den Unternehmen erheblich anheben. Mit Know-How wie von dem deutschen Unternehmen Kuka hat China bereits einen weiteren Schritt getan.

Aufträge der deutschen Industrie sinken überraschend

Die deutsche Wirtschaft bekommt den Abschwung in der Weltwirtschaft zu spüren. Im Juni sammelten die Unternehmen überraschend weniger Aufträge ein. Die Wirtschaftsleistung werde im zweiten Quartal wahrscheinlich stagnieren, prognostizieren Beobachter.

Schweiz droht Atomausstieg zu verfehlen

Die Energiestrategie 2050 sieht einen rapiden Ausstieg aus der Atomenergie vor. Doch es gibt nicht ausreichend Alternativen für den Strom. Wind- und Solarenergie reichen dem Think Tank Avenir Suisse zufolge nicht aus. Stromimporte würden notwendig und weitere Subventionen für Erneuerbare Energien wären die Folge.

Aufwind für Österreichs Autoindustrie

Das erste Mal seit drei Jahren ist der Fahrzeughandel in Österreich wieder gestiegen: 2015 um 3,2 Prozent auf 26,1 Milliarden Euro. In den ersten vier Monaten hat sich dieser Trend noch einmal beschleunigt, wie die aktuellen Daten der Bank Austria zeigen. Bis April gab es ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Think Tank: Österreichs Bürger sind bei TTIP geblendet

Fast zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung spricht sich derzeit gegen TTIP aus. Für den Think Tank Agenda Austria ist das jedoch scheinheilig. TTIP kritisieren und den Genuss der Internationalisierung leben, passe eigentlich nicht zusammen. Die Bürger hätten sich bisher zu sehr von der Anti-TTIP-Kampagne vereinnehmen lassen. Denn Österreich würde von TTIP profitieren.

Schweizer Notenbank erwägt Eingriff

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht nach den Worten ihres Präsidenten Spielraum für weitere Eingriffe in den Devisenmarkt. Die aktuelle Lage sei schwierig, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan auf einer Zentralbanken-Konferenz auf der indonesischen Insel Bali. Er verwies dabei unter anderem auf einen überbewerteten Franken und eine negative Inflationsrate.

Aus Lateinamerika: Schweizer Banken drohen weitere Vermögensabflüsse

Schweizer Banken droht nach dem Abzug von Milliarden an unversteuerten Geldern durch reiche Kunden aus Europa weiteres Ungemach: Denn auch in Lateinamerika haben Regierungen mittlerweile Steuersündern, die ihr Vermögen vor dem Fiskus verstecken, den Kampf angesagt.

Österreich erzürnt sich über Handelspartner Türkei

Bundeskanzler Kern hat ein deutliches Wort in Sachen EU-Beitritt der Türkei gesprochen. Er fordert ein Ende der Verhandlungen. Die Türkei reagierte prompt und warf Kern eine „rechtsextreme“ Wortwahl vor. Die Türkei ist ein wichtiger Handelspartner Österreichs.

Bilfinger trennt sich von Windrad-Baugeschäft

Bilfinger hat die angekündigte Trennung vom Geschäft mit Windrad-Fundamenten vollzogen. Die Fertigung werde an die VTC-Gruppe in München verkauft, die Installation der Offshore-Anlagen in Polen an die niederländische Gruppe Van Oord, wie Bilfinger am Freitag mitteilte.

Worum es in Syrien wirklich geht

In Syrien geht es um die Weichenstellungen für den internationalen Energiemarkt

Norwegen baut ersten schwimmenden Tunnel unter Wasser

Norwegen plant den Bau mehrerer schwimmender Unterwasser-Tunnel. Das Projekt hat einen Umfang von über 20 Milliarden Dollar und soll die Reisezeit in dem zerklüfteten Land erheblich verkürzen.

Niedrigzins: Unternehmen zahlen Steuern für fiktive Gewinne

Eigentlich sollen die seit Monaten anhaltend niedrigen Zinsen, die Banken dazu ermutigen, mehr Kredite an Unternehmen zu vergeben. Doch tatsächlich schaden die Zinsen den Unternehmen eher, als das sie ihnen nützen. Die niedrigen Zinsen bei Geldanlagen führen nämlich dazu, dass die Unternehmen insgesamt mehr Geld für ihre Pensionszusagen zurücklegen als früher.

Tesla macht weiter Verlust

Der US-Elektroautobauer Tesla rutscht tiefer in die roten Zahlen: Der Verlust vergrößerte sich im zweiten Quartal um 59 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 293,2 Millionen Dollar (261,9 Millionen Euro)

Ceta-Kritiker melden mehr als 100.000

Die Initiatoren einer Verfassungsbeschwerde gegen das geplante Freihandelsabkommen Ceta haben nach eigenen Angaben eine sechsstellige Zahl an Unterstützern um sich versammelt. Mehr als 100.000 Bürger hätten eine schriftliche Vollmacht per Post geschickt, um sich dem Vorgehen anzuschließen. Es handele sich damit um „die größte Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik“.

China: Fintech-Industrie erreicht gefährliches Ausmaß

Chinas Finanzsystem hat mehrere, wuchernde Ebenen. Neben den immensen Staatsschulden haben sich in den vergangenen zehn Jahren auch die privaten und die Unternehmensschulden dank der Schattenbanken im Land immens gesteigert.

Bitcoin-Börse setzt nach Millionenklau den Betrieb aus

Die wichtige Bitcoin-Börse Bitfinex hat nach dem Diebstahl zahlreicher virtueller Münzen den Betrieb vorerst eingestellt.

Bundesregierung will kleine Firmen um 360 Millionen Euro im Jahr entlasten

ie Bundesregierung will einem Bericht zufolge die Verwaltungskosten kleinerer Unternehmen durch weiteren Bürokratieabbau um jährlich 360 Millionen Euro reduzieren.

Kuka: Hohe Kosten für Übernahmeofferte

Der gerade vom chinesischen Midea-Konzern übernommene Roboterbauer Kuka hat im zweiten Quartal zwei Drittel weniger Gewinn gemacht. Hauptgrund seien Sonderkosten im Zusammenhang mit der Übernahme, teilte Kuka am Mittwoch in Augsburg mit.