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Michael Bernegger

Frankreichs Probleme gefährden die EU

Frankreichs Probleme in Politik und Wirtschaft gefährden den Zusammenhalt der EU – unabhängig davon, wer gewonnen hat.

Volkswagen: Erfolg in China hängt von Gunst der Politik ab

Die politische Gunst ist eine gefährliche Basis. Strebt China eine neue Politik an, könnte der Markt für VW wegbrechen.

Welthandel: Problem liegt nicht bei Trump, sondern in China

Die Abwehr-Reaktion von US-Präsident Trump gegen den Freihandel ist berechtigt: China und die globalen Konzerne haben dafür gesorgt, dass keine Arbeitsplätze in den Industriestaaten mehr entstehen. Deutschland und die EU haben die Entwicklung nicht verstanden.

Neue Ausrichtung der US-Handelspolitik strebt Ende der Steueroasen an

Die gängige Praxis, dass globale Konzerne ihre Profite über Outsourcing und Steuer-Oasen maximieren, hat die Ungerechtigkeit global verstärkt. Die geplante Handels- und Steuerpolitik von US-Präsident Trump zwingt alle anderen Staaten zu einer Reaktion. Die Gefahr eines Crashs ist erheblich, wenn Trump einen Fehler macht.

Deals statt Kriege: Trump will USA zur Industrie-Nation machen

Donald Trump wird immer noch von vielen seiner Kritiker unterschätzt. Doch der designierte Präsident will die USA wieder zu einer führenden Industrie-Nation machen. Europa droht ein signifikanter Bedeutungsverlust.

Neue US-Wirtschaftspolitik wird zur Gefahr für Deutschland

Amerika schlägt den Weg des Merkantilismus ein – just jenen Weg also, von dem Deutschland über Jahrzehnte profitiert hat. Dem Exportweltmeister drohen stürmische Jahre.

Der Dollar als schärfste Waffe: Donald Trump bläst zum Angriff auf Europa

Donald Trumps Wirtschaftsprogramm ist nur auf den ersten Blick unschlüssig. Er will jedoch die Dominanz des Dollars nutzen, um Kapitalströme in die USA zu leiten. In der Wirkung ist dieser Plan nichts anderes als ein Angriff auf Europa.

Banken-Krise in Europa

Die grundlegende Orientierung von Geld- und Bankenpolitik führt in eine verhängnisvolle Abwärtsspirale. Die Banken werden von der falschen Austeritäts- und Geldpolitik eingeholt. Es könnte sich als verhängnisvoll erweisen, dass die Bundesregierung diese kritische Situation einfach aussitzen will.

Immobilien Europa: Unbezahlbar – oder direkter Weg in die Schulden-Falle

Wohnraum ist in vielen Ländern Europas unbezahlbar geworden. Viele Immobilien-Käufer lassen sich daher in die Schulden-Falle treiben, um überhaupt eine Bleibe zu finden. Zugleich verhindert das Fehlen von vernünftigen Mietwohnungen die Arbeitsmigration - und gefährden damit den gewünschten, einheitlichen Arbeitsmarkt in der EU.

Brexit-Schock könnte weltweiten Handelskrieg auslösen

Der weltweite Fall der Zinsen ist der wichtigste makroökonomische Effekt des Brexit. Verbunden mit einem veritablen Abwertungswettlauf trifft die Entwicklung Europa und Japan hart. Großbritannien lässt sich auf einen hochriskanten Poker ein. Der Profiteur eines neuen Handelskrieges könnte China sein.

Die EU steckt in einer tiefen Krise

Über der EU ziehen dunkle Wolken auf: Eine Rezession könnte Europa in eine neue Krise treiben. Sie wird die Euro-Zone genauso treffen wie Großbritannien. Die Briten werden nach einiger Zeit jedenfalls erkennen, dass die EU nicht der Hauptschuldige an der unbefriedigenden wirtschaftlichen Lage ist.

Notlage der Lebensversicherer

Die Policen-Inhaber von Lebensversicherungen werden durch die Zinsbaisse hart getroffen. Policeninhaber aus den 1980er und 1990er Jahren fahren gut, während die Versicherten mit tieferen Garantiesätzen bestraft werden.

Renten-Krise: Millionen Deutsche müssen sich auf Verluste einstellen

Die EZB-Politik gefährdet die Altersvorsorge der Deutschen. 80 Millionen Verträge allein in Deutschland sind wegen der niedrigen Eigenkapital-Ausstattung der Versicherer in einen Zustand der Unsicherheit geraten. Es ist zweifelhaft, dass die Sparer vom Staat gerettet werden können.

Lebensversicherung: Das Ende der Überschüsse

Die Policen-Inhaber von Lebensversicherungen werden durch die Zinsbaisse hart getroffen.

Die Opec hat versagt

Das von Saudi-Arabien verursachte Scheitern der Verhandlungen über eine Drosselung der Ölfördermenge wird sich vermutlich äußerst negativ auf die Aktienmärkte auswirken. Die Entwicklung dürfte alle treffen - Europa, die USA, China und Russland. Die Zentralbanken haben keine Möglichkeit des Gegensteuerns.

Die EZB begeht einen monumentalen Fehler

Mit der Politik der Negativzinsen und dem Ankauf von weiteren Staatsanleihen macht die EZB einen monumentalen Fehler. Ihre Maßnahmen beruhen nämlich auf den falschen Annahmen. Die Kosten für Wohnraum werden im Inflationsindex nicht berücksichtigt. Die Erdöl-Preise werden dagegen überwertet. Die Folge der falschen Weichenstellung wird ein gewaltiger Katzenjammer sein. Die zukünftigen Rentner und die Sparer trifft es besonders stark.

EZB-Kaufprogramm stellt Schwächen der Altersvorsorge bloß

Die EZB hat kürzlich eine massive Ausweitung ihrer Anleihenkäufe und erhöhten Negativzinsen für Einlagen der Banken angekündigt. Die Konsequenzen für die Institutionen der Altersvorsorge, für Versicherungen, Pensionskassen und Banken in Europa sind massiv. Die Entscheidung stellt das gesamte System der Altersvorsorge in Frage – in Deutschland wie in der ganzen Eurozone.

EZB rettet die Schulden-Staaten in Europa

Die Europäische Zentralbank hat radikale Maßnahmen beschlossen. Vordergründig geht es um die Ausdehnung der unkonventionellen Geldpolitik. Tatsächlich ändert die EZB ihren Charakter fundamental. Sie wird zentrale Schaltstation eines europäischen Machtzentrums. Die europäischen Sparer werden enteignet, damit sich die Schulden-Staaten sanieren können.

Turbulenzen beim Öl-Preis gefährden US-Wirtschaft

Der sinkende Ölpreis ist ein Indikator, dass die Hegemonialmacht der USA am Schwinden ist. Das Problem: Die Neuordnung der Kräfteverhältnisse erhöht die Kriegsgefahr. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden gravierend sein.

Den USA steht die Stunde der Wahrheit noch bevor

An den Aktienmärkten sind weitere Einbrüche zu erwarten. Die USA werden besonders betroffen sein, weil die lange Phase der niedrigen Zinsen zur Blasen-Bildung geführt haben. Vermutlich wird erst eine harte Rezession die Amerikaner zu einem Umdenken zwingen. Die Stunde der Wahrheit für die Spekulanten kommt in dem Moment, in dem reale Werte und erfolgreiche Unternehmen wieder das Maß der Dinge werden.