Alle Artikel von:

Ronald Barazon

Die polnische Premierministerin Beata Szydlo. (Foto: EU-Rat)

EU könnte wirtschaftlichen Konflikt mit der USA überstehen

Europa ist wirtschaftlich stark – die Staaten jedoch zerstritten. Daher ist Europa trotz seiner Stärke verwundbar.

Freihandel: Großbritannien stoppt Regulierung durch die EU

Der anstehende Austritt Großbritanniens aus der EU trifft insbesondere den unflexiblen Arbeitsmarkt in Europa hart.

Geldanlage: Warnung vor der Illusion der Sicherheit

Die Sparer müssen sich vor den Staaten hüten. Diese wollen sich auf ihre Kosten sanieren – und haben die Macht dazu.

Niedrige Zinsen: EZB-Politik schadet dem Euro

Die Maßnahmen der EZB zur Absicherung ihrer Geldpolitik kommen der mittelständischen Wirtschaft nicht zugute.

Industrie 4.0 stärkt die deutsche Wirtschaft

Industrie 4.0 wird einen enormen Zuwachs an Arbeitsplätzen schaffen und dies wäre schon jetzt zu spüren, wenn Politiker den rechten Weg einschlügen.

Renten-Desaster: Viele Deutsche werden in die Altersarmut rutschen

Deutschland steht vor einem beispiellosen Desaster bei den Renten. Die Altersarmut ist für viele unausweichlich. Die Bundesregierung hat im Hinblick auf die Renten so ziemlich alles falsch gemacht.

Die EU steckt in einer Krise

Die beleidigten Reaktionen aus der EU und einigen Mitgliedsstaaten auf den Brexit sind eine falsche Reaktion. Das britische Votum zwingt die EU, sich der Realität zu stellen. Sie kann die Integration nur sichern, wenn die Staaten explizit zustimmen. Gelingt dies nicht, wird jeder weitere Etikettenschwindel auffliegen - und die EU weiter in den Zerfall treiben.

Die einzige Lösung: Italiens Banken müssen sich aus eigener Kraft retten

Europaweit wird von Banken und Versicherungen verlangt, dass die Staaten der EU den italienischen Banken mit 150 Milliarden helfen sollen. Würde man die Forderung erfüllen, käme nur eine Wiederholung der Fehler nach der Finanzkrise 2008 zustande. Nichtstun wäre auch katastrophal.

Die Europäer müssen die EU reformieren, sonst wird sie scheitern

Ob die Briten für oder gegen den Austritt aus der EU stimmen, spielt im Grunde keine Rolle: Es wird sich für Großbritannien wie für die EU nur wenig ändern. Die Aufregung in Brüssel ist in erster Linie der Eitelkeit geschuldet: Der Brexit wäre eine Blamage - nicht mehr. Der größte Fehler, den die EU machen könnte, wäre weiterzumachen wie bisher.

Forderungen der Arbeitnehmer bringen Politik in Bedrängnis

Politik und Wirtschaft machen es sich zu leicht mit der Beschwörung des Unmuts in Europa: Die Arbeitnehmer sind zusehends unzufriedener mit ihrer Situation – im politischen Leben, in den Unternehmen, in der Gesellschaft. Die Wahlerfolge der rechten Parteien sind eine Warnung der Bevölkerung. Sowohl Unternehmen als auch der Staat müssen sich daher bewusst mit den Anforderungen der Zukunft auseinandersetzen.

Österreichs Große Koalition: Eine Bilanz

DEMOKRATIE Das Volk vergessen: Österreich als warnendes Beispiel für Deutschland Deutsche Wirtschafts Nachrichten, Ronald Barazon | Veröffentlicht: 19.05.16 00:51 Uhr In der politischen Landschaft Österreichs bleibt kein Stein auf dem anderen. Der neue Bundeskanzler Kern nennt die alte Regierung „machtversessen und zukunftsvergessen“. Österreich kann als warnendes Beispiel für Deutschland gelten: Auch in Wien hat eine Große Koalition schlicht das Volk vergessen.

Elektro-Autos überfordern die Energie-Politik in Deutschland

Die immer deutlicher werdende Umstellung des Straßenverkehrs auf Elektroautos wird Deutschland vor gravierende Probleme stellen. Die Energie-Politik der Bundesregierung bietet keinen nachhaltigen Plan, wie dem erhöhten Stromverbrauch Rechnung getragen wird. Der Blackout droht.

EU: Kredite für Wohn-Immobilien werden drastisch eingeschränkt

In wenigen Tagen, am 21. März, tritt die neue EU-Richtlinie für Kredite für Wohnimmobilien in Kraft. Mit dieser Regulierung wird es für junge Familien äußerst schwer, Kredite für ein Eigenheim zu erhalten. Den Banken sind die Hände gebunden. Die Auswirkungen werden gravierend sein.

EU versagt bei Steuern für US-Konzerne

Umfangreiche Verhandlungen verbunden mit wilden Drohungen sollen internationale Konzerne dazu bewegen, höhere Steuern zu zahlen. Diese Aktionen der EU sind grotesk und peinlich: Die „Steuersünder“ nutzen nur die Steuervorteile, die ihnen die einzelnen Staaten einräumen. Die EU-Staaten sollten gemeinsam handeln – dann wäre das Problem ganz schnell aus der Welt.