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Finanzen

Belgien wackelt

Belgien könnte nach Griechenland, Irland und Portugal das nächste Problem für die Währungsgemeinschaft markieren. Der IWF argumentiert in diese Richtung. - Spanien wäre aber das viel größere Problem.

Wirtschaft begrüßt Zinserhöhung der EZB höflich

Maßvolle Erhöhung ist keine Gefahr für den Aufschwung, Rohstoffpreise bereiten mehr Kopfzerbrechen.

EZB erhöht Leitzins

Steigende Teuerung im Euroraum ist Grund für die Zinserhöhung.

SPD: Regierung soll Mittelstandsanleihe auflegen

Anleihen der Regierung sollen Liquidität von mittelständischen Unternehmen zu günstigen Konditionen garantieren.

Großer Nachholbedarf beim Risikomanagement

Die Wirtschaftskrise hat bei vielen Unternehmen offen gelegt, dass Risiken noch nicht professionell genug gesteuert werden. Kreditgeber, Investoren und Gesellschafter fordern Verbesserungen.

Familienunternehmen trauen Kapitalmarkt noch nicht

Um mehr Unabhängigkeit von Banken zu erreichen und Wachstum zu finanzieren, wird der Kapitalmarkt für Familienunternehmen attraktiver - doch die Familienunternehmer haben sehr spezielle Ansprüche.

Mehr Unterstützung für Gründer

Unternehmensgründer können in Zukunft mehr Unterstützung in Anspruch nehmen. Die KfW übernimmt Haftungen und verdoppelt den Höchstbetrag für Finanzierungen.

Chinas Börsen bei Neuemissionen vorn

China lässt die US-amerikanischen und europäischen Börsenplätze in der Disziplin Erstemissionen (IPO) weit hinter sich.

Atomkraft verliert auch an der Börse

Die Landtagswahlen vom Wochenende haben sich auf die Börse ausgewirkt. Auch hier wird Ökostrom der Atomkraft vorgezogen.

Gehalts-Anreize sollen Manager zu mehr Corporate Social Responsibility anhalten

Nur jedes sechste Unternehmen betreibt ein zufriedenstellendes Corporate Social Responsibility (CSR)- Engagement – so die Quintessenz des Jahresberichtes 2010 von oekom research zur globalen Unternehmensverantwortung.

Kommt nach Portugal Spanien?

Das Wall Street Journal analysiert die mögliche Kettenreaktion in der europäischen Schuldenkrise.

US-Banken drohen Klagen wegen schlechter Beratung

Einigen Banken in den USA wird vorgeworfen, unzureichend über das Risiko von Hypothekengeschäften informiert zu haben. Nach Kunden will jetzt auch die Aufsichtsbehörde klagen.

Mezzanine-Gefahr unterschätzt

Schon über ein Fünftel der Mezzanine-Kredite sind geplatzt. Viele Unternehmen dürften schon kein Geld mehr bekommen.

Finanzielle Lage Japans könnte kippen

Aktienwerte deutscher Energiekonzerne könnten sinken, Versicherer können Belastungen schultern.

Große Unsicherheit bleibt

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, geht davon aus, dass die "extrem hohe Unsicherheit" die Weltmärkte belastet - und dass die Japaner besonders gute Eigenschaften haben, um einen raschen Wiederaufbau zu schaffen - ausführliches Exklusiv-Interview über die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe.

Private Equity-Markt erholt sich langsam

Die Anzahl von Minderheitsbeteiligungen an mittelständischen Unternehmen steigt an.

Märke in Südkorea und Taiwan für Anleger interessant

Analysten empfehlen auch antizyklisch orientierten Anlegern, Japan wegen der Unsicherheit über die Ausmaße der Katastrophe zu meiden.

Welche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft?

Warum die japanische Währung für den Wiederaufbau eine entscheidende Rolle spielt. Eine Analyse von Michael Maier.

Panikverkäufe in Tokio

Die japanische Börse verzeichnet den größten Kurssturz seit dem Höhepunkt der Finanzkrise.

Börsenkurse deutscher Versicherer abgesackt

Erwartete Milliardenschäden in Japan belasten Allianz, Münchener Rück und Hannover Rück: Marktbericht von Bernd Stockmann von der Börse Stuttgart - Linksammlung für Live-Infos