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Innovation

Pilze helfen beim Recycling von Akkus

Batterien enthalten wertvolle Rohstoffe wie Kobalt und Lithium. Doch die Extraktion dieser aus alten Batterien und Akkus ist bisher so kostspielig, dass Unternehmen lieber zu neu abgebauten Rohstoffen greifen. Eine Entdeckung amerikanischer Wissenschaftler könnte diesen Kreislauf jedoch bald unterbrechen.

Airbus entwickelt fliegende Taxis

Nicht nur im Straßenverkehr soll es zukünftig neue Fortbewegungsmittel geben. Auch in der Luftfahrt gibt es neue Entwicklungen, an denen Start-ups wie auch große Unternehmen arbeiten. Airbus beispielsweise arbeitet derzeit an einem eigenen Taxi. Dieses soll Passagiere nach der Landung mit dem Flugzeug nach Hause transportieren – natürlich auf dem Luftweg.

Milliardenprojekt in der Nordsee: Windpark „Merkur“ wird gebaut

Der seit 2013 geplante Windpark „Merkur“ in der Nordsee soll nach einer Generalüberholung nun doch gebaut werden. Der frühere Projektentwickler war in die Insolvenz geraten.

Norwegen baut ersten schwimmenden Tunnel unter Wasser

Norwegen plant den Bau mehrerer schwimmender Unterwasser-Tunnel. Das Projekt hat einen Umfang von über 20 Milliarden Dollar und soll die Reisezeit in dem zerklüfteten Land erheblich verkürzen.

Elektroauto versorgt sich selbst

Elektroautos gelten als umweltfreundlich, doch beim Aufladen wird nicht immer auf sauberen Strom geachtet. Ein Unternehmen aus München arbeitet deshalb an einem Elektroauto, das mit Solarzellen ausgestattet ist und sich damit selbst mit sauberen Strom versorgen könnte.

ETH Zürich entwickelt fliegenden Zug

Ingenieure der ETH Lausanne arbeiten derzeit an einer Möglichkeit, auch ohne Brücke und Tunnel mit dem Zug große Strecken beispielsweise über das Meer zu überbrücken. Ein Clicksystem soll Waggons mit einem Flugzeug verbinden und reisen noch entspannter machen.

Smart-Besitzer können ihr Auto als Paketkasten nutzen

Die Deutsche Post weitet ihre Paketzustellung in Zusammenarbeit mit Smart aus. Besitzer des Kleinwagens können ihre Autos ab Herbst als mobile Lieferadresse für Paketsendungen nutzen.

Ford will Fahrzeugteile aus Tequila-Abfall bauen

Die Leichtbauweise wird im Zuge der Elektromotor-Entwicklung für Autos und zum Sparen von Kraftstoff wichtiger. Audi setzt seit Jahren auf Aluminium, BMW nutzt für seine E-Autos Carbon. Nun will Ford seine Forschung in puncto neue Materialien wieder verstärken. Als Grundlagen sollen Agave-Fasern dienen.

Amazon testet Lieferdrohnen in Großbritannien

Die Paket-Zustellung durch Drohnen könnte bald mehr als bloße Fiktion sein. Amazon setzt als erstes Unternehmen in Großbritannien Mini-Drohnen für die Auslieferung von Bestellungen ein. Umfangreiche Tests sind bereits angesetzt.

Forscher nutzen Atome als Datenspeicher

Niederländischen Wissenschaftlern ist es gelungen, den kleinsten Datenspeicher der Welt zu entwickeln. Doch nicht nur die minimale Größe ist beeindruckend, auch die Speichergröße des Mediums. Chloratome machen es möglich.

Elektronische Haut macht Hand zum Display

Neben Kleidung wird auch der Körper immer öfter zum Experimentierfeld für digitale Ideen. Wissenschaftler der University of Tokyo haben eine künstliche Haut entwickelt, die die menschliche Hand zum Display machen kann.

Google-Gründer investiert in fliegende Autos

Google-Mitbegründer Larry Page finanziert privat zwei Start-ups, die fliegende Autos bauen. Eines der Unternehmen testet bereits einen funktionsfähigen Prototypen eines Autos mit Tragflächen, das andere arbeitet an einer Personen-Transport-Drohne..

Google kauft Spezialisten für Bilderkennung

Google stärkt seine Fähigkeiten bei der Bilderkennung mit dem Kauf der französischen Firma Moodstocks. Das Start-up ist spezialisiert darauf, mit Hilfe lernender Computer den Inhalt von Fotos auf Geräten zu verstehen.

Volkswagen und Elektronikriese LG wollen zusammenarbeiten

Volkswagen und der südkoreanische Elektronikriese LG Electronics wollen gemeinsam an der Entwicklung neuer Servicefunktionen für vernetzte Autos arbeiten. Einen entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten beide Unternehmen am Mittwoch. Sie wollen demnach unter anderem eine technologische Plattform entwickeln, mit dem Fahrer Haustechniksysteme über ihre VW-Autos von unterwegs aus steuern können.

Fahrerloser Bus aus dem 3D-Drucker  

Zusammen mit dem Autobauer Local Motors hat IBM an einem Elektrobus gearbeitet, der bereits in Washington unterwegs ist. Der Bus Olli kommt aus dem 3D-Drucker und ist mit IBMs künstlicher Intelligenz Watson ausgestattet.

Solarzellen: Dünner als das menschliche Haar

Die Forschungen zur Solarenergie zeigen langsam erste Ergebnisse. In Südkorea ist es nun gelungen, Solarzellen zu entwickeln, die dünner als das menschliche Haar sind. Sie sind dabei so widerstandsfähig sind, dass man sie ohne Probleme um einen Stift wickeln kann.

Russland plant Hyperloop-Strecke

Die russische Eisenbahn RZD arbeitet an einer eigenen Umsetzung der Hochgeschwindigkeits-Transport-Technologie Hyperloop. Die Technologie soll zunächst auf einer 700 Kilometer langen Strecke zwischen Moskau und Sankt Petersburg genutzt werden. Langfristig soll die Technologie jedoch im ganzen Land zum Einsatz kommen, insbesondere um den abgelegenen Osten und Süden besser zu erschließen.

Elektrische Züge können Windkraft speichern

Ein kalifornisches Start-up hat einen Energiespeicher auf Schienen entwickelt. Dabei treibt Wind- oder Sonnenenergie einen Elektro-Zug einen Berg hinauf und erzeugt beim Herabrollen Strom. Die Technologie soll eine effizientere und umweltfreundlichere Alternative zu den bisher gängigen Pumpspeicherkraftwerken mit Wasser darstellen.

Bergbau 4.0: Volvo testet fahrerlose LKWs unter Tage

Die schwedischen Autobauer Volvo und Saab haben eine fahrerlose Lkw-Flotte für den Bergbau entwickelt. Die Lastwagen navigieren selbstständig durch unterirdische Minen und transportieren die Rohstoffe in Flotten ab. Der Einsatz autonomer Technologie in der Industrie könnte sich für die Skandinavier als lukrativer herausstellen als der Wettlauf der Konkurrenz um fahrerlose Autos in Städten .

Solarstraßen sollen Strom für deutsche E-Autos liefern

Aachener Forscher entwickeln einen Straßenbelag, der nicht nur Solar-Energie liefert, sondern zusätzlich noch Schadstoffe aus der Luft filtern kann. Mit dem erzeugten Strom werden Elektro-Autos während der Fahrt kabellos aufgeladen. Eine erste Testsfläche soll in Berlin verlegt werden.