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Innovation

Google schafft weltweites Mobilfunknetz ohne Roaming-Gebühren

Google verhandelt mit dem Anbieter Whampoa, um ein weltweites Mobilfunknetz zu betreiben. Der Internet-Konzern will dabei Mobilfunk und Internet überall zum gleichen Preis anbieten und somit Roaming-Gebühren abschaffen.

Elektroauto schafft 2.500 Kilometer für nur 13 Euro

Leistung und Reichweite von Elektroautos steigen dank innovativer Konzepte. Weite Strecken können mit bis zu 130 Stundenkilometern zurückgelegt werden. Hersteller Tesla bietet ein Update an, mit dem ein Autopilot installiert wird. Nissan hat sein Elektroauto mit lumineszierendem Lack ausgestattet.

Koalition kommt “Crowdfunding”-Plattformen entgegen

Die Koalition will neue Finanzierungswege wie "Crowdfunding" für innovative Firmen weniger stark regulieren als von der deutschen Startup-Szene befürchtet. Vor den entscheidenden Beratungen im Bundestag verständigten sich die Finanzexperten von Union und SPD auf eine Entschärfung des Entwurfs für ein Kleinanleger-Schutzgesetz.

Pack-Olympiade: Amazon sucht den Superroboter

Amazon veranstaltet eine Roboter-Olympiade, bei der der beste Pack-Roboter gefunden werden soll. Der Online-Händler bietet dem Entwickler 25.000 Dollar Preisgeld. Dass die Gewinner-Roboter von Amazon gekauft werden ist nicht abwegig – der Online-Händler hat bereits des öfteren so verfahren.

Gegen Korruption: Bürger können per App ihre Regierung überwachen

Im Kampf gegen Korruption bieten neue Apps den Bürgern eigene Kontrollmöglichkeiten zur Überwachung der Politik. Die Anwendungen verschaffen Bürgern einfachen Zugang zu behördlichen Daten und sollen so mehr Transparenz in undurchsichtige öffentliche Finanzen bringen.

Flüssige Rüstung: Kugelsicheres Gel hält Schüsse auf

Ein Körperpanzer aus flüssigem Gel soll Kugeln aufhalten. Die spezielle Flüssigkeit verhärtet sich beim Aufprall eines Geschosses und verhindert so Verletzungen. Die Flüssigkeit soll Schutzwesten leichter, flexibler und stabiler machen.

3D-Druck verhindert Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland

Für Unternehmen wird es durch die 3D-Druck-Technologie günstiger, die Produktion in Nähe zum Kunden anzusiedeln. Individuelle Kundenbedürfnisse stehen im Vordergrund. Das könnte zu einer Reindustrialisierung in Deutschland führen: Arbeitsplätze würden nicht mehr ins Ausland verlagert. Im gleichen Ausmaß hätten Industriezweige in China das Nachsehen.

Ohne Kurzschluss: Wasser ermöglicht noch kompaktere Elektrotechnik

Forscher können High-Tech-Chips künftig noch kleiner bauen. Winzige Nano-Drähte werden dazu in gitterartigen Strukturen aneinandergereiht. Bei der Anordnung der Drähte hilft die Oberflächenspannung von Wasser.

Autoreifen sollen Elektro-Autos mit Strom versorgen

Goodyear hat Autoreifen vorgestellt, die während der Fahrt Elektrizität erzeugen. Sie wandeln die Wärme, die durch die Reibung mit dem Straßenbelag entsteht, in Energie um. Damit könne man Elektrofahrzeuge mit zusätzlicher Energie versorgen.

Investoren sehen in europäischen Startups globale Perspektiven

In den ersten Monaten des Jahres 2015 erhielten Londoner Startups bereits rund 682 Millionen Dollar an Wagniskapital. Dies bedeutet eine Steigerung um 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Investoren sehen auch bei europäischen Startups ein erhebliches Potenzial für globales Wachstum.

Günstige Energie: Gleise erzeugen bei Benutzung Strom

Ein italienisches Startup entwickelt Gleise aus Recycling-Material, die Strom erzeugen können. Dabei wandeln sie den Druck der Züge auf die Schwellen in Elektrizität um. Das Sparpotential ist enorm: Weltweit müssen jährlich rund 70 Millionen Gleisteile ersetzt werden.

Smart Home-Technik liefert Einbrechern neue Möglichkeiten

Die Vernetzung der Haustechnik kann es Hackern ermöglichen, einfacher in eine Wohnung einzudringen, als jemals zuvor. Sie nutzen Sicherheitslücken gezielt aus. Mit einem Klick wird die Alarmanlage ausgeschaltet und die Haustür geöffnet.

Forscher bauen Roboter mit eigenem Bewusstsein

Ein Laufroboter entwickelt ein eigenes Bewusstsein, wenn er vor ein zunächst unlösbares Problem gestellt wird. Forscher statten die Maschine mit einer Erweiterung zum Probehandeln aus. Diese Fähigkeit ist zentrales Merkmal einer einfachen Form von Bewusstsein. Sogar Anzeichen für Emotionen wollen die Forscher in der Maschine entdeckt haben.

Deutschland und Frankreich wollen gemeinsame Drohne bauen

Angela Merkel und Francois Hollande haben sich auf eine stärkere Wirtschafts-Kooperation geeinigt. Neben der Entwicklung intelligenter Netze, erneuerbarer Energien, der Elektromobilität und der Unterstützung des Mittelstands wollen beide Länder eine gemeinsame Drohne bauen.

Google baut fliegende Turbine zur Stromerzeugung

Google entwickelt fliegende Windturbinen zur Energiegewinnung. Die Geräte werden wie Drachen an einer Schnur in die Höhe gelassen. So werden die stärkeren Höhenwinde genutzt, zudem sei der Aufbau günstiger und einfacher als konventionelle Windräder.

Maschinelles Sehen: Software simuliert menschliches Auge

Die Sensoren von Maschinen werden dem menschlichen Auge immer ähnlicher. Stereo-Farbkameras können Ort und Art von Maschinen bestimmen und Unfällen vorbeugen. Eine lernfähige Software verbessert die Interaktion von Mensch und Maschine.

Software-Entwickler sollen bei Unfällen mit selbstfahrenden Autos haften

Versicherungen arbeiten an Modellen für selbstfahrende Autos. „Das Geschäftsmodell der Kfz-Versicherungen steht vor massiven Änderungen“, so eine Studie der die Unternehmensberatung McKinsey. Das Risiko verlagere sich demnach vom Fehler des Fahrers zum Fehler des Autos - und damit des Entwicklers.

Strati: Ein straßentaugliches Kunststoff-Auto aus dem Drucker

Der amerikanische Autohersteller Local Motors hat bei der Detroit Motor Show den Strati vorgestellt. Ein Auto, bei dem sogar die Karosserie aus dem 3D-Drucker kommt. Noch in diesem Jahr soll das Auto in die Serienproduktion gehen.

Mobilfunk-Netze werden künftig von den Bürgern gemacht

Persönliche Antennen könnten die mobile Kommunikation demokratisieren. Durch Anbringen kleiner Sender auf dem eigenen Dach schaffen die Bürger in verschiedenen Projekten weltweit gemeinsam Crowd-Netzwerke. Dies bedeutet nicht nur die Unabhängigkeit von den großen Telekom-Anbietern, sondern beschleunigt die Daten-Übertragung zudem um ein Vielfaches.

Mini-Computer zum Aufkleben vernetzt alles mit allem

Der Computer-Bausatz „Wunder Bar“ hat den Startup-Preis der CeBIT gewonnen. Der Mini-Rechner sieht aus wie eine Tafel Schokolade und enthält ein WLAN-Modul mit sechs kleinen Chips, die man beliebig im Haus verteilen kann. Sie kommunizieren über Bluetooth und können etwa als Sensoren oder Fernbedienung funktionieren.