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Innovation

Forscher nutzen Atome als Datenspeicher

Niederländischen Wissenschaftlern ist es gelungen, den kleinsten Datenspeicher der Welt zu entwickeln. Doch nicht nur die minimale Größe ist beeindruckend, auch die Speichergröße des Mediums. Chloratome machen es möglich.

Elektronische Haut macht Hand zum Display

Neben Kleidung wird auch der Körper immer öfter zum Experimentierfeld für digitale Ideen. Wissenschaftler der University of Tokyo haben eine künstliche Haut entwickelt, die die menschliche Hand zum Display machen kann.

Google-Gründer investiert in fliegende Autos

Google-Mitbegründer Larry Page finanziert privat zwei Start-ups, die fliegende Autos bauen. Eines der Unternehmen testet bereits einen funktionsfähigen Prototypen eines Autos mit Tragflächen, das andere arbeitet an einer Personen-Transport-Drohne..

Google kauft Spezialisten für Bilderkennung

Google stärkt seine Fähigkeiten bei der Bilderkennung mit dem Kauf der französischen Firma Moodstocks. Das Start-up ist spezialisiert darauf, mit Hilfe lernender Computer den Inhalt von Fotos auf Geräten zu verstehen.

Volkswagen und Elektronikriese LG wollen zusammenarbeiten

Volkswagen und der südkoreanische Elektronikriese LG Electronics wollen gemeinsam an der Entwicklung neuer Servicefunktionen für vernetzte Autos arbeiten. Einen entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten beide Unternehmen am Mittwoch. Sie wollen demnach unter anderem eine technologische Plattform entwickeln, mit dem Fahrer Haustechniksysteme über ihre VW-Autos von unterwegs aus steuern können.

Fahrerloser Bus aus dem 3D-Drucker  

Zusammen mit dem Autobauer Local Motors hat IBM an einem Elektrobus gearbeitet, der bereits in Washington unterwegs ist. Der Bus Olli kommt aus dem 3D-Drucker und ist mit IBMs künstlicher Intelligenz Watson ausgestattet.

Solarzellen: Dünner als das menschliche Haar

Die Forschungen zur Solarenergie zeigen langsam erste Ergebnisse. In Südkorea ist es nun gelungen, Solarzellen zu entwickeln, die dünner als das menschliche Haar sind. Sie sind dabei so widerstandsfähig sind, dass man sie ohne Probleme um einen Stift wickeln kann.

Russland plant Hyperloop-Strecke

Die russische Eisenbahn RZD arbeitet an einer eigenen Umsetzung der Hochgeschwindigkeits-Transport-Technologie Hyperloop. Die Technologie soll zunächst auf einer 700 Kilometer langen Strecke zwischen Moskau und Sankt Petersburg genutzt werden. Langfristig soll die Technologie jedoch im ganzen Land zum Einsatz kommen, insbesondere um den abgelegenen Osten und Süden besser zu erschließen.

Elektrische Züge können Windkraft speichern

Ein kalifornisches Start-up hat einen Energiespeicher auf Schienen entwickelt. Dabei treibt Wind- oder Sonnenenergie einen Elektro-Zug einen Berg hinauf und erzeugt beim Herabrollen Strom. Die Technologie soll eine effizientere und umweltfreundlichere Alternative zu den bisher gängigen Pumpspeicherkraftwerken mit Wasser darstellen.

Bergbau 4.0: Volvo testet fahrerlose LKWs unter Tage

Die schwedischen Autobauer Volvo und Saab haben eine fahrerlose Lkw-Flotte für den Bergbau entwickelt. Die Lastwagen navigieren selbstständig durch unterirdische Minen und transportieren die Rohstoffe in Flotten ab. Der Einsatz autonomer Technologie in der Industrie könnte sich für die Skandinavier als lukrativer herausstellen als der Wettlauf der Konkurrenz um fahrerlose Autos in Städten .

Solarstraßen sollen Strom für deutsche E-Autos liefern

Aachener Forscher entwickeln einen Straßenbelag, der nicht nur Solar-Energie liefert, sondern zusätzlich noch Schadstoffe aus der Luft filtern kann. Mit dem erzeugten Strom werden Elektro-Autos während der Fahrt kabellos aufgeladen. Eine erste Testsfläche soll in Berlin verlegt werden.

Verkehr der Zukunft: Chinesischer Bus fährt auf Stelzen über den Autos

China will mit einem schwebenden Bus mehr Platz auf den Straßen schaffen. Riesige Elektrobusse sollen künftig wie auf Stelzen über die Autos hinwegfahren. Die Verlagerung der Busse auf eine höhere Ebene soll das Verkehrsproblem in den Megastädten lösen und die CO2-Emissionen beträchtlich senken.

US-Erfinder entwickelt erstes automatisches Schiff

Ein kalifornischer Ingenieur hat ein autonom fahrendes Solarboot entwickelt. Der Prototyp soll zeigen, dass Schiffe sich in Zukunft elektrisch auf den Weltmeeren fortbewegen können. Auch Rolls Royce und anderen Unternehmen konzipieren bereits unbemannte Schiffe – die Entwicklung ist angesichts der anhaltenden Krise in der Container-Schifffahrt besonders interessant.

Bergbau der Zukunft: Luxemburg will Rohstoffe im Weltall abbauen

Luxemburg plant, gemeinsam mit dem US-Unternehmen Deep Space Industries Rohstoffe auf Asteroiden abzubauen. Die Regierung des EU-Landes wird dazu Entwicklung und Start der ersten Rakete mitfinanzieren. Mit dem Bergbau im Weltall will Luxemburg langfristig neue Geldquellen erschließen - einige Asteroiden bestehen aus wertvollen Metallen und sind potentiell Billionen Dollar wert.

Start-up setzt Elektro-Züge als Energiespeicher für Windkraft ein

Ein kalifornisches Start-up hat einen Energiespeicher auf Schienen entwickelt. Dabei treibt Wind- oder Sonnenenergie einen Elektro-Zug einen Berg hinauf und erzeugt beim herabrollen Strom. Die Technologie soll eine effizientere und umweltfreundlichere Alternative zu den bisher gängigen Pumpspeicherkraftwerken mit Wasser darstellen.

Hyperloop: Ultraschnelles Reisen erstmals erfolgreich getestet

er Magnetschlitten Hyperloop One hat seinen ersten Praxistest bestanden. Die Zukunftsvision des US-Unternehmers Elon Musk will Passagiere künftig mit bis zu 1220 Stundenkilometern transportieren. Die Rohrpost von Stadt zu Stadt soll schon in wenigen Jahren Realität sein.

Vorwurf der Nachrichten-Manipulation: Facebook unter Druck

Facebook gerät in den USA wegen Vorwürfen, seine Nachrichten-Inhalte zu Ungunsten konservativer Politiker zu manipulieren, zunehmend unter Druck. Der Handelsausschuss des Senats verlangt von Facebook Aufklärung darüber, wie seine Nachrichten-Trends zusammengestellt werden.

Selbstfahrende Autos: Fiat erwägt Kooperation mit Google

Auto- und IT-Branche schließen sich immer enger zusammen. Fiat ist auf der Suche nach Fusionspartnern und verhandelt nun offenbar mit Google über eine technische Kooperation. Deutsche Autobauer sind offenbar skeptischer: Nach Daimler und BMW will auch VW nicht mit Apple oder Google reden – sich aber für Beteiligungen öffnen.

Super-Akku mit goldigen Nanodrähten

Nach jedem Aufladen werden die Akkus in der Regel immer schwächer. Ein neu entwickelter Akku aus den USA soll nun aber mehr als vier Mal so oft geladen werden können, wie herkömmliche Akkus. Möglich machen das Nanodrähte, die mit einer Speziellen Schutzschicht versehen werden.

Algen sollen Plastik ersetzen

Algen werden für die Wirtschaft und die Wissenschaft zunehmend interessanter. Neben Anwendungen im Bereich der Weltraumforschung und der Ernährung könnten auch die Verpackungsfirmen bald ein größeres Interesse anmelden.