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Innovation

Chinesische Autofirma steckt gut eine Milliarde Dollar in Selbstfahr-Technologie

Der chinesische Autozulieferer Ningbo Joyson Electronic investiert im großen Stil in Technologien für selbstfahrende Autos. Für 204,6 Millionen Dollar (180 Millionen Euro) solle die Sparte Auto-Navigation des deutschen Unternehmens Technisat übernommen werden, teilte Joyson am Freitag in einer Mitteilung an die Börse von Shanghai mit.

Wie Fruchtschalen Autofahrer zukünftig schützen könnten

Die Schale von Früchten kann großem Druck und sehr hohen Krafteinwirkungen widerstehen. Diese Eigenschaften machten sich Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin zunutze. Sie entwickelten einen speziellen Metallschaum, der der Schale der Pomelo-Frucht nachempfunden wurde.

China: Energiegewinnung durch Nuklearfusion

Die Sonne produziert durch die Fusion von Atomkernen riesige Mengen von Energie in Form von Hitze. Diese Technik soll zukünftig das Energieproblem auf der Welt lösen. Im chinesischen Hefei und in Greifswald arbeiten Wissenschaftler ununterbrochen daran.

Deutsche Post plant Bau von Elektrofahrzeugen

Die Deutsche Post plant offenbar noch für dieses Jahr die Eigenproduktion von 2000 Elektrofahrzeugen. Die Transporter sollten nach einer dreijährigen Probephase nun in Serie gehen und bundesweit zur Auslieferung von Briefen und Paketen eingesetzt werden.

Berlin und Tel Aviv werden Startup-Partner

Berlin und Tel Aviv arbeiten bei der Förderung von jungen Firmen fortan stärker zusammen, wie Times of Israel berichtet. Kommende Woche werden die ersten  fünf israelischen Unternehmen ihre Büroräume in der deutschen Hauptstadt beziehen. „Berlin und Tel Aviv haben viel...

Eine Geisterstadt für den Verkehr der Zukunft

In den USA existiert eine Geisterstadt eigens für selbstfahrende Autos. Die unbewohnte Ortschaft MCity nahe der Universität Michigan fungiert als Testgelände für Hersteller wie Ford, Audi oder auch Google, um die Sensorik ihrer Produkte erforschen zu können.

Schweiz ist bei Innovationen mit an der Spitze

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der weltweiten Patentanmeldungen um 1,7 Prozent gestiegen. Neben Ostasien und den USA gehört die Schweiz zu den Top-Ländern. Hierzulande stieg die Zahl der Patentanmeldungen um 4,4 Prozent.

Google will angeblich Roboter-Entwickler Boston Dynamics verkaufen

Die Videos der laufenden Roboter von Boston Dynamics sorgten im Internet immer wieder für Furore. Doch bei der Mutter Google war diese Aufmerksamkeit nicht willkommen, wie sich jetzt herausstellt.

Roboter als Dienstleister: IBM will neue Märkte für Künstliche Intelligenz erobern

IBM will mit seiner Technologie für künstliche Intelligenz Branchen außerhalb der Tech-Industrie erobern. Der IT-Dienstleister arbeitet dazu etwa mit der Hotelkette Hilton zusammen an einem Concierge-Roboter für Hotel-Lobbys. Maschinen mit IBM-Watson-Software begrüßen und informieren auch in japanischen Banken bereits die Kunden.

Bosch startet eigenen Cloud-Service für Internet der Dinge

Bosch bietet künftig einen eigenen Cloud-Dienst an. Der Service macht das Unternehmen zum Komplett-Anbieter für die Vernetzung von Maschinen und das Internet der Dinge. Damit tritt Bosch auch in direkte Konkurrenz zu IT-Dienstleistern wie IBM, SAP oder Amazon.

Erster Supermarkt ohne Mitarbeiter

Rund um die Uhr shoppen, keine Warteschlangen und einfach per App bezahlen. Das ist das Konzept von Näraffär im schwedischen Viken. Hier können die Kunden rund um die Uhr einkaufen. Eine App auf dem Smartphone ist die einzige Voraussetzung, um in den Supermarkt zu kommen.

Erstmals Angriffe mit Ransomware auf Apple-Rechner

Die unter dem Namen Ransomware bekannte Schad-Software ist erstmals auch auf Apple-Rechnern festgestellt worden. Die Software blockiert den Zugriff zum System und fordert für die Freigabe ein Lösegeld. Bisher war vor allem Windows von dem Phänomen betroffen.

Ingenieure bauen dünnste Solarzelle der Welt

Am MIT in Boston wurde die bisher dünnste und leichteste Solarzelle der Welt entwickelt. Sie wiegt kaum mehr als eine Seifenblase. Und ist unglaublich flexibel. Dennoch produziert diese effektiv genauso viel Strom, wie ein herkömmliches Modul.

UN warnen vor Präzedenzfall bei Apple-iPhone-Entsperrung

Die Vereinten Nationen haben die US-Behörden davor gewarnt, Apple zum Entsperren von iPhones zu zwingen. Es drohe ein gefährlicher Präzedenzfall. Die Rechte von Millionen Menschen weltweit könnten verletzt und das Vorgehen von autoritären Staaten und Hackern erleichtert werden.

Laufen und funken für den Akku

Niedrige Akkulaufzeiten sind in Zeiten der ständigen Erreichbarkeit ein ärgerliches Hindernis. Ein neues Wifi-System und ein sportlicher Schuh können hier Abhilfe schaffen.

Vodafone stößt mit neuer Technik das Ende der Sim-Karte an

Deutsche Mobilfunk-Kunden können künftig beliebig zwischen verschiedenen Mobilfunkanbietern wechseln. Möglich macht dies eine programmierbare eSim-Karte, die Vodafone ab März anbietet. Die Technologie soll zunächst in Computeruhren und später in Mobilfunktelefonen eingesetzt werden.

Akku-Anhänger für E-Autos soll Reichweiten-Problem lösen

Ein Deutsches Start-up aus Stuttgart will die Reichweite von E-Autos erheblich verlängern. Im Gegensatz zu Tesla gibt es kaum deutsche E-Autos, die mehr als 200km ohne Laden erreichen. Eine mobile Batterie soll das Auto während der Fahrt laden und soll später an Tankstellen einfach zurückgelassen werden. Dort wird sie wieder geladen und der Nutzer kann im Tausch gegen die leere Batterie gleich eine neue einfach mitnehmen.

Datenspeicher aus Glas verspricht ewige Speicherkraft

Ein Speichermedium kaum größer als eine 2-Euro-Münze wurde von Wissenschaftlern der Universität Southampton entwickelt. Wie eine dünne Glasscheibe sieht der Chip aus, den sie Supermans Gedächtniskristall nennen.

Forscher entwickeln Batterien aus Apfelresten

Günstiger, leistungsfähiger und umweltschonender sollen die neuen Batterien des Helmholtz-Institut sein: dank einem kohlenstoffbasiertem Aktivmaterial aus Apfelresten.

Kühlschrank ohne Strom entwickelt

Ein Berliner Startup hat einen stromlosen Kühlschrank entwickelt. Die Verdunstungskälte von Warmwasser sorgt für die Kühlung und spart so Strom und CO2. Die ersten Exemplare sollen ab kommendem Jahr Medikamente in heißen Entwicklungsländern kühlen.