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Konjunktur

Österreichs Unternehmen expandieren vermehrt ins Ausland

2014 ist die Zahl der Tochterunternehmen im Ausland, die einen österreichischen Mutterkonzern besitzen, um 5,5 Prozent auf 350 angestiegen. Mittlerweile gibt es mehr als 6.400 österreichische Tochterunternehmen im Ausland. Mehr als 1,1 Millionen Menschen sind in diesen beschäftigt – 2,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Österreich: Finanzausgleich begünstigt hohe Verschuldung der Gemeinden

Der derzeit in Österreich angewendete Finanzausgleich ist einer neuen Studie zufolge weder gerecht noch finanziell sinnvoll.

Deutsche Exporte schwächen EU-Krisenmanagement

Die Verbindlichkeiten südeuropäischer Staaten sind im August weiter angestiegen.

Schweizer Energiemarkt wird sich grundlegend wandeln

Die Energiezukunft hat auch in der Schweiz längst begonnen. Doch nicht alle Energieunternehmen sind darauf auch gut vorbereitet. Vor allem fehlt es laut einer Studie an der zeitgemäßen Kommunikation mit den Kunden.

Banken-Krise in Europa

Die grundlegende Orientierung von Geld- und Bankenpolitik führt in eine verhängnisvolle Abwärtsspirale. Die Banken werden von der falschen Austeritäts- und Geldpolitik eingeholt. Es könnte sich als verhängnisvoll erweisen, dass die Bundesregierung diese kritische Situation einfach aussitzen will.

Milliarden-Offerte in niederländischer Versicherungsbranche

Der nach Börsenwert größte Versicherer NN Group will für den kleineren Rivalen Delta Lloyd 2,4 Milliarden Euro zahlen.

Exporteure erwarten weniger Wachstum

Die deutschen Exporteure rechnen mit einem schwachen Wachstum. Ihr Auslandsgeschäft lege in diesem Jahr um maximal zwei Prozent zu.

IWF zeichnet ein düsteres Bild von der Weltwirtschaft

Der IWF räumt ein, dass die Krise der Weltwirtschaft noch erheblich länger dauern dürfte. Offenkundig sind die Exzesse der Zentralbanken nicht nachhaltig. Auf die Bürger kämen „Anpassungen und Veränderungen“ zu.

Millionen Autos übersteigen Schadstoff-Grenzwerte in Europa

In Europa werden derzeit offenbar rund 29 Millionen Fahrzeuge gefahren, welche die offiziellen Stickoxid-Grenzwerte deutlich übersteigen. Dies geht aus einem Bericht der Umweltschutzgruppe Transport & Environment (T&E) hervor.

Barnier: Die EU muss sich selbst verteidigen

Der Brexit-Beauftragte der EU-Kommission, Michel Barnier, erklärt im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten die Strategie der EU zu einer gemeinsamen EU-Armee: Die EU will demnach ihre Verteidigung nicht mehr den USA überlassen. Das Vorgehen sei jedoch nicht gegen die NATO gerichtet. Auch mit den Briten will die EU freundschaftlich zusammenarbeiten.

Österreich profitiert von der EU

Die Mitgliedschaft in der EU hat die Wirtschaft angekurbelt und den Arbeitsmarkt entspannt. Weniger als die Hälfte der Österreicher glaubt derzeit, dass Österreich besser gerüstet ist, wenn es Mitglied der EU bleibt. Damit sind die Österreicher der EU gegenüber genauso negativ eingestellt als die Briten. Nicht umsonst ist ein Öxit deshalb regelmäßig Thema. Doch ein Blick auf das wirtschaftliche Umfeld in der EU und die Entwicklungen der nationalen Wirtschaft zeigt, dass Österreich tatsächlich sehr stark von der EU profitiert hat.

Verletzungsgefahr: Samsung warnt vor Waschmaschinen

Nach Berichten über explodierende Waschmaschinen verhandelt der koreanische Konzern Samsung Electronics mit amerikanischen Verbraucherschützern über die Sicherheit der Geräte. Von den Problemen betroffen seien bestimmte Toplader, die in den vergangenen fünf Jahren gebaut worden seien, teilten das Unternehmen und die US-Behörde CPSC am Donnerstag mit.

Indien wird zum wichtigsten Smartphone-Markt

Nokia hat ein Smartphone für knapp 30 Euro vorgestellt. Das Handy kann nicht viel, soll jedoch Nokia wieder etablieren.

Schweizer Banken verschlafen wichtige Fintech-Trends

Eine Studie der Swisscom hat den Stand der Digitalisierung bei Schweizer Banken und deren Erwartung an die Zukunft untersucht. Dabei zeigt sich, dass viele Institute wichtige Trends im Bereich Fintech verschlafen.

Siemens liefert erste Gasturbine in den Iran

Siemens hat die erste von 20 Gasturbinen an den Iran geliefert. Der Handel ist Teil eines langfristigen Vertrags mit einem staatlichen Energieversorger.

Lufthansa und Windradhersteller kooperieren für Drohnen-Einsätze

Die Lufthansa-Tochter Aerial Services arbeitet mit dem Hamburger Windradhersteller Nordex daran, Drohnen zur Inspektion von Windparks einzusetzen. Dazu hätten die Unternehmen eine strategische Partnerschaft geschlossen, teilte die Lufthansa am Freitag mit.

Reederei-Konzern Maersk trennt Ölgeschäft ab

Der dänische Reederei- und Energiekonzern A.P.Moeller-Maersk trennt die Ölsparte ab. Ziel sei es innerhalb von 24 Monaten eine Lösung für den Bereich zu finden, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Der Fokus solle künftig auf dem Transport- und Logistikgeschäft liegen.

OECD senkt Prognose für deutsche Wirtschaft

Die OECD blickt für das nächste Jahr etwas skeptischer auf die Konjunktur in Deutschland. Das Bruttoinlandsprodukt werde nur um 1,3 Prozent zulegen und nicht wie zuletzt erwartet um 1,5 Prozent.

Publizist:CETA ist genauso gefährlich wie TTIP

Der Publizist Werner Rügemer sieht hinter sogenannten Freihandelsabkommen vor allem die Interessen der ungewählten Eliten des globalen Finanzkapitalismus. In Kombination mit der militärischen Präsenz in Europa hält Rügemer TTIP und CETA für gefährlich. Dass es auch anders geht, beweise die Praxis von China.

Kritiker sehen durch Ceta Verbraucher- und Arbeitnehmerrechte gefährdet

Das Freihandelsabkommen Ceta soll die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den EU-Staaten und Kanada erleichtern und voranbringen. Allerdings gibt es gegen Teile des Abkommens, über das am Montag auf dem SPD-Parteikonvent in Wolfsburg kontrovers diskutiert wurde, erhebliche Vorbehalte.