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Politik

Nachteile im Wettbewerb ohne CSR

Warum Corporate Social Responsibility (CSR) für mittelständische Unternehmen profitabel ist, erklärt Anja Schwerk, Dozentin am Institut für Management
 an der Humboldt-Uni in Berlin.

Menschenrechts-Initiativen unwirksam

Studienautor fordert international verbindlichen Rechtsrahmen, um Kinderarbeit und schlechte Arbeitsbedingungen zu unterbinden.

Mittelstand in Stuttgart: „Wahlsieger sind uns nicht fremd“

Vor allem der mögliche neue Ministerpräsident von den Grünen genießt einiges Vertrauen.

Nordafrika: Wenig Folgen für den Mittelstand

Die Konflikte in den arabischen Staaten haben kurzfristig negative Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung. Langfristig steigen die Chancen für Investments durch demokratische Strukturen.

Lebensmittelimporte aus Japan gestoppt

Immer mehr Länder stoppen den Import von japanischen Lebensmitteln, die aus den von der Atom-Katastrophe betroffenen Präfekturen stammen.

Kommt nach Portugal Spanien?

Das Wall Street Journal analysiert die mögliche Kettenreaktion in der europäischen Schuldenkrise.

Euro-Schutzschirm für Portugal immer wahrscheinlicher

Portugal lehnte gestern ein Sparpaket ab, das das Land vor der Pleite bewahren hätte können. Nun wird es immer wahrscheinlicher, dass auch Portugal unter den Schutzschirm für den Euro muss.

Marktmacht nachhaltiger Investoren wächst

Nur wenige Unternehmen haben ein gutes Konzept für nachhaltiges Wirtschaften. Dabei spielt Nachhaltigkeit auch für Anleger eine immer größer werdende Rolle - eine Tatsache die soziale Verantwortung auch für Unternehmen lukrativ machen könnte.

Ukrainisches Gesetz könnte Getreidepreis steigen lassen

Die Ukraine will nicht mehr alle Unternehmen als Exporteure zulassen. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft befürchtet ein Exportmonopol, das die Getreidepreise zusätzlich in die Höhe treiben könnte.

Anti-Korruption schlecht dokumentiert

Konzerne berichten nicht genug über Anti-Korruptions-Programme. Alle Zahlungen der rohstofffördernden Unternehmen an Staaten sollten transparent und öffentlich sein, so die Kernergebnisse einer Studie.

Wirtschafts-Ethik neu buchstabieren

Es kann nicht sein, dass eine ganze Industrie überhaupt keine Antworten auf die Risiken ihres Geschäfts geben kann. Das Desaster in Japan wird diese verantwortungslose Praxis gründlich verändern. Kontrolle und Transparenz sind keine beliebigen Größen. Eine Analyse von Michael Maier.

Große Unsicherheit bleibt

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, geht davon aus, dass die "extrem hohe Unsicherheit" die Weltmärkte belastet - und dass die Japaner besonders gute Eigenschaften haben, um einen raschen Wiederaufbau zu schaffen - ausführliches Exklusiv-Interview über die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe.

Panikverkäufe in Tokio

Die japanische Börse verzeichnet den größten Kurssturz seit dem Höhepunkt der Finanzkrise.

Merkel kündigt Abschalten alter AKWs an

Kanzlerin Merkel will diejenigen Kernkraftwerke in Deutschland vorübergehend abschalten, die nur infolge der Laufzeitverlängerung am Netz geblieben sind.

„Deutsche können Produktionsausfälle ausgleichen“

Japan wird schnell wieder hoch kommen, so DIHK-Präsident Driftmann.

Bank of Japan schießt Milliarden in Wirtschaft

Mit Geldspritzen in Milliardenhöhe will die japanische Notenbank die wirtschaftlichen Folgen der Erdbebenkatastrophe abfedern.

Bank of Japan plant Milliardenhilfen

Börsianer rechnen damit, dass die Bank of Japan die Börse in Tokio am Montag regulär öffnen, zusätzliche Milliarden zur Verfügung stellen und eventuell zusätzliche Staatsanleihen herausgeben könnte. An der Börse wird außerdem beobachtet, wie sich die Produktionsstopps der japanischen Auto-Konzerne auf den Aktienmarkt auswirken wird.