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Urteil: Subventionen für Atomkraftwerke sind zulässig

Das Gericht der Europäischen Union hat eine gegen die Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point abgewiesen. Das Urteil könnte für einen neuen Boom bei der Kernenergie sorgen - auch, weil die Ökostrom-Umlage erneut stiegen dürfte.

Stromnetzbetreiber erhöhen Gebühren 2017

ie Kosten für die Energiewende schlagen sich im kommenden Jahr für die Verbraucher in höheren Stromnetzgebühren nieder. Nach dem Übertragungsnetzbetreiber Tennet bereiten auch die übrigen drei in Deutschland vertretenen Firmen Preiserhöhungen vor.

Öl-Staaten stoppen Investitionen

Die Internationale Energieagentur erwartet, dass Ölkonzerne ihre Investitionen dauerhaft zurückfahren. Wegen der Rezession sinkt die Nachfrage nach Energie. Die Folgen wird auch Deutschland als Exporteur von langlebigen Wirtschaftsgütern treffen-.

Stahlkonzern Voestalpine will neues Sparpaket schnüren

Voestalpine muss auch weiterhin Einsparungen vornehmen. Das betrifft sowohl Investitionen als auch Arbeitsplätze. Der Geschäftsführer des Konzern ist hinsichtlich der Preisentwicklung für Rohstoffe jedoch zuversichtlich.

Störfälle im Stromnetz: Mögliche Hackerangriffe drohen

Die Bundesregierung rechnet offenbar mit Hacker-Angriffen auf die öffentliche Stromversorgung. In letzter Zeit hätten sich Störungen im Netz auffallend gehäuft. Derzeit wird der aus dem Jahr 1995 stammende, völlig veraltete Infrastrukturschutz überarbeitet.

Niedriger Ölpreis zwingt OMV zu weiterem Sparen

Der österreichische Konzern muss wegen des anhaltenden Ölpreisverfalls Investitionen zurückfahren.

Neuer Preisverfall: Öl-Konzerne fahren Investitionen deutlich zurück

Der britische Ölkonzern BP fährt seine Investitionen im laufenden Jahr zurück. Grund dafür ist ein Gewinneinbruch im zweiten Quartal. Die Schrumpfkur könnte mittelfristig anhalten, weil die Ölpreise seit einigen Wochen wieder sinken.

Schweiz droht Atomausstieg zu verfehlen

Die Energiestrategie 2050 sieht einen rapiden Ausstieg aus der Atomenergie vor. Doch es gibt nicht ausreichend Alternativen für den Strom. Wind- und Solarenergie reichen dem Think Tank Avenir Suisse zufolge nicht aus. Stromimporte würden notwendig und weitere Subventionen für Erneuerbare Energien wären die Folge.

Rohstoff-Schock: Ölfelder in der Nordsee werden geschlossen

In der Nordsee werden immer mehr Ölfelder aufgegeben, die Kosten für den Abtransport alter Bohrplattformen steigen beträchtlich. Mittlerweile erwirtschaften ein Drittel aller britischen Ölfelder Verluste und die Gesamtförderung geht deutlich zurück.

Minenwerte wegen schwacher Zahlen auf Talfahrt

nttäuschende Zahlen von Anglo American und BHP Billiton haben der Bergbaubranche am Mittwoch zu schaffen gemacht. Die Aktien der beiden Minenbetreiber und ihrer Konkurrenten Antofagasta, Fresnillo, Glencore und Rio Tinto fielen um bis zu 7,1 Prozent und belegten damit die sechs letzten Plätze im Londoner Auswahlindex FTSE.

Ökostrom: Investoren nehmen EnBW-Windpark ins Visier

Off-Shore-Projekte sind in der Umstellung auf moderne Energie beliebt, weil sie ungenutzten Raum nutzbar machen. Daher interessieren sich immer mehr Investoren für die riesigen Projekte hiesiger Energiekonzerne.

Tata Steel und Thyssenkrupp verhandeln über Stahl-Riesen

Der indische Mischkonzern Tata hat die seit Wochen schwelenden Gerüchte über Gespräche mit dem deutschen Stahlkonzern Thyssenkrupp bestätigt. Es solle ergründet werden, ob ein Gemeinschaftsunternehmen für das Stahlgeschäft in Europa eine sinnvolle Möglichkeit sei.

Problem für Deutschland: EU sieht große Hürden für Nord Stream 2

In einem Brief an neun EU-Mitgliedsländer zeigt EU-Präsident Juncker massive rechtlichen Hürden für den Bau und den Betrieb der geplanten Pipeline Nord Stream 2 auf. Sollte die Pipeline scheitern, wäre das vor allem ein schwerer Schlag für die Energie-Versorgung in Deutschland. Russland will mit der Pipeline billigere Energie nach Europa liefern.

Rohstoffkrise: Minenbetreiber haben Tiefpunkt noch nicht erreicht

Die Minenbetreiber weltweit stehen vor großen Herausforderungen. Viele sind überschuldet, bei vielen Rohstoffen herrscht eine Überproduktion. Die volatilen Rohstoffpreise und die anhaltende Verlangsamung des globalen Wachstums zwingen die Minenbetreiber zu weiteren Kurskorrekturen.

EuGH: EU-Kommission kann Vernichtung gesunder Olivenbäume fordern

Bauern müssen auf Anordnung der EU-Kommission gesunde Olivenbäume vernichten, wenn in ihrer Nähe andere von einem gefährlichen Bakterium befallen sind. Eine entsprechende Verpflichtung der EU-Kommission ist rechtens, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem am Donnerstag verkündeten Urteil entschied.

Top-Ökonom warnt vor Wirtschaftskrise

Der ehemalige Asien-Chefökonom von Morgan Stanley warnt vor schweren Krisen in der Weltwirtschaft. Die politischen Eliten würden alle Warnungen ignorieren. Sie reden sich die Lage schön und behaupten, die Lage sei nicht so schlimm. Als Beispiel der Unfähigkeit der politischen Führer nennt der Ökonom den völlig überflüssigen G7-Gipfel in Japan.

Dollar setzt Rohstoffmärkte unter Druck

Die Preise der meisten Rohstoffe haben im Mai deutlich nachgegeben. Besonders der starke Dollar wird dafür verantwortlich gemacht. Die Fed kann weiterhin Druck auf die Rohstoffmärkte ausüben, wenn sie die Leitzinsen anhebt oder eine Anhebung auch nur andeutet.

Niedriger Ölpreis: Shell streicht 2.000 Stellen

Der britisch-niederländische Ölkonzern Royal Dutch Shell plant den Abbau zusätzlicher Stellen. Weitere 2200 Jobs würden bis Ende des Jahres gestrichen, teilte Shell am Mittwoch mit. Dadurch erhöht sich die Zahl der zur Disposition stehenden Arbeitsplätze auf 12 500.

Weltgrößte Reederei bereitet sich auf Ölpreis-Crash vor

Die dänische Reederei Maersk bereitet sich auf einen neuen Ölpreis-Crash vor. Sie rechnet mit einer weiteren Verschlechterung ihrer Auftragslage. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Maersk einen Nettoverlust von 2,5 Milliarden Dollar.

USA: Gewaltige Pleitewelle erschüttert Ölbranche

Der Ölpreisverfall hat in den USA eine der größten Pleitewellen ausgelöst. Durch die massiv gesunkenen Einnahmen sahen sich bislang 59 Öl- und Gasfirmen gezwungen, einen Antrag auf Gläubigerschutz zu stellen.