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Öl-Preise fallen nach schwachen China-Daten

Am Montag sind die Ölpreise aufgrund der schwachen Konjunkturdaten aus China gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 48,76 US-Dollar.

Kalifornien listet Pflanzengift Glyphosat als krebserregend

Der US-Bundesstaat Kalifornien will das Pflanzenschutzmittel Glyphosat in die Liste der krebserregenden Mittel aufnehmen. Glyphosat befinden sich im Monsanto-Produkt Roundup. Zuvor hatte ein französisches Gericht Monsanto zu einer Schadensersatz-Strafe verurteilt.

Russland will Ölförderung bei weiterem Preisverfall drosseln

Russland erwägt erstmals, seiner Ölproduktion zu drosseln. Sollte der Öl-Preis unter die Marke von 40 Dollar je Fass fallen, werde die Förderung wahrscheinlich gedrosselt, so der russiche Vize-Energieminister Alexej Texler. Aktuell liegt der Ölpreis unter der Marke von 49 Dollar.

Großauftrag: Voestalpine liefert Pipeline-Blech nach Abu Dhabi

Voestalpine hat einen Großauftrag für ein Pipeline-Projekt in Abu Dhabi erhalten. Der österreichische Stahlkonzern soll 95.000 Tonnen an Röhrenblechen für das Erdgasprojekt IGD-E liefern. Den Auftragswert verriet das Unternehmen nicht.

BASF und Gazprom besiegeln milliardenschweren Tausch

BASF will sich aus dem Gashandel zurückziehen und das Geschäft mit der Öl- und Gasförderung forcieren. Gazprom schafft es mit dem Tauschgeschäft, seine Präsenz in Westeuropa auszubauen. Das Unternehmen erhält unter anderem Beteiligungen am Kasseler Gashandelsunternehmen Wingas.

Hochgiftig: Elektroschrott stellt Europa vor immenses Müllproblem

Nur etwa ein Drittel der nicht mehr genutzten Computer und Elektrogräte werden derzeit in Europa ordnungsgemäß entsorgt. Millionen Tonnen gelangen dabei in die falschen Hände oder in die Umwelt. Ein Nährboden für illegale Machenschaften, denn der Müll ist teilweise auch sehr wertvoll.

Neuer Weltmarktführer: Chinesische Alu-Konzerne fusionieren

Die beiden größten Aluminium-Produzenten in China fusionieren. Das Metallgeschäft des Stromunternehmens State Power Investment (SPI) gehe an den Alu-Riesen Chinalco, so Insider. Durch die Zusammenlegung entsteht ein neuer Weltmarktführer in der Alubranche, dessen Jahresproduktion den bisherigen Spitzenreiter Rusal aus Russland übertreffe.

Schweizer Energiewirtschaft gerät zunehmend unter Druck

Sinkende Strompreise, große Konkurrenz und neue gesetzliche Regelungen belasten die Schweizer Energiewirtschaft. Die geplante Liberalisierung des Strommarktes wird deswegen weiterhin sehr kritisch gesehen. Sogar von europäischer Ebene kommen Anforderungen.

Kraftwerksförderung: Stromintensive Großkunden müssen weniger Aufschläge zahlen

Die Bundesregierung kommt der stromintensiven Großindustrie entgegen. Ein neuer Entwurf zur Kraftwerksförderung sieht einen deutlich geringeren Aufschlag vor. Weniger energieintensive Unternehmen müssen dieses Entgegenkommen dann jedoch finanzieren.

Krise am Platinmarkt: Produzenten drosseln Investitionen

Sinkende Preise und geringere Investitionen belasten den Platinabbau. In den kommenden Jahren wird es deshalb in Südafrika zu einem Einbruch der Fördermenge um 16 Prozent kommen. Und das, obwohl schon jetzt die Nachfrage das Angebot übersteigt.

Rohstoff-Krise: Preisverfall bedroht Weltwirtschaft

Der andauernde Preisverfall am Rohstoffmarkt stellt ein erhebliches Risiko für die Schwellenländer da. Während des Booms der vergangenen Jahrzehnte haben sich diese in starke Abhängigkeit zum Rohstoffhandel und - abbau begeben. Die sinkenden Preise gefährden nun das Wachstum der Schwellenländer und darüber hinaus auch das der westlichen Staaten. Diese profitierten die letzten Jahre vor allem von dem anziehenden Wachstum der Schwellenländer.

Total und OMV wollen im Schwarzen Meer bohren

Der französische Energie-Konzern Total will Anfang nächsten Jahres mit Öl- und Gas-Probebohrungen vor der bulgarischen Schwarzmeerküste starten. OMV und Repsol sollen ebenfalls mit von der Partie sein.

Ölpreise belasten OMV

Angesichts der Schwierigkeiten am Rohstoffmarkt will sich Österreichs Erdölkonzern OMV neue Möglichkeiten in Russland erschließen. Dafür will das Unternehmen unter anderem mit Gazprom zusammenarbeiten.

Deutschland: Niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in der EU

Im vergangenen Jahr waren in Deutschland etwa 330.000 junge Menschen im Alter zwischen 15 und 24 Jahren erwerbslos. Ein Blick auf die anderen EU-Staaten zeigt, dass der Schnitt der jugendlichen Erwerbslosen deutlich höher ausfiel. Immerhin fast ein Drittel der unter 16-Jährigen in der EU ist zudem von Ausgrenzung durch bedroht.

Umweltamt fordert strenge CO2-Grenzwerte für Lkw

Das Umweltbundesamt fordert, die Klimaschutz-Auflagen für Lkw zu verstärken. Der Verkehrssektor habe demnach seine Emissionen seit 1990 als einziger Bereich nicht gemindert sondern sogar gesteigert. Auch für Lkw sollen daher künftig CO2-Grenzwerte gelten.

Ölpreis-Verfall treibt Stellenabbau im Energie-Sektor an

Die Energie-Unternehmen bauen wegen der fallenden Preise massiv Stellen ab. Shell kündigte den Abbau von 6.500 Stellen weltweit an, Chevron plant bis zu 1.500 Stellen zu streichen. Marktführer Schlumberger will bis zu 20.000 Stellen streichen.

OMV verkauft Ölfelder in der Nordsee und stoppt Adria-Projekt

Niedrige Ölpreise und Umweltproteste zwingen den Ölkonzern zum Umdenken – auch in Richtung Russland

ArcelorMittal: Weltweite Stahlnachfrage lässt nach

Die weltweite Nachfrage nach Stahl geht zurück. Dem Stahlriesen ArcelorMittal zufolge werde der Stahlverbrauch 2015 stagnieren. Damit nimmt der Konzern die Wachstumsprognose von 0,5 bis 1,5 Prozent zurück.

Koalition einigt sich auf teures Energie-Paket

Die große Koalition hat für ihre Klimaziele ein Paket mit Milliardenkosten für Stromverbraucher und Steuerzahler geschnürt. Das Konzept zur Umsetzung der Energiewende wird um fast zehn Milliarden Euro teurer als die ursprünglich geplante Abgabe für alte Braunkohlekraftwerke.

Allianz kauft Windparks in Österreich

Der Versicherer Allianz kauft rund um Wien vier Windparks und steigert damit seine Anzahl an Windparks auf 54. Die Investition in Erneuerbare Energie bietet dem Konzern zufolge eine sehr gute Möglichkeit, die Niedrigzinsen bei Staatsanleihen auszugleichen.