Alle Artikel zu:

Ägypten

Flugzeug-Absturz: Putin forciert Suche nach Drahtziehern

Russland hat erstmals offiziell bestätigt, dass ein Anschlag zum Absturz der Passagiermaschine über dem Sinai geführt hat. Putin kündigte an, die Hintermänner des Anschlags ausfindig zu machen.

Russland bestätigt: Flugzeugabsturz war Terroranschlag

Der Absturz der russischen Passagiermaschine über Ägypten ist nach Erkenntnissen des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB von einer Bombe an Bord verursacht worden. Die selbst gebaute Bombe habe eine Sprengkraft von bis zu 1,5 Kilogramm TNT gehabt, sagte FSB-Chef Alexander Bortnikow am Dienstag der Agentur Interfax zufolge in Moskau.

Ägypten: USA und London schließen Sprengsatz als Absturz-Ursache nicht aus

Die britische Regierung schließt eine gewaltsam herbeigeführte Explosion als Ursache für den Absturz der russischen Passagiermaschine in Ägypten nicht aus. Auch bei den US-Geheimdiensten wird derzeit über einen Sprengsatz als Absturz-ursache nachgedacht.

Flugzeug-Absturz: Russland widerspricht möglichem Abschuss durch IS-Ableger

Im Internet ist ein Video aufgetaucht, das einen Abschuss der russischen Maschine durch einen ägyptischen Ableger der IS nahelegen soll. Russlands Regierung verneinte dies und verwies darauf, dass der IS nicht die notwendigen Waffen für Abschüsse in solcher Höhe hätte.

Energiekonzern Eni findet Riesen-Gasfeld vor Ägypten

Vor der ägyptischen Küste meldet der italienische Energiekonzern Eni den Fund eines riesiges Erdgasfelds. Die Vorkommen könnten sich als die größten weltweit erweisen. Eine Förderung der 850 Milliarden Kubikmeter Erdgas könnte Ägypten wieder zum Energie-Exporteur machen.

Neuer Suezkanal: Schnellere Handelsroute zwischen Europa und Asien

Drei Containerschiffe haben erfolgreich den neuen Suezkanal passiert, so ägyptische Medien. Die neue Wasserstraße soll den Handel zwischen Europa und Asien ankurbeln. Auch Ägypten erhofft sich durch eine Zunahme des Schiffsverkehrs zusätzliche Devisen-Einnahmen.

Ägypten: Siemens schließt Megadeal für Bau von Kraftwerken

Siemens wird in Ägypten drei Gaskraftwerke und zwölf Windparks im Gesamtvolumen von acht Milliarden Euro bauen. Der Auftrag wurde in Anwesenheit von Wirtschaftsminister Gabriel in Berlin geschlossen. Damit soll die Energieerzeugung in Ägypten deutlich erhöht werden.

Deutsche Firmen entdecken Potenzial in Afrika

Die Voraussetzungen für deutsche Unternehmen, Geschäftsbeziehungen nach Afrika auszuweiten, sind so gut wie nie zuvor. Eine wachsende Mittelschicht und eine positive Arbeitsmarktentwicklung machen Afrika als Absatzmarkt attraktiv. Der Kontinent bietet allerdings nicht nur Chancen, sondern auch Risiken, wie zum Beispiel Korruption, Bürokratie und eine mangelnde Infrastruktur.

Globlale Inflation hat begonnen: Das Finanzsystem kippt

Die dramatischen Zusammenbrüche in den jungen Volkswirtschaften der Welt sind Vorboten für den Crash des Weltfinanzsystems. Der Schulden-Tsunami rollt an. Er wird zu einer Inflation des Zorns gegen jene führen, die sich die Ausbeutung der Welt zum Ziel gemacht haben. Das Ende wird schmerzhaft sein, sagt Marc Faber. Christine Lagarde spricht vom Dammbruch, gegen den Verteidigungs-Linien errichtet werden müssen. Doch die Angreifer handeln aus Notwehr: Millionen Menschen beginnen, gegen das Finanzsystem zu rebellieren. Die Lage kippt.

Börsenkurse sinken: Märkte werden nervös

Nur noch etwas mehr als zweieinhalb Monate bis zur Bundestagswahl und es ist genau das eingetreten, was Angela Merkel verhindern wollte. In Portugal und Griechenland gibt es zwei handfeste Regierungskrisen, die Zinsen für Anleihen sind wieder auf Rekordniveau. Und die Aktienkurse fallen.

EU-Gelder: Ägyptens Muslim-Brüder versenken Milliarde ohne Kontrolle

Die Verwendung von EU-Fördergeldern in Ägypten bleibt nach wie vor ein Geheimnis. Die Muslimbrüder und der ägyptische Präsident Mohammed Mursi verweigern jegliche Auskunft. Doch die Steuergelder der EU-Bürger fließen weiter.

France Telekom schreibt Verluste

Um mehr als zwei Milliarden Euro ist der Gewinn des viertgrößten europäischen Telekom-Konzernes eingebrochen. Harte Konkurrenz auf dem heimischen Markt und schlechte Geschäfte in Polen und Rumänien sind der Hintergrund.

Studie: Christen in islamischen Staaten besonders gefährdet

Eine neue Studie zeigt: Das Christentum ist die weltweit am meisten verfolgte Religion. Der Grund: Die Politiker gehen aus Angst von „Rassismus“ nicht entschieden gegen Terroristen vor, die sich auf den Islam berufen. Jüngstes Beispiel für die moderne Christenverfolgung: In Nigeria überfielen Terroristen am Weihnachtsabend eine Kirche, verfolgten die fliehenden Gläubigen in ihre Häuser und töteten 6 Menschen.

Mehrheit der Israelis ist gegen einen Waffenstillstand

Die Israelis trauen dem Frieden nicht: Eine TV-Blitzumfrage ergab, dass 70 Prozent den Waffenstillstand ablehnen. Nur sieben Prozent glauben, dass der Frieden lange währen wird. Die israelische Regierung befindet sich damit in einer schwierigen Lage für die kommenden Wochen.

TUI: Bei Griechenland-Reisen viele Euros mitnehmen, falls Drachme kommt

Der Reiseveranstalter TUI hält eine Einführung der Drachme noch in diesem Sommer für denkbar. Entsprechende Hinweise finden sich in einem Interview auf der Website von TUI. Interessanterweise ist eine wichtige Passage auf der Website nicht aufzufinden.

Indien pumpt Milliarden in Textilindustrie

Indische Unternehmen müssen sich gegen Konkurrenz aus Vietnam, Bangladesch und China behaupten. Die Textilindustrie auf dem Subkontinent profitiert indirekt von den Revolutionen in Tunesien und Ägypten.