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Airbag

Takata bekennt sich im Airbag-Skandal schuldig

Der Autozulieferer Takata hat mit einem Schuldgeständnis im Airbag-Skandal eine wichtige Hürde genommen. Damit kann sich das japanische Unternehmen jetzt stärker auf die Suche nach Investoren konzentrieren, um an dringend benötigtes Geld zu kommen.

Defekte Airbags: Daimler und VW rufen über 1,4 Millionen Autos zurück

Wegen möglicher gefährlicher Defekte an Airbags muss auch Volkswagen wie erwartet in den USA einen großen Rückruf starten. Rund 680 000 Wagen müssten vorsorglich in die Werkstätten. Auch Daimler ist stark von der jüngsten Ausweitung des Debakels um defekte Takata-Airbags in den USA betroffen.

Defekte Airbags: Takata droht Millionen-Strafe

Der japanischen Airbag-Hersteller Takata soll eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Dollar an die USA bezahlen. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde wirft dem Unternehmen vor, ungenaue Daten vorgelegt zu haben. Bei der Explosion defekter Airbags kamen in den USA sieben Menschen ums Leben.

USA: BMW ruft weitere Autos wegen defekter Airbags zurück

Nach Angaben der US-Behörde ruft BMW über 420.000 Autos zurück. Grund sind erneut die Airbags des japanischen Zulieferers Takata. Diese sollen bei Unfällen explodieren können.

Elektrik-Probleme: US-Behörde untersucht Sicherheit bei VW

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde prüft die Sicherheit bei Autobauer VW. Wegen möglicher Elektrikprobleme bei den Airbags sei eine vorläufige Untersuchung eingeleitet worden. Rund 30.000 VW-Fahrzeuge vom Typ Passat sind betroffen.

Fiat Chrysler ruft über drei Millionen Autos zurück

Fiat Chrysler startet wegen Airbag-Problemen des japanischen Zulieferers Takata eine Rückrufaktion. Insgesamt sollen weltweit etwa 3,3 Millionen ältere Modelle in die Werkstätten beordert werden. Der Airbag auf der Fahrerseite muss ausgewechselt werden.

Defekte Airbags: General Motors bereitet nächsten Rückruf vor

Airbag-Probleme beim Chevrolet-Modell Cruze zwingen GM zur Vorbereitung der nächsten Rückrufaktion. Die US-Sicherheitsbehörden haben auch den deutschen Autohersteller BMW dazu aufgefordert, vereinzelt Fahrzeuge aufgrund defekter Airbags untersuchen zu lassen.

Zündschloss-Defekt: GM ruft 3,36 Millionen Fahrzeuge zurück

GM ruft weitere 3,36 Millionen Autos zurück. Der Konzern bekommt das Zündschloss-Problem nicht in den Griff. Auf der ganzen Welt sind über 20 Millionen Fahrzeuge betroffen. Bislang kamen 13 Menschen wegen des Defekts ums Leben.

Explosionsgefahr: Honda bereitet Rückruf-Aktion vor

Honda bereitet intern die Rückrufaktion von einer Million Fahrzeuge zurück. Mögliche Defekte an Generatoren können diese explodieren lassen. Allein 2013 hatten Toyota, Honda, Nissan und BMW insgesamt 3,6 Millionen Autos zurückgerufen.

GM-Konstruktionschef räumt nach Zündschloss-Skandal seinen Posten

General Motors will sein Qualitätsmanagement nach dem Zündschloss-Skandal komplett überarbeiten. Fehler sollen künftig früher erkannt werden. Konstruktions-Chef John Calabrese muss das Unternehmen verlassen. GM beteuert, sein Abschied habe nichts mit dem Skandal zu tun, jedoch ist es der ranghöchste Abgang seit Bekanntwerden des millionenfachen Rückrufs. Der deutsche Autozulieferer Continental ist auch in den Vorfall verwickelt. Die US-Tochter muss sich gegen Klagen wegen fehlerhafter Airbags zur Wehr setzen.