Alle Artikel zu:

Apple

Volvo zeigt Interesse an Mitarbeit bei Apples iCar

Volvo signalisiert Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem Technologie-Giganten aus Kalifornien. Das Interesse an dem geplanten iCar von Apple sorgt für Konkurrenz. Auch zahlreiche weitere Autobauer wollen an dem Elektroauto mitarbeiten.

Apple wirbt Akku-Hersteller Fachkräfte für iCar ab

Ein Hersteller von Auto-Akkus im Silicon Valley verklagt Apple. A123 Systems wirft dem IT-Giganten vor, Fachkräfte abgeworben zu haben. Apple braucht Zugang zu Schlüsseltechnologien wie dem Elektro-Antrieb, um in das Geschäft mit fahrerlosen Autos einsteigen zu können.

Apple arbeitet an selbstfahrendem Elektro-Auto

Technologiegigant Apple arbeitet an fahrerlosen Elektro-Autos. Dabei gehe es nicht nur um die Entwicklung von Software oder einzelner Komponenten, sondern um den Bau des kompletten Fahrzeuges. Mit einem Elektro-Auto würde Apple unter anderem dem Branchen-Pionier Tesla und BMW Konkurrenz machen.

Verkäufe von Googles Betriebssystem Android sinken

Zum ersten Mal sinken die Verkaufszahlen von Tablets und Smartphones mit Googles Betriebssystem Android. Apple hat es mit seinem iPhone 6 sogar geschafft, Android Marktanteile wegzuschnappen. Das zeigt, dass sich mehr Konsumenten mittleren und unteren Einkommens gern ein Apple-Produkt zulegen. Eine gefährliche Entwicklung für Android.

Airbus erwägt Zusammenarbeit mit Google, Apple und Co

Airbus -Chef Enders sieht Raum für die Zusammenarbeit mit unkonventionellen Partnern jenseits des Atlantiks. Firmen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon kämen dafür künftig infrage, so Enders. Größere transatlantische Fusionen in der Rüstungsindustrie seien hingegen politisch nicht machbar.

Google will mobilen Bezahldienst Softcard übernehmen

Google soll die Übernahme des Bezahldienstes Softcard vorbereitet. Der Kaufpreis wird auf etwa 100 Millionen Dollar geschätzt. Mit dem Schritt soll Apple mit seinem Bezahldienst Konkurrenz gemacht werden.

Apple und Google zahlen 415 Millionen wegen Abwerbe-Streit

Die US-Technologiefirmen Apple, Google, Adobe und Intel müssen in einem Rechtsstreit 415 Millionen Dollar zahlen. Tausende Angestellte hatten geklagt: Die Geschäftsführungen hatten sich untereinander abgesprochen, gegenseitig keine Arbeitskräfte abzuwerben.

Facebook kauft Sprach-Software und konkurriert mit Siri

Facebook kauft die Spracherkennungs-Software wit.ai und investiert damit weiter in Bereiche außerhalb der sozialen Medien. Vernetzte Haushaltsgeräte und Auto-Systeme werden künftig verstärkt mit Sprach-Software gesteuert. Facebook konkurriert direkt mit Apples Siri-Technologie.

Schäuble kritisiert Steuer-Flucht deutscher Konzerne

Finanzminister Schäuble hat die Steuerflucht deutscher Konzerne scharf kritisiert. Vor allem jene Unternehmen, die in Luxemburg Steuern sparen würden, seien das „Who's Who der deutschen Wirtschaft“. Der moralische Schaden sei enorm.

Programmierbare Sim-Karte lässt Kunden zwischen Anbieter wechseln

Apple stellt Mobilfunkanbieter mit einer programmierbaren Sim-Karte vor eine riesige Herausforderung. Mit der Karte im Tablet können Kunden zwischen verschiedenen Anbieter wechseln. Das könnte den Wettbewerb im Mobilfunk von Grund auf ändern. Die Telekom weigert sich bereits, die neue Sim-Karte von Apple zu vertreiben.

Apple lähmt Insolvenzverfahren von Zulieferer GT Advanced

Verschwiegenheitsklauseln zwischen Apple und seinem insolventen Zuliefererbetrieb GT Advanced verhindern die Einleitung des Insolvenzverfahrens. Apple hält streng geheim, wie die eigenen Produkte entstehen und woher die Bauteile kommen. Bricht der Zulieferer sein Schweigegelübde, drohen ihm 50 Millionen Schadensersatz.

Konkurrenz in Asien führt zu Gewinn-Einbruch bei Samsung

Der Gewinn von Samsung ist von Juli bis September um fast 60 Prozent eingebrochen. Der weltgrößte Smartphone-Hersteller wird in diesem Jahr voraussichtlich weniger Gewinn machen. Grund für den Rückgang ist die wachsende Konkurrenz in Asien. Dort sind die Geräte von Samsung oft teurer. Weltweit muss sich Samsung gegen Apple durchsetzen und bietet seine Geräte aber billiger als das iPhone an.

Unternehmen drohen Sicherheitslücken beim Einsatz von Apps

60 Prozent der beliebtesten kostenlosen iOS-Apps eignen sich nicht für den Unternehmenseinsatz. Jede fünfte App zeigt auffälliges Verhalten bei der Benutzerüberwachung. App-Entwickler verzichten absichtlich auf Sicherheitsfunktionen.

Neues Bezahlsystem: Apple Wallet will Kreditkarten überflüssig machen

Vor einer Woche wurde Apple Pay angekündigt – eine Variante, um digital in Kaufhäusern zu bezahlen. Nutzer sollen dabei ihr Telefon verwenden anstatt Bargeld oder Kreditkarten. Das Angebot soll mit iPhones und sogar der iWatch funktionieren. Sicherheitsbedenken hat der Konzern keine.

Apple-Watch kann zu Umsatz-Einbußen bei Swatch führen

Die Schweizer Uhrenindustrie ist mit ihren hochwertigen Produkten kaum von der Apple Watch beeindrucken. Doch bei Swatch könnte die Einführung der Smartwatch von Apple den Umsatz senken. Doch Swatch will bald seine eigene Smartwatch auf den Markt bringen.

Apple stellt zwei größere iPhones und die Apple Watch vor

Apple folgt dem Trend der Mitbewerber und vergrößert den Bildschirm des iPhone. Als nächstes möchte der Konzern den Uhrenmarkt aufmischen.

Apple stattet neues iPhone mit digitaler Brieftasche aus

Das neue iPhone kann den Fingerabdruck des Users auslesen und dadurch Käufe für ihn abwickeln. Die digitale Geldbörse (Wallet) soll das Bezahlen im Geschäft revolutionieren und Apple neue Marketing-Möglichkeiten eröffnen. Doch der Erfolg hängt davon ab, ob der Einzelhandel die Technologie annimmt.

Neue Suche: Google-Manager verlassen den Konzern

Ein weiterer Google-Manager verlässt überraschend den Konzern. Damit hält der Exodus von Top-Managern vom Suchmaschinen-Betreiber in den vergangenen Monaten an. Google konnte dennoch den Umsatz um 22 Prozent auf 15,96 Milliarden Dollar steigern.

3D-Druck für den Mittelstand: „Wie weit können Sie denken?“

Das additive Herstellungsverfahren (3D-Druck) wird die Produktionstechnik revolutionieren. Ab einer Stückzahl von 200 ist das Verfahren für handgroße Teile schon rentabel. Die einzige Grenze ist die eigene Vorstellungskraft. Ingenieure und Mittelständler müssen ihr Fach und ihr Geschäft neu erlernen und sich fragen: Wozu möchte ich diese Technik in meinem Unternehmen verwenden?

Apple-Lieferanten AMS und Dialog wollen fusionieren

Die beiden Chip-Unternehmen AMS und Dialog sind jeweils 1,7 Milliarden Euro wert und wollen enger zusammenarbeiten. Eine Fusion steht im Raum. Die österreichische Firma AMS hat einen Monat Zeit, die bindende Offerte von Dialog anzunehmen. Kommt die Fusion zustande, können die Unternehmen ihre größere Eunkaufsmacht ausspielen und bessere Konditionen aushandeln.