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Arbeitsministerium

Nahles: Digitales Zeitalter erfordert flexible Arbeitszeit

Das Arbeitsministerium sieht Bedarf für die Anpassung der Arbeitszeit-Grenzen an die digitalen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Feste Arbeitszeiten werden durch Emails und Smartphones aufgeweicht. Neue Erwerbsformen entstehen: So könnten Crowdworker bald rentenversicherungspflichtig werden.

Gastgewerbe steigert Umsatz: Wirte protestieren gegen Mindestlohn

Die deutschen Gastwirte steigern ihren Umsatz zu Jahresbeginn deutlich. Die zusätzliche Arbeit durch die komplizierte Dokumentation beim Mindestlohn könnte die Mehreinnahmen jedoch wieder schmälern. Tausende Gastwirte wollen daher gegen die bürokratischen Vorschriften demonstrieren.

Nahles warnt Arbeitgeber vor Umgehung von Mindestlohn-Regeln

Das Arbeitsministerium lehnt Änderungen an den Aufzeichnungspflichten für den Mindestlohn ab. Die für Unternehmen aufwendigen und bürokratischen Aufzeichnungen seien notwendig, um den Einhalt des Mindestlohns zu gewährleisten. Andrea Nahles stellt Arbeitgeber unter Generalverdacht, den Mindestlohn gezielt umgehen zu wollen.

Nahles zweifelt Zusammenhang zwischen Fachkräftemangel und Zuwanderung an

Das Ausmaß der Zuwanderung habe keine große Auswirkung auf den Fachkräftemangel, so eine Studie des Arbeitsministeriums. Durch Zuwanderer wachse aber die Beschäftigung sowie der Wohlstand in Deutschland. Arbeitsministerin Andrea Nahles will weitere Maßnahmen umsetzen, um mehr Einwanderer ins Land zu holen.

BDA-Kramer: Regierung verrechnet sich bei Rente um 40 Milliarden Euro

Die Rentenreform wir deutlich teurer, als die Regierung zu geben mag. BDA-Präsident Ingo Kramer spricht von 40 Milliarden Euro, die die Große Koalition in ihren Rechnungen vernachlässigt haben. Die Grünen werfen Arbeitsministerin Andrea Nahles vor, Informationen nicht rechtzeitig preis zu geben.

Unsicherheit bei Altersvorsorge: Zahl der neuen Riester-Verträge sinkt erstmals

Erstmals seit Einführung der staatlich geförderten Privat-Rente sinkt die Zahl der Verträge. Ein Hauptgrund dafür ist die Niedrigzins-Politik der EZB. Der Ertrag sinkt. Ein dauerhaft hohes Risiko auf den Finanzmärkten erhöht die Unsicherheit der Sparer und den Beratungsbedarf für die private Altersvorsorge.