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Ausland

Deutsche Unternehmen gehört zu den wichtigsten für Schweizer Arbeitnehmer. (Foto: dpa)

Ausländische Händler strömen in die Schweiz

Eine wachsende Zahl ausländischer Einzelhandelsketten eröffnet Filialen in der Schweiz – gleichzeitig steigt die Anzahl der einheimischen Geschäfte, die schließen.

Unternehmen wollen Auslandsinvestitionen steigern

Mit der anziehenden Weltkonjunktur steigt auch die globale Investitionstätigkeit deutscher Unternehmen.

Auslands-Nachfrage verleiht Maschinenbauern Rückenwind

Nach der Berg- und Talfahrt der vergangenen Monate hat die anziehende Nachfrage aus den Nachbarländern den deutschen Maschinenbauern zum Jahresende Schwung verliehen. Der Fachverband VDMA sieht die Branche auf einem guten Weg, die Jahresprognose zu erreichen.

Europäischer Gerichtshof kippt deutsche Arznei-Preisbindung

Die Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente in Deutschland verstößt gegen EU-Recht.

Franken treibt Schweizer Industrie ins Ausland

Die Währungsproblematik hält die Schweizer Industrie weiter auf Trab. Zusammen mit der schlechten wirtschaftlichen Entwicklung in den Absatzmärkten wird es immer schwieriger, profitabel zu bleiben. Immer mehr Betriebe verlagern aus diesem Grund Produktionsprozesse ins Ausland.

Verfassungsgericht: Bundeswehr-Einsatz im Ausland ohne Bundestag möglich

Einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zufolge darf die Bundesregierung den Einsatz bewaffneter Streitkräfte im Ausland in Eilfällen ohne Beteiligung des Bundestags anordnen. Doch grundsätzlich müsse die Zustimmung des Parlaments eingeholt werden.

Einkaufstourismus im Ausland belastet Schweizer Einzelhandel

Der starke Franken treibt immer mehr Schweizer zum Einkauf ins Ausland. Selbst Fahrten von bis zu einer Stunde und mehr werden dafür in Kauf genommen. Lebensmittel, Drogerieartikel aber auch Einrichtungsgegenstände werden gekauft. Fast neun Milliarden Franken entgehen so dem Schweizer Einzelhandel.

Kosten sparen: Mittelstand investiert verstärkt im Ausland

Im laufenden Jahr wollen so viele Industriebetriebe im Ausland investieren, wie nie zuvor. Grund sind die hohen Produktionskosten in Deutschland. Das Volumen der Investitionsbudgets nimmt infolge der zahlreichen internationalen Krisen jedoch ab.

WM-Trikots sind Kassenschlager im Adidas-Weihnachtsgeschäft

Das WM-Trikot der deutschen Fußballnationalmannschaft mit dem vierten Stern ist ein „echter Verkaufsschlager“, so Adidas. Der Gewinn des Weltmeistertitels wirke sich positiv auf das Geschäft aus. Insgesamt wurden seit der Präsentation im November 2013 mehr als drei Millionen Deutschland-Trikots verkauft. Ein Drittel davon wurde im Ausland verkauft.

Deutsche Familienunternehmen wachsen im Ausland

Die meisten Familienunternehmen sind im Ausland tätig. Besonders die Absatzmärkte in China und den USA gelten als zukunftsträchtig. In Russland sieht es derzeit jedoch schlecht aus. Zahlreiche Aufträge brechen weg

Neues Gesetz: Putin geht gegen Steuer-Flüchtlinge vor

Zahlreiche Russen parken ihre Gelder in ausländischen Steueroasen. Der Kreml will dieser Entwicklung einen Riegel vorschieben. Wenn mehrere russische Unternehmen oder Personen insgesamt mehr als die Hälfte an einem ausländischen Unternehmen, werden die einzelnen Anteilseigner schon ab einer Beteiligung von zehn Prozent in Russland steuerpflichtig.

Chemieindustrie meldet steigenden Umsatz

Der Aufwind in der Chemiebranche hält an. Der Umsatz wächst um zwei Prozent auf 98 Milliarden, vermeldet der Branchenverband VCI. Dabei setzt sich das Wachstum aus der Nachfrage aus Deutschland (30%) und dem Ausland (70%) zusammen.

Maschinenbauer verlagern Produktion ins Ausland

Deutsche Maschinenbauer wollen mehr im Ausland produzieren. Neue Werke in Asien sind geplant. Um der Billigproduktion in den Schwellenländern etwas entgegenzusetzen, müssen die Unternehmen mehr Präsenz vor Ort zeigen.

Familienunternehmen fordern Energie-Reform und Bürokratie-Abbau

Der Wirtschafts-Standort in Deutschland verliert an Attraktivität. Familienunternehmer wollen ihre Investitionen erhöhen, befürchten aber, dass die große Koalition die Energiekosten nicht in den Griff bekommt und Bürokratie-Hürden nicht abgebaut werden.

Sparer decken sich weltweit mit Bargeld ein

Seit der Euro-Einführung hat sich der Bargeld-Umlauf vervierfacht. Die Sparer vertrauen den Banken nicht und ziehen ihr Geld ab. Ein nicht unbeträchtlicher Teil wandert ins Ausland - ein Beleg, dass das Misstrauen in das System weltweit groß ist.

Verarbeitendes Gewerbe in Deutschland macht geringere Umsätze

Einige Branchen der deutschen Realwirtschaft rutschen langsam in die Krise. Besonders der Absatz auf dem Heimatmarkt schwächelt im Gegensatz zum Auslandsumsatz. Lichtblicke gibt es nur wenige. 

Die stille Krise im österreichischen Mittelstand

In Österreich verschwinden Arbeitsplätze. Der Stellenabbau entwickelt sich zu einer stillen Krise, die zahlreiche Branchen im Land heimsucht. Nicht nur der Mittelstand ist betroffen, auch Großunternehmen und Rüstungsindustrie müssen Arbeitsplätze streichen.

„Sand im Getriebe“: Konjunktur-Schwäche erreicht Mittelstand

Investitionen und Renditen gehen zurück. Beschäftigungszuwächse kommen nur von großen Unternehmen. Kleine Unternehmen verzichten zunehmend auf Kredite. Die geringere Eigenkapitalquote erhöht das Gefahrenpotenzial kleiner Mittelständler. Für das kommende Jahr sind die Geschäftserwartungen verhalten.

Immobilien: Die goldenen Zeiten sind vorbei

Private Anleger kaufen verstärkt Immobilien, die sie dann weiter vermieten. Banken warnen: Die hohen Renditen sind passé. Pensionskassen und im Ausland ansässige Investoren treiben die Preise in die Höhe und die Renditen für private Eigenheimbesitzer nach unten.

Auch Österreich hat Goldbestände in Großbritannien

An den 280 Tonnen Gold in Großbritannien verdient Österreich jährlich 300 Millionen Euro. Ein kleiner Teil der Goldreserven des Landes befindet sich in der Schweiz.