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Automobilbranche

Elektro-Autos: Zulieferer beklagt herbe Verluste

Der baden-württembergische Zulieferer ElringKlinger beklagte Millionen-Verluste. Elektroautos würden noch immer auf zu geringes Interesse stoßen. Die Autos seien zu teuer. Doch die geringe Nachfrage lasse die Preise weiter wachsen.

Anzahl der Industrie-Mitarbeiter steigt auf 10-Jahres-Hoch

Trotz der schwachen Auftragslage der Industrie im vergangenen Jahr steigt die Zahl der Mitarbeiter in den Betrieben. Das Bundesamt für Statistik zählt den höchsten Stand des Industrie-Personals seit Beginn der Aufzeichnungen vor über zehn Jahren.

Audi peilt in China Absatz von einer halben Million Autos an

Audi will seinen Absatz in China auf 500.000 Fahrzeuge ausweiten. Zudem sollen dort bis 2017 500 Händler stationiert sein. China ist der weltweit profitabelste Markt für Autobauer.

General Motors gerät wegen tödlicher Pannenserie unter Druck

Der US-Kongress untersucht die tödliche Pannenserie des Automobil-Hersteller General Motors. Aufgrund einer defekten Zündung sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Der Kongress wirft GM vor, zu spät reagiert zu haben.

Stahlkonzern Voestalpine will deutsche Autobauer aus USA beliefern

Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine will vor allem deutsche Autobauer mit Stahlprodukten aus seinem neuen Werk in den USA beliefern. „Unsere Kunden werden vorerst europäische, vor allem deutsche Automobilhersteller sein. Wir haben mit ihnen schon Langfristverträge abgeschlossen“, sagte Voestalpine-Chef Wolfgang Eder...

Automobil-Vernetzung: Der erste Schritt zum automatischen Fahren

Der Automobil-Zulieferer Continental und der Technologiekonzern IBM planen den Bau eines vernetzten Autos. Continental sieht darin einen von drei Zukunftstrends für die Automobilbranche. Es sei der erste Schritt zum vollautomatisierten Fahrzeug.

Premium lukrativ: Porsche kassiert 16.590 Euro pro Fahrzeug

Porsche, Maserati und Ferrari verdienen in Europa weitaus mehr pro Fahrzeug, als Massenhersteller. Ford und Fiat fahren sogar Verluste ein. Entscheidend für die Profitabilität einer Marke ist die Auslastung ihrer Werke. Nach diesem Wert ist ein Ende der Krise der Branche nicht abzusehen.

Daimler meldet 900 Millionen Euro Gewinn-Einbruch

Die Gewinne bei Daimler sind 2012 deutlich eingebrochen, und auch für 2013 erwartet der Konzern keine Besserung. Im Automobil-Geschäft werden die Gewinne sogar noch weiter zurückgehen.

Krise greift auf Italiens Industrie über

Im November ist die Industrieproduktion in der Eurozone erneut zurückgegangen. Die Unternehmen erwarten keine schnelle Erholung. Besonders schwer traf es Italien, wo der Ausstoß der Industrie im Jahresvergleich sogar um 7,6 Prozent sank.

Chinas Staatsfonds steigt bei Daimler ein

Der Fonds werde höchstwahrscheinlich zwischen vier bis zehn Prozent der Daimler-Anteile kaufen. Das entspricht einem Investment von bis zu viereinhalb Milliarden Euro.

Trotz Krise: Deutsche Unternehmen nehmen weiter Kredite auf

Die deutschen Sparkassen haben in den ersten elf Monaten des Jahres 5,9 Prozent mehr Kredite ans Selbständige und Unternehmen vergeben als im Vorjahreszeitraum. Investitionen werden wegen des billigen EZB-Geldes gerne auf Pump gemacht.

Schwäche der deutschen Wirtschaft belastet Osteuropa

Tschechien, die Slowakei und Polen sind exportabhängige Volkswirtschaften. Alle drei sind massiv auf die Nachfrage aus Deutschland angewiesen. Vor allem die Automobilindustrie leidet unter der wirtschaftlichen Abschwächung in Deutschland.

Frankreich: Umsatz in der Automobilindustrie bricht ein

Die französischen Autobauer melden schlechte Zahlen: Minus 20% im Januar-Vergleich zum Vorjahr. Für das Gesamtjahr wird ein Rückgang von 10% erwartet.

Trotz Krise: Luxusindustrie mit enormen Umsatz-Zuwächsen

In der Luxusindustrie gibt es keine Krise. Die Yachten werden immer größer, und Autos wie der Rolls Royce finden immer mehr Abnehmer. Die Käufer kommen aus Asien, Russland oder der Golfregion. Gefertigt werden nicht wenige dieser Produkte in Deutschland. Wenn ein Unternehmen sich trotzdem übernimmt, wird es von den Chinesen gekauft.

VW: Zu Weihnachten klingen die Glocken, nicht der Blackberry

VW will seinen Mitarbeitern das Klingeln des Blackberry nach Dienstschluss ersparen. Damit können die Mitarbeiter ohne Email-„Plings“ Weihnachten feiern.

Wird das Elektroauto in Deutschland ein Flop?

Nur 16 Prozent der Deutschen überlegen sich ernsthaft, bei ihrem nächsten Autokauf zu einem Elektroauto zu greifen. Die traurige Bilanz einer Studie.