Alle Artikel zu:

Baden-Württemberg

Im Süden viele Innovationen

Die technologisch ideenreichsten Regionen der Republik liegen nach einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Süddeutschland.

Baden-Württemberg verklagt VW auf Schadenersatz

Nach Bayern und Hessen verklagt nun auch Baden-Württemberg den Volkswagen-Konzern. Dieser habe das Land nicht rechtzeitig über den Abgas-Skandal informiert.

TTIP-Vorgeschmack: Baden-Württemberg verliert gegen Energiekonzern

Die Landesregierung von Baden-Württemberg streicht im Streit um die Übernahme von EnBW gegen den französischen Energiekonzern EdF die Segel. Ein Schiedsgericht hatte den Wunsch des Landes auf Erstattung von 840 Millionen Euro zurückgewiesen.

Ausländische Investoren verwirklichen wieder mehr Projekte in Deutschland

Im vergangenen Jahr haben ausländische Investoren die Zahl ihrer Projekte in Deutschland wieder deutlich erhöht. Ein Trend der sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres fortgesetzt hat. Zumal auch Unternehmenseinkäufe im Fokus stehen. Viele der Käufer kommen aus den USA, der schwache Euro beflügelt das Kaufinteresse. Von besonderem Interesse ist derzeit Baden-Württemberg.

„Schmerzhafter Kompromiss“: Metaller bekommen 3,4 Prozent mehr Lohn

Die Beschäftigten in der Metallindustrie erhalten 3,4 Prozent mehr Lohn sowie eine Einmalzahlung von 150 Euro. Das ist der größte Lohnzuwachs seit Jahren. Die Arbeitnehmer müssen dafür Abstriche bei der Alters- und Bildungsteilzeit hinnehmen. Für Unternehmen ist die Einigung ein „schmerzhafter Kompromiss“.

Seehofer fodert Entlastung im Länderfinanzausgleich

Bei der Reform des Länderfinanzausgleichs stellt Bayern Bedingungen für weitere Hilfen für schwache Bundesländer. Ministerpräsident Seehofer sagte, nur wenn Bayern angemessen entlastet werde, sei es zu Zinshilfen für hochverschuldete Länder bereit. Mehrere Bundesländer fordern eine Beteiligung an den Einnahmen aus dem Solidarbeitrag, auch ein Schuldentilgungsfonds ist im Gespräch.

Steuerwettbewerb der Länder kann zu Steuermigration führen

Die Bundesregierung zeigt sich offen für mehr Steuerautonomie der Bundesländer. Auch Bayern und Baden-Württemberg sind dafür. Doch das Auseinanderdriften von Steuersätzen könne zu einem schädlichen Steuerwettbewerb führen, mit einer Verlagerung von Betriebsstätten und Wohnsitzen in angrenzende, niedriger besteuerte Länder, befürchten Kritiker.

Smart Grids: Dezentrale Intelligenz statt Netzausbau

Unzählige Erneuerbar Energiequellen speisen die Stromnetze und Testen die Grenzen der Energie-Infrastruktur in Deutschland aus. Intelligente Stromnetze bieten eine Alternative zum aufwendigen Netzausbau in Regionen, in denen die Stromnetze überlastet sind. Dank neuer Automatisierungstechnik regulieren die Stromnetze von morgen Spannungsspitzen vollautomatisch – eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende.

Sozialer Friede lockt ausländische Unternehmen nach Deutschland

Ausländische Investoren haben sich 2013 so zahlreich in Deutschland angesiedelt wie nie zuvor. Neben der guten Infrastruktur und der günstigen Lage in der Mitte Europas spielt seit dem Beginn der Eurokrise auch der soziale Friede hierzulande eine entscheidende Rolle.

Bundesländer wollen mehr Steuern mit Selbstanzeigen eintreiben

Wegen der angespannten Finanzlage wollen die Finanzminister der Bundesländer noch härter gegen Steuersünder vorgehen. Selbstanzeigen sollen nur dann eine Schonung für den Steuerpflichtigen bringen, wenn er die Steuer-Versäumnisse der vergangenen zehn Jahre offenlegt. Bisher lag diese Grenze bei fünf Jahren. Die Große Koalition dürfte nun eine Verschärfung der Selbstanzeige-Regeln beschließen.

Baden-Württemberg warnt vor Telefonbetrügern

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warnt vor Betrügern, die sich als Verbraucherschützer ausgeben. Die Masche: Das Telefon klingelt. Eine automatische Band-Ansage verlangt einen Rückruf wegen offener Forderungen. Angegeben wird eine Stuttgarter Telefonnummer. Dort geben sich die Betrüger als Mitarbeiter der Verbraucherschutz-Zentrale Baden-Württembergs aus.

Rot-grüne Bundesländer: Verheerende Zahlen

Die Bilanzen der rot-grünen Landesregierungen von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind fiskalpolitische Desaster. Es sind die deutschen Bundesländer mit den größten Haushaltsdefiziten.

Seehofer: Länderfinanzausgleich belohnt politisches Nichtstun

Bayern und Hessen haben in Karlsruhe ihre Klage gegen den Länderfinanzausgleich eingereicht. Dieser alimentiere nur Stillstand und politisches Nichtstun, so Seehofer. Und die Geberländer müssten das auch noch bezahlen.

Landkreis Ludwigsburg: Steuergelder verschwunden

In der Wohn-Siedlung Pattonville im Landkreis Ludwigsburg sind Steuergelder spurlos verschwunden. Sie waren so lange weg, bis ein mögliches Vergehen verjährt war. Ein Beirat des Zweckverbandes, bei dem die Gelder gelandet sind, hat für die Aufklärung gekämpft. Die CDU zittert, dass der schwarze Filz nun ans Licht kommen könnte.

Mit Stuttgart 21 sind keine Gewinne zu erwarten

Stuttgart 21 wird niemals Geld verdienen. Mit heutigem Kenntnisstand hätte die Deutsche Bahn das Projekt niemals beginnen dürfen. Das ergibt sich aus einer Vorlage für den Aufsichtsrat. Damit wird der Bahnhof das größte Milliarden-Grab seit langem - durchgefüttert bis zum Jüngsten Tag vom deutsche Steuerzahler.

CDU: Kostenschätzung für Stuttgart 21 nicht möglich

Die Kosten für das Stuttgarter Bahnhofsprojekt sind unabsehbar, sagt der CDU-Abgeordnete Thomas Bareiß. Er macht die rot-grüne Landesregierung in Baden-Württemberg für die Kostenexplosion mitverantwortlich, da diese das Projekt ständig ausbremse.

Neues Milliarden-Loch: Keiner will mehr Stuttgart 21 finanzieren

Bei dem Großprojekt ist die Finanzierung komplett aus dem Ruder gelaufen. Nun will keiner der Partner die zusätzlichen Kosten übernehmen. Dadurch ist die Fertigstellung gefährdet.

Die Party geht zu Ende: Bayern fordern Berlin-Bailout

Die Stadt Berlin ist pleite, und die reichen Bayern wollen nicht mehr zahlen. 3,3 Milliarden Euro hat Berlin aus dem Länderfinanzausgleich bekommen. Nun fordern die Bayern, dass der Bund die Berliner rettet.

Baden-Württemberg erwägt Klage gegen Länderfinanzausgleich

Nach Bayern denkt nun auch Baden-Württemberg über eine Klage gegen den Länderfinanzausgleich beim Bundesverfassungsgericht nach. „Denn wir bewegen mehr am Verhandlungstisch, wenn wir zusammenhalten“, so der baden-württembergische Finanzminister.

NRW: Armut belastet Gesundheitssystem

Das deutsche Gesundheitssystem bekommt die Folgen einer steigenden Armut zu spüren. Vor allem im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen kann man erkennen, dass es eine Korrelation von sozialen und wirtschaftlichen Faktoren mit der Belastung für das Gesundheitssystem gibt.