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Bargeld

Private Anleger: Trotz EZB-Nullzinsen positive Rendite

Anleger gehen nach Einschätzung der Bundesbank trotz der Nullzinspolitik der EZB nicht völlig leer aus.

Warten auf den Crash-Moment: Investoren horten massiv Bargeld

Der Vermögensverwalter Blackrock sieht riesige Cash-Bestände bei den Investoren: Das Volumen soll bei 70 Billionen Dollar liegen. Blackrock erwartet, dass die Anleger bald wieder in Aktien einsteigen könnten. Was Blackrock nicht sagt: Zunächst warten die Investoren auf den Crash, um dann Werte billig zu kaufen.

Zentralbanken diskutieren offen über Bargeld-Verbot

Die Chefs der wichtigsten Zentralbanken der Welt haben bei ihrem Treffen in Jackson Hole nach Wegen gesucht, wie sie ihre aktuelle Politik des QE noch exzessiver betreiben können. Eine Erkenntnis, die erstmals offiziell in dieser Klarheit geäußert wurde: Der Kurs von Strafzinsen kann nur mit einem Bargeld-Verbot gehalten werden.

Bundesbank spricht vom „Krieg gegen das Bargeld“

Bei einer Anhörung zur Bargeld-Obergrenze hat der Sachverständige der Deutschen Bundesbank erstmals offiziell von einem „War on Cash“ gesprochen, den internationale Finanzkreise führen. Aus Sicht der Bundesbank schränkt eine Obergrenze das Bargeld als gesetzliches Zahlungsmittel in unzulässiger Weise ein.

Abschaffung des 500-Euro-Scheins stößt auf Kritik

Die von der Europäischen Zentralbank EZB beschlossene Abschaffung des 500-Euro-Scheins stößt bei Kreditinstituten auf Kritik. Dadurch würde einer weitergehenden Begrenzung der Bargeld-Verwendung der Boden bereitet. Es würde in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen, dass die Abschaffung mit den Negativzinsen in...

Schweiz will an 1000er-Noten festhalten

Die Schweiz hält an ihren Tausender-Banknoten fest. Es gebe keine Pläne, die violetten Scheine abzuschaffen, erklärte ein Sprecher der Schweizer Notenbank am Dienstag. Die Europäische Zentralbank (EZB) will hingegen den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr nehmen und damit Kriminellen das Handwerk legen.

Bundesbank warnt vor Abschaffung des Bargelds

Geht es nach der Bundesregierung kann die Abschaffung des Bargeldes nicht schnell genug gehen. Maximal 5.000 Euro als Bargeldgrenze wurde vorgeschlagen. Bundesbank-Chef Weidmann warnt nun offiziell vor einem solchen Schritt. Die Wirkung auf den Bürger sei „fatal“.

Bundesregierung plant Beschränkung des Bargelds

Wolfgang Schäuble plant offenbar die Einführung einer Obergrenze für Barzahlungen in Deutschland. Als Begründung werden die Terror-Anschläge von Paris angeführt. Doch auch das Wiederaufflammen der europäischen Banken-Krise dürft eine Rolle spielen.

Erste deutsche Stadt schafft Kleingeld ab

Die Stadt Kleve will sich von den Ein- und Zwei-Cent-Stücken trennen. Die Abwicklung mit dem Kleingeld sei zu teuer geworden. Deshalb soll nun auf fünf Cent auf bzw. abgerundet werden.

Wenig Vertrauen in Banken: Schweizer setzen auf Bargeld

Schweizer Bürger heben in großem Stil Bargeld ab. Besonders der 1000-Franken-Schein ist als Wertaufbewahrungsmittel beliebt, seine Umlaufzahlen steigen unvermindert. Der Trend findet in einer Zeit statt, in der europäische Stimmen die Abschaffung von Münzen und Scheinen fordern.

Erste Banken in Europa schaffen Bargeld komplett ab

Mit dem Wiederaufflammen der europäischen Banken-Krise ergreifen erste Banken drastische Maßnahmen und wollen ihren Kunden den Gebrauch von Bargeld verbieten. Wie schnell die finanzielle Repression als direkte Folge einer Wirtschaftskrise einsetzt, zeigt das Beispiel der größten norwegischen Bank.

Ende des Bargelds: SPD will 500-Euro-Note abschaffen

Die SPD plädiert für eine Obergrenze von 5.000 Euro bei Bargeldzahlungen. Daher soll auch der 500-Euro-Schein abgeschafft werden. Mit einer Bargeldschwelle soll Deutschland für Kriminelle aus dem Ausland unattraktiver werden, so die Partei.

EU führt erstmals Meldepflicht für Bargeld und Schmuck ein

Alle Griechen müssen künftig ihre Bargeld-Bestände, ihren Schmuck und den Inhalt ihrer Schließfächer offiziell deklarieren. Die von der Troika schon seit langem geforderte Maßnahme wird nun erstmals in einem EU-Land umgesetzt. Man kann davon ausgehen, dass es sich um einen Testlauf handelt.

Schweizer Kreditkarten-Branche greift in digitalen Markt ein

Die Kreditkartenfirmen erhalten mit neuen digitalen Zahlungsmöglichkeiten immer mehr Konkurrenz. Nun wollen sie selber mitmischen und präsentieren mit „Swiss Wallet“ ihr digitales Angebot. Erst sollen damit Internetkäufe getätigt werden können und im Anschluss auch Ladenkäufe.

Irland sagt Bargeld den Kampf an

Während hierzulande immer noch über ein mögliches Bargeldverbot diskutiert wird, trennt man sich in Irland kurzerhand schon mal von ein paar Münzen. In Irland wird zukünftig aufgerundet.

Wegen Niedrigzins: Schweizer horten Bargeld

Unternehmen und Privatpersonen sind aufgrund der teilweise eingeführten Strafzinsen und der lockeren Geldpolitik verunsichert. Immer häufiger wird Bargeld von der Bank geholt und woanders gelagert. Das zeigt sich auch im enormen Anstieg der Tausendernoten.

Südtiroler fordern von Italien Lockerung der Bargeld-Grenze

In Italien dürfen die Bürger nur Bargeldzahlungen bis zu 1.000 Euro tätigen. Größere Summen müssen über den elektronischen Zahlungsverkehr abgewickelt werden. Die Südtiroler Partei fordert die Aufhebung dieser Bargeldgrenze. Der italienische Premier Matteo Renzi bietet an, die Bargeldgrenze auf 3.000 Euro anzuheben.

Wirtschafts-Krise: Die Griechen entdecken den Tausch-Handel

In Griechenland boomt der Tauschhandel. Vor allem Bauern machen davon Gebrauch, weil sie über wenig Bargeld verfügen. Die Steuerbehörden betrachten die Entwicklung mit Argwohn. Sie befürchten Einnahmen-Rückgänge.

Die Zukunft des Geldes

Die Diskussion um eine Abschaffung des Bargeldes sorgt für viel Aufregung. Das liegt auch an der besonderen Beziehung, die die Menschen dazu aufgebaut haben. Doch hat Bargeld auch unabhängig von den Zentralbanken noch eine Zukunft? Darüber sprachen die Deutschen Mittelstands Nachrichten mit dem ehemaligen Chefsvolkswirt der EZB, Otmar Issing, und dem Soziologen Gerd Nollmann.

Einzelhandel: Deutsche zahlen vermehrt mit Karte

2014 wurden mehr als 40 Prozent des Umsatzes im stationären Einzelhandel mit Karte abgewickelt. Damit hat sich der Umsatz in den vergangenen 20 Jahren verachtfacht. Die Barzahlungen sinken dagegen, machen aber noch mehr als die Hälfte der gängigen Zahlungsarten aus.