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Bauwirtschaft

Deutsche Bauwirtschaft mit Auftragseinbruch im Januar

Laut der Nachrichtenagentur Reuters hat die deutsche Bauwirtschaft einen schwachen Jahresauftakt erwischt.

Baugewerbe in Deutschland bleibt in Schwung

Wachstum gebe es bei Mehrfamilienhäusern vor allem in Ballungsräumen.

Baubranche: Können 2018 nicht so viele Wohnungen bauen wie nötig

Branche geht davon aus, dass es einen Markt für rund 350 000 neue Wohnungen pro Jahr gibt / „Wir dämmen uns ja heute fast zu Tode bei diesen Häusern“

Keine Kapazitäten: Bauindustrie wehrt sich gegen Vorwürfe

Baulandengpässe und Mangel an Planungskapazitäten für Genehmigungsrückgang verantwortlich.

Kosten für Neubauten steigen stark

Die Preise erlebten zuletzt höchsten Anstieg seit 2008 / Zahl der Einfamilienhäuser rückläufig

Komplizierte Vergabe hemmt Bauwirtschaft

Novellierung bringt wenig Änderung / Verfahren weiterhin zu formalistisch

Optimistischer Mittelstand: DIHK hebt Wachstumsprognose an

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hebt trotz außenpolitischer Risiken seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr an. Der Verband ist damit etwas optimistischer als die Bundesregierung.

Österreich: Millionen durch Sozialbetrug im Bauwesen

Die Zahl der Scheinfirmen in Österreich ist gestiegen. Eine Bekämpfung ist notwendig, aber bleibt auch nicht ohne Folgen.

Konkurs-Recht: Schweizer Regierung will Missbrauch einschränken

Das Schweizerische Konkursrecht kann dazu missbraucht werden, Firmen gezielt in den Abgrund treiben. Wenn die Kassen leer sind, werden die Verfahren eingestellt. Schwarze Schafe müssen kaum mit rechtlichen Belangen rechnen. Die Schweizerische Regierung kündigt Änderungen an.

Schweizer Bauwirtschaft schwächt sich zu Beginn des Jahres ab

Die Aufträge in der Bauwirtschaft sind rückläufig. Die Zweitwohnungsinitiative verringert die Wohnbautätigkeit. Für das laufende Jahr erwartet die Branche negative Effekte durch die starke Aufwertung des Frankens, was den Bau von neuen Bürogebäuden betreffen kann.

DIW senkt Wachstums-Prognose für deutsche Wirtschaft

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat seine Wachstumsprognose für das zweite Quartal auf 0,2 Prozent halbiert. Dies sei jedoch „kein Zeichen einer Schwäche“. Im weiteren Verlauf des Jahres werde die Wirtschaft wieder anziehen.

USA bietet gute Chancen für den Mittelstand

Die Experten der GTAI sind überzeugt: Die USA sind wieder ein attraktiver Standort. Der fortgesetzte Abbau der Arbeitslosigkeit und die inzwischen wieder verbesserte Vermögenssituation vieler US-Haushalte könnten die konjunkturelle Dynamik 2014 wieder erhöhen. Das Klima für Investitionen ist positiv.

Hochtief am Ende: Tausende Entlassungen stehen bevor

Dem deutschen Bau-Konzern Hochtief droht der Sturz ins Bodenlose. Tausende Entlassungen stehen bevor. Die Spanier mussten die Hochtief-Aktien an eine spanische Bank verpfänden - um sich mit weiteren Schulden über Wasser zu halten. Dass Hochtief in dieser Situation ist, verdankt der Konzern einem seltsamen SPD-Netzwerk. Die Seilschaft habe sie verraten und den Spaniern ans Messer geliefert, sagen die Arbeiter in Essen. Doch die Genossen mit dem Instinkt für die großen Deals streben nun anderswo ganz nach oben.

Österreich: Ungünstige Wachstumsaussichten für Bauwirtschaft

Die Prognosen für die europäische Bauwirtschaft sind wegen der anhaltenden Krise nicht gut. Die Tiefbauproduktion ist rückläufig. Die Bundesregierung hat daher ein Konjunkturpaket beschlossen, das den Bausektor stützen soll.

Protektionismus: China verhängt Strafzölle gegen EU-Weine

Die Antwort der chinesischen Regierung auf die Strafzölle gegen Solar-Module aus China folgt schnell. Das chinesische Handelsministerium plant die Einführung von Sonderzöllen auf europäische Weine. Frankreich träfe dies am stärksten.

Deutsche Industrie-Produktion im September rückläufig

Schlechte Nachrichten für die Konjunktur: Die deutsche Industrie produziert weniger. Nun das Bauhauptgewerbe zeigt sich leicht erholt.

China-Crash: Erste Provinzen und Unternehmen pleite

In China gibt es erste Anzeichen für den Crash: Mehrere Regionen und Unternehmen haben angekündigt, die Bezahlung der Zinsen für ihre Kredite zu „verschieben“. Die Behörden in Peking sind alarmiert.

Studie: Euro-Krise wird Schweiz 2012 voll treffen

Eine Studie zeigt: Das Jahr 2012 wird für die Schweiz ein Krisenjahr. Unternehmen, die nicht auf den Export setzen, werden besonders betroffen sein. Einzig die Textil-Industrie dürfte verschont bleiben.

China: Sorgen wegen Inflation und weniger Wachstum

Die Anzeichen mehren sich, dass die Wachstumslokomotive der Weltkonjunktur an Fahrt verliert. Besonders bedenklich ist die steigende Inflation.

China fürchtet gewaltsame Unruhen in Geisterstädten

Weil China mit einem beispiellosen Bau-Boom die Wirtschaft aufheizte, mussten viele Chinesen aus ihren alten Wohnungen raus. Nun können sie sich keine neuen leisten. Soziologen befürchten gewaltsame Unruhen in den Geisterstädten. 64 Millionen leerstehende Wohnungen könnten zur gespenstischen Kulisse werden.