Alle Artikel zu:

BDI

Industrie fordert Strategiewechsel in Klimapolitik

BDI-Studie: Klimaziel 2050 erfordert Billionen-Investition.

Industrie fordert deutsche Reaktion auf Trumps Steuerreform

BDI fordert, auf Senkung der US-Unternehmenssteuern zu reagieren / Mit internationalen Steuerprinzipien nicht vereinbar

Mittelstandspanel: Stimmung im industriellen Mittelstand verschlechtert sich

Energiekosten werden zum immer größeren Problem für Mittelständler.

Digitalisierung stellt deutsche Industrie vor unsichere Rohstoff-Versorgung

Die stetige Digitalisierung in den verschiedenen Branchen erhöht die Nachfrage nach speziellen Rohstoffen wie Lithium. Diese werden nur in bestimmten Regionen der Welt gewonnen. Die zunehmende Nachfrage erhöht die Marktrelevanz der Abbauregionen und die Preise. Der weltweit zunehmende Protektionismus erhöht den Druck. Die deutsche Industrie fürchtet deshalb eine Gefahr in Sachen Rohstoff-Versorgung.

TTIP erhöht Lohndruck

Eine unabhängige Studie hat ergeben, dass das TTIP anders als von der Bundesregierung behauptet, massiv Arbeitsplätze in Europa vernichten wird. Viele Jobs werden in das Billig-Segment abrutschen. Profitieren könnten dagegen die Kapitalvermögen.

Bundesverband der Deutschen Industrie hält an Acht-Stunden-Tag fest

Der Bundesverband der Deutschen Industrie hält am Acht-Stunden-Tag fest. Doch die Vertrauensarbeitszeit werde sich ebenfalls stärker durchsetzen.

Deutsche Industrie erwägt Rente mit 85 Jahren

Der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Ulrich Grillo, will sich in Zukunft für ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren einsetzen. Denn auch die Lebenserwartung der Menschen steige an. Deshalb sei eine Anpassung des Renteneintrittsalters angemessen.

Berlin: Zehntausende demonstrieren gegen TTIP

Zehntausende Demonstranten haben am Samstag in Berlin gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) und Kanada (Ceta) protestiert. Allein beim Start des Demonstrationszuges am Hauptbahnhof versammelten sich nach Polizeiangaben rund 45.000 Teilnehmer. Am Ende sollen es gar rund 250.000 gewesen sein.

Industrie kritisiert globale OECD-Steuerregeln

Insgesamt 61 Staaten haben sich auf einen 15-Punkte-Plan zum Stopfen von Steuer-Schlupflöchern verständigt. Die OECD spricht von der größten Änderung im Steuerrecht seit fast einem Jahrhundert. Die deutsche Industrie aber kritisiert den Vorstoß. Für deutsche Unternehmen soll es erheblich Nachteile beinhalten.

Export: Deutsche Wirtschaft will Lockerung bei Bürgschaften

Mehrere Wirtschaftsverbände fordern von der Bundesregierung die Überarbeitung der staatlichen Export-Bürgschaften. Diese werden nur vergeben, wenn mindestens 50 Prozent eines Ausfuhr-Produktes aus Deutschland stammt. Angesichts des Wettbewerbs sei dies jedoch nicht mehr realistisch, so die Verbände.

G7: Wirtschaftsverbände fordern länderübergreifende Wachstumsstrategien

Die führenden Wirtschaftsverbände der G7-Länder haben sich anlässlich des G7-Gipfels auf ein gemeinsames Kommuniqué geeinigt. Damit wollen sie die Regierungen dazu bewegen, einheitliche Maßnahmen zu ergreifen. Nationale Sonderwege störten den Wettbewerb und belasteten einzelne Volkswirtschaften.

Streik kostet deutsche Wirtschaft 500 Millionen Euro

Der angekündigte fast einwöchige Streik bei der Deutschen Bahn stößt auf Unverständnis. Der Bundesverband der Deutschen Industrie rechnet mit einem Schaden in Millionenhöhe. Der Streik schade dem Industriestandort massiv.

Stahlproduktion sinkt: Industrie startet schwach ins Frühjahr

Die Industrie schätzt die Aussichten für die deutsche Wirtschaft inzwischen optimistischer ein als noch zu Jahresanfang. Der BDI erwartet ein BIP-Wachstum von rund zwei Prozent. Der niedrige Ölpreis, der schwache Euro und der starke private Konsum trieben die Konjunktur an.

Frankreich droht wirtschaftlicher Bedeutungsverlust in Europa

Die USA könnten Frankreich als wichtigster deutscher Handelspartner in diesem Jahr überholen. Auch China und Großbritannien werden für Deutschland immer wichtiger. Den wirtschaftlichen Niedergang Frankreichs bezahlt die Regierung von Francois Hollande mit einer schweren Niederlage bei den Kommunalwahlen.

Unternehmer reichen Verfassungsklage gegen EZB ein

Mit dem Staatsanleihen-Ankaufprogramm verstößt die EZB gegen ihr Mandat. Drei Unternehmen haben daher vor dem Bundesverfassungsgericht Klage eingereicht, um die Staatsfinanzierung mit der Notenpresse zu stoppen. Unter den Klägern befindet sich auch der ehemalige BDI-Chef Heinrich Weiss.

BDI warnt: Digitaler Rückstand könnte deutsche Industrie Milliarden kosten

Der Rückstand Deutschlands gegenüber US-amerikanischen Tech-Giganten könnte der Industrie teuer zu stehen kommen. In einer aktuellen Analyse warnt der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) davor, dass die Bundesrepublik vor allem bei ihren wichtigsten Wirtschaftssparten den Anschluss an die digitale Revolution verpassen könnte. Gerade Auto- und Maschinenbauer müssen das digitale Ökosystem jetzt aktiv gestalten.

BDI will große Familienfirmen von Erbschaft-Steuer „verschonen“

Die Industrie warnt davor, dass die geplante Änderung der Erbschaftssteuer Betriebsschließungen nach sich ziehen könnte. In Einzelfällen müssten auch große Familien-Firmen von der Erbschaftsteuer verschont werden. Ein Konzept des BDI sieht die „Prüfung des Schonungsbedarfes“ vor.

Unternehmen brauchen einheitliche Standards für Industrie 4.0

Die Vernetzung von einzelnen Maschinen genügt noch nicht für den Wechsel zur intelligenten Fabrik. Die deutsche Industrie braucht einheitliche Rahmenbedingungen in Europa in den Bereichen Digitalisierung, Datenschutz und Urheberrecht.

Industrie fordert Anreize für Rente mit 70

Der BDI will Arbeitnehmer, die bis zum siebzigsten Lebensjahr arbeiten, finanzielle Anreize bieten. Zugleich kritisierte BDI-Präsident Grillo die von der großen Koalition beschlossene Rente mit 63, die viele Betriebe vor Probleme stelle, weil oftmals wertvolle Fachkräfte verloren gingen.

Index für Welthandel: Größter Einbruch seit fast 30 Jahren

Einer der wichtigsten Indikatoren für den weltweiten See-Handel, der Baltic Dry Index, ist auf 564 Punkte gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit 29 Jahren. Im Juli 1986 erreichte der Index einen Negativ-Rekord von 554 Punkten.