Alle Artikel zu:

Bildung

Die Unternehmen stecken wieder mehr Geld in Ausrüstung, Forschung und Bildung. (Foto: dpa)

Wirtschaftsweise: Unternehmen investieren wieder mehr

Deutsche Unternehmen legen Zurückhaltung des vergangenen Jahres ab / Politische Unsicherheit im Euro-Raum schrumpft

Schweizer Firmen investieren in Bildung ihrer Angestellten

Im Vergleich zu 2011 ist die Teilnahme an Weiterbildungen 2016 leicht gestiegen.

Branchenverband Bitkom: Digitalisierung hat nicht nur Gewinner

Verbandspräsident spricht sich gegen ein Digitalministerium aus.

Studentenkredite können Kapitalerträge bringen

Private Bildungs-Finanzierung zahlt sich aus

ETH: Start mit neuem Studiengang „Data Science“

Die ETH Zürich schlägt mit dem Studiengang "Data Science" einen zukunftsweisenden Weg ein. Das Analysieren und Auswerten von Daten steht bei vielen Berufsgruppen bereits im Mittelpunkt.

Fehlende Konzepte und Technik bremsen digitales Lernen aus

Computer und Smartphones im Einsatz in der Schule: Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung stehen auch immer mehr Lehrer dem digitalen Lernen positiv gegenüber. Ein Experte aber übt scharfe Kritik.

Frankfurt bietet Hochschulabsolventen den besten Arbeitsmarkt

Nachfrage im Bereich IT + Consulting / Berlin hat beste Mietpreise

Höhere Schülerzahlen: Lehrerverband fordert ‚Masterplan‘ der Länder

Der Personalnotstand in den MINT-Fächern sei so groß, dass man alle Ideen in Betracht ziehen müsse.

Deutsche Schulen brauchen massive Investitionen

Die Berechnungen stützen sich auf die veränderten Geburtenraten und die Zuwanderung der Jahre 2015 und 2016.

OECD fordert mehr Investitionen in Infrastruktur und Bildung

Deutschland hinkt beim Einsatz digitaler Verwaltungsmethoden hinterher.

Nachwuchskräftesicherung: Ausbildung für Ausbilder wichtig

Für die optimale Weiterbildung der Mitarbeiter müssen auch die Ausbilder selbst gefördert werden. Dies kann auf vielfältige Art und Weise geschehen.

Video-Tutorials lösen Nachhilfe-Unterricht ab

Schüler nutzen Videos von Online-Tutoren zu Nachhilfezwecken. Pädagogen betrachten diese digitale Entwicklung kritisch.

Tertiärer Bildungsabschluss in Europa immer beliebter

Die Strategie Europa 2020 gibt das Ziel vor, dass bis 2020 mindestens 40 Prozent der 30- bis 34-Jährigen in der EU über einen tertiären Abschluss verfügen sollen.

Studie: Kommunen geben weniger für Schulbau aus als vor 20 Jahren

In Deutschland wird offenbar viel zu wenig in den Bau und die Modernisierung von Schulen investiert. Verglichen mit den 1990er-Jahren wurden die dafür bereitgestellten Mittel erheblich reduziert. Große Unterschiede gibt es auch zwischen den Bundesländern.

IW-Studie: Deutsches Bildungssystem besser als sein Ruf

Die PISA-Tests haben vor 15 Jahren massive Defizite des deutschen Bildungssystems aufgedeckt. Seitdem wird oft betont, was hier alles schief läuft - gerade auch in punkto Bildungsgerechtigkeit. Ein neuer Report hebt nun positive Tendenzen hervor.

Rohstoffe: Weltwirtschaft im Sog der Abhängigkeiten

Zwar sind in den vergangenen Wochen die Preise für Rohstoffe wie Kupfer, Eisenerz und Erdöl wieder leicht gestiegen, doch von einer Erholung kann nicht die Rede sein. Zu stark sind die Abhängigkeiten der Förderländer vor allem vom Erdöl, aber auch von den Investitionen aus den westlichen Ländern. Und diese haben in den vergangenen Monaten ebenfalls abgenommen.

Microsoft nimmt französische Schulen ins Visier

Der Software-Konzern Microsoft greift der klammen französischen Regierung unter die Arme und will 13 Millionen Euro in die Schulen investieren. Bis jetzt haben europäische Schulen versucht, sich von kommerziellen Anbietern fernzuhalten. Doch die leeren Staatskassen treiben die Schulen in die Arme der US-Unternehmen.

Schweiz auf Rang zwei der wohlhabendsten Länder

Der Schweiz ist es erneut gelungen, sich unter den wohlhabendsten Ländern der Welt anzusiedeln. Vor allem die Regierung und die Wirtschaft des Landes werden gelobt. So sei die Schweiz seit sieben Jahren die bestregierte Nation der Welt.

Österreichs Unternehmen finden keine Fachkräfte

Die österreichischen Firmen finden zunehmend keine passenden Mitarbeiter mehr. Nach eigenen Angaben suchen mehr als ein Drittel der Firmen Fachkräfte, aber ohne Erfolg. Das erschwert die Zufriedenstellung der Kunden erheblich. Gegenmaßnahmen haben aber bisher die wenigsten ergriffen.

IWF: Mehr Geld für Mittelschicht fördert Wachstum

Es macht einen Unterschied, ob die Armen einer Bevölkerung mehr Geld zur Verfügung haben oder die Reichen. Wie eine neue Studie des IWF zeigt, sollte sich die Regierung eher auf die Armen konzentrieren. Haben diese mehr Geld zur Verfügung, steigt das BIP. Haben die Reichen mehr Geld sinkt es sogar.