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BIP

Schweiz: Bruttoinlandprodukt enttäuscht im zweiten Quartal 2017

Das BIP der Schweiz wuchs im 2. Quartal 2017 um moderate 0,3 Prozent.

Schweiz: Ausblick Konjunktur Sommer 2017

Die Erholung der Schweizer Wirtschaft verlief in den vergangenen drei Quartalen weniger dynamisch als erwartet.

Euro-Zone hält hohes Wachstumstempo im Mai

Der Aufschwung in der Euro-Zone hat sich im Mai ungebremst fortgesetzt. Besonders Deutschland und Frankreich tragen dazu bei.

In Österreich verringern sich verfügbare Einkommen und Konsum

Der Konsum der Österreicher wächst nicht so schnell wie bei den unmittelbaren Nachbarländern. Dennoch ist der Großteil der Menschen zufrieden mit dem aktuellen Stand.

OECD senkt Prognose für deutsche Wirtschaft

Die OECD blickt für das nächste Jahr etwas skeptischer auf die Konjunktur in Deutschland. Das Bruttoinlandsprodukt werde nur um 1,3 Prozent zulegen und nicht wie zuletzt erwartet um 1,5 Prozent.

Aufträge der deutschen Industrie sinken überraschend

Die deutsche Wirtschaft bekommt den Abschwung in der Weltwirtschaft zu spüren. Im Juni sammelten die Unternehmen überraschend weniger Aufträge ein. Die Wirtschaftsleistung werde im zweiten Quartal wahrscheinlich stagnieren, prognostizieren Beobachter.

China: Regierung plant milliardenschwere Wachstums-Initiative

Chinas Regierung hat will erneut das Wachstum im Land stützen. Milliarden sollen in Verkehrsprojekte fließen. Das ist die zweite staatliche Initiative in Bereich der Infrastruktur in diesem Jahr. Die Regierung rechnet mit einem Wachstum des BIP in Höhe von 6,7 Prozent.

Österreichs Wirtschaft wächst langsamer als erwartet

Österreichs Wirtschaft wird in den zwei kommenden Jahren weniger wachsen als angenommen. Gleichzeitig wird ein Anstieg der Arbeitslosigkeit erwartet.

Trübe Aussichten für die Schweizer Wirtschaft

Der Schwache Welthandel und die anhaltende Stärke des Schweizer Franken werden das Wachstum der Wirtschaft in diesem Jahr noch einmal verringern. Die Wachstumsprognose wurde auf 1,4 Prozent gesenkt, nach 09 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr.

Chinas Exporte mit stärkstem Einbruch seit der Finanzkrise

Die Konjunkturflaute in China hält an. Die Exporte der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft brachen im Februar um rund 25 Prozent im Vorjahresvergleich. Auch die Importe gingen stark zurück und damit den 16. Monat in Folge.

China: Schwächstes Wachstum seit 25 Jahren

Das Wachstum in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft fiel 2015 mit 6,9 Prozent so schwach aus wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr, wie die Statistiker mitteilten. Experten rechnen daher damit, dass die Regierung in Peking den Geldhahn weiter aufdreht.

Deutsche Wirtschaft legt 1,7 Prozent zu

Die Kauflust der Verbraucher hat die deutsche Wirtschaft 2015 erneut solide wachsen lassen. Das Bruttoinlandsprodukt legte im vergangenen Jahr um 1,7 Prozent zu und lag damit im zweiten Jahr in Folge über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (1,3 Prozent).

Schweizer Wirtschaft stagniert

Die Schweizer Wirtschaft hat im dritten Quartal stagniert. Zuvor hatten Volkswirte für das dritte Quartal im Schnitt einen BIP-Anstieg von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal prognostiziert.

DIW-Chef: Deutschland gefährdet seinen Wohlstand

Aufgrund einer Investitionslücke von 100 Milliarden Euro gefährdet Deutschland seinen Wohlstand, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Es gebe eine wachsende Ungleichheit und ein „Leben von der Substanz“.

China: Konsum steigt trotz leerer Einkaufsmärkte

Obwohl in China die Einkommen der Privathaushalte sinken, steigen die Einzelhandelsumsätze. Ursächlich für diese widersprüchliche Entwicklung sind die erhöhten staatlichen Konsumausgaben. Diese sollen einen Wirtschaftsimpuls schaffen, um China von der Export-Abhängigkeit zu befreien.

Welthandel: Rückgang bei Export und Import in Schwellenländern

In den Schwellenländern gehen sowohl die Export- als auch die Importquoten zurück. In Indien lag der Export-Rückgang im September im Vergleich zum Vormonat bei 25 Prozent. Damit brach die Exportquote den zehnten Monat in Folge ein. Das bereitet auch Europa Probleme.

Schwache China-Daten lassen Rohstoffpreise fallen

Im dritten Quartal ist das chinesische Wachstum so schwach gewachsen, wie zuletzt 2009. Die Asiatischen Märkte versanken daraufhin im Rot. Die Rohstoffpreise sanken. Der Preis für die Ölsorte Brent verlor bis dato 0,7 Prozent.

China will Wachstum nach internationalen Standards berechnen

Chinas Regierung bemüht sich weiter um eine Aufnahme des Yuan in den Währungskorb des IWF. Deshalb soll die Wirtschaftsleistung des Landes nun nach anderen Standards gemessen werden. Bereits für das dritte Quartal soll eine entsprechende Neujustierung umgesetzt werden.

Europas Finanzvorstände fürchten China-Abschwung

Die sinkende Wirtschaftskraft Chinas bereitet den Finanzvorständen weltweit Sorgen. Noch mehr als ein Abschwung in den Schwellenländern insgesamt oder eine sinkende Nachfrage, fürchten sie ein geringeres Wachstum in China. Und tatsächlich kann von einer Verschnaufpause nicht die Rede sein. Das Wachstum Chinas für 2014 wurde nach unten korrigiert und immer mehr Geld verlässt das Land.

Deutscher Industrie brechen Aufträge aus dem Ausland weg

Die deutsche Industrie muss im Juli bei den Aufträgen den größten Rückgang seit sechs Monaten hinnehmen. Vor allem aus dem Ausland ließ die Nachfrage erheblich nach. China und Russland sind hier nur ein Teil des Problems.